Corona-Virus: Unterstützungsangebot und Anlaufstellen für Unternehmen in Sachsen-Anhalt


Die Ausbreitung des Coronavirus stellt die Wirtschaft vor große Herausforderungen. Als Wirtschaftsförderung des Landes Sachsen-Anhalt werden wir Sie in dieser schwierigen Situation durch Unterstützungsangebote begleiten.

Die Landesregierung, insbesondere das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes, hält zur Bewältigung dieser Krise Unterstützungsmöglichkeiten bereit, die allen Unternehmen in Sachsen-Anhalt zur Verfügung stehen.

Aktuelle Informationen des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung: 
mw.sachsen-anhalt.de/coronavirus


Corona-​Soforthilfe-Programm „Sachsen-​Anhalt Zukunft“

Unternehmen, die durch die Auswirkungen der Covid 19-​Pandemie unverschuldet in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, stellt die Investitionsbank im Auftrag des Landes Sachsen-​Anhalt ein Darlehen zur Liquiditätssicherung zur Verfügung.

Die Antragsfrist für Zuschüsse aus dem Corona-​Soforthilfe-Programm „Sachsen-​Anhalt ZUKUNFT“ endete am 31. Mai 2020. Soloselbstständige und kleinere Unternehmen, die von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie betroffen sind, haben dadurch Zuschüsse im Gesamtvolumen von rund 264,8 Millionen Euro erhalten.

„Mit dem Soforthilfe-​Programm ist es gelungen, Unternehmen in Sachsen-​Anhalt vor der Insolvenz zu bewahren und tausende Arbeitsplätze zu retten“, sagte Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann. Es werde jetzt darum gehen, das Soforthilfe-​Programm insbesondere für Branchen, die weiterhin von Schließungen und gravierenden Umsatzeinbußen im Zuge der Corona-​Krise betroffen sind, über den Mai hinaus passgenau zu verlängern und zu erweitern.


Überbrückungshilfen

Unternehmen können Corona-​Überbrückungshilfen beantragen: Das Programm bezieht sich auf die Monate Juni, Juli und August 2020. Der Antrag kann nur einmalig gestellt werden. Die Antragsfrist wurde bis zum 30. September 2020 verlängert. Eine rückwirkende Antragstellung für die Monate Juni, Juli und August ist möglich, jedoch spätestens bis zum 30. September 2020.

Unternehmen in Sachsen-​Anhalt können Zuschüsse zu betrieblichen Fixkosten bis zu einer Höhe von 150.000 Euro über Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer bei der Investitionsbank Sachsen-​Anhalt digital beantragen.


Bürgschaften und Garantien

Für kurzfristige Finanzierungslinien wie Kontokorrentausweitung oder Besicherung der (eigenen) Kreditmittel der Hausbank ist die Bürgschaftsbank Sachsen-​Anhalt der passende Partner. Das Angebot der Bürgschaftsbank ergänzt damit das Angebot der KfW, die Hausbanken zusätzliche Kreditmittel zur Weiterleitung an die Unternehmen zur Verfügung stellt.  Aktuell beträgt das verfügbare Volumen für Bürgschaften knapp 157 Millionen Euro – damit können rund 300 Millionen Euro an Krediten abgesichert werden. Weitere rund 48,5 Millionen Euro könnten in Form von Garantien oder Beteiligungen der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft ausgereicht und damit rund 90 Millionen Euro an Krediten abgesichert werden. Mit diesen insgesamt rund 205 Millionen Euro der Bürgschaftsbank und Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen-​Anhalt lassen sich also Kredite in Höhe von insgesamt rund 390 Millionen absichern.


Tilgungsdarlehen

Die Investitionsbank Sachsen-​Anhalt bietet Tilgungsdarlehen mit mittleren oder längeren Laufzeiten an. Diese können relevant sein, wenn die Betriebsmittelfinanzierung grundsätzlich im Unternehmen neu strukturiert werden soll. Im Mittelstands-​ und Gründerfonds stehen aktuell freie Mittel in Höhe von rund 112 Millionen Euro für Darlehensvergaben zur Verfügung; im KMU-​Folgefonds sind weitere 94 Millionen Euro verfügbar. Die Angebote von Bürgschaftsbank und Investitionsbank aufsummiert ergeben unterm Strich Hilfsgelder von rund 400 Millionen Euro, die ab sofort beantragt werden könnten und mit denen sich Liquidität in Unternehmen im Umfang von rund 600 Millionen Euro sichern lässt.


Stundungen

Um den durch die Corona-​Krise drohenden Verlust von Arbeitsplätzen und Einkommen zu verringern, greift das Finanzministerium Sachsen-​Anhalts in Abstimmung mit der Investitionsbank Sachsen-​Anhalt (IB) zu folgenden Maßnahmen:

Stundungen und Tilgungsaussetzungen
Gewährung von sofortigen zinsfreien Stundungen von Kapitaldienst-​Zahlungen (Tilgungen und/oder Zinsen) als auch von Rückforderungen aus Leistungsbescheiden und Darlehenskündigungen für 6 Monate. Die Entscheidung über die Rückführung der gestundeten Beträge wird später in Abhängigkeit der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung der betroffenen Unternehmer oder Verbraucher gefällt.

Gewährung von Tilgungsaussetzungen – entweder so, dass eine bestimmte Zeit keine Tilgungen zu leisten sind und diese Zeit dann sozusagen laufzeitverlängernd für die jeweiligen Kredite angehängt wird, oder eine Verteilung der ausgesetzten Beträge auf die Restlaufzeit (damit würden sich dann,  nach der Krise, monatliche Tilgungsleistungen erhöhen). Die IB wird bei den jeweiligen Hausbanken dafür werben, dass diese mit gleichen Maßnahmen mitziehen.

Vollstreckungsaufschub

  • Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen gegenüber betroffenen Unternehmen bis zum Jahresende (wie das auch die Finanzverwaltung des Landes macht). 
  • Verzicht auf Kündigungen von Krediten
  • Verzicht auf Kredit-​Kündigungen aufgrund von Problemen bei der Bedienung von Krediten für zunächst 3 Monate, verlängerbar bis Jahresende. Ausnahme: insolvenzbedingte Kündigungen zur Sicherung der Ansprüche im Insolvenzverfahren.

Instrumente für den Insolvenzfall
Gewährung von Massedarlehen zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes im Rahmen eines Insolvenz(antrags)-​Verfahrens sowie zur Vorfinanzierung von Insolvenzausfallgeld, gilt ausschließlich für KMU.


Kurzarbeitergeld

Wenn es bei Unternehmen aufgrund der weltweiten Krankheitsfälle durch das Corona-​Virus zu Arbeits-​ und Entgeltausfällen kommt, können betroffene Beschäftigte Kurzarbeitergeld erhalten.

Aufgrund der neuen Regeln für Kurzarbeit sollen Betriebe Kurzarbeitergeld schon nutzen können, wenn nur 10 Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sind – statt wie bisher ein Drittel. Die Sozialbeiträge sollen ihnen zudem voll von der Bundesagentur für Arbeit (BA) erstattet werden. Auch für Leiharbeiter soll Kurzarbeitergeld gezahlt werden können. Die BA übernimmt bei dieser Leistung 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns, wenn ein Unternehmen Mitarbeiter in Kurzarbeit schickt. Bei Arbeitnehmern mit Kind sind es 67 Prozent. Diese Erleichterungen werden rückwirkend zum 1. März 2020 in Kraft treten und auch rückwirkend ausgezahlt.

Bundesagentur für Arbeit: Zehn Fragen und Antworten zu Kurzarbeit

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie bei der Bundesagentur für Arbeit.

Downloads der Bundesagentur für Arbeit für die Antragstellung von Kurzarbeitergeld sowie die Corona-​Hotline-Nummern der Arbeitsagenturen in Sachsen-​Anhaltfinden Sie direkt HIER - auf der Corona-Website des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt.

> Informationen im Video: Voraussetzungen KUG

> Informationen im Video: Verfahren zum KUG


Weitere Liquiditätshilfen

Für die kurzfristige Deckung von Liquiditätsbedarfen, stehen für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe auch die etablierten Förderinstrumente der KfW zur Verfügung.  Anträge für das KfW-​Sonderprogramm 2020 für die Wirtschaft sind ab sofort möglich. Die Mittel für das KfW-​Sonderprogramm sind unbegrenzt. Es steht sowohl kleinen, mittelständischen Unternehmen als auch Großunternehmen zur Verfügung.

KfW-Schnellkredit für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern
Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können mittelständische Unternehmen bald den neuen KfW-Schnellkredit beantragen. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht Ihre Chance deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten. Für Unternehmen mit 11 bis 249 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind.

  • Förderkredit für Anschaffungen und laufende Kosten
  • für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind
  • 100 % Risikoübernahme durch die KfW
  • keine Risikoprüfung durch Ihre Bank
  • Max. Kreditbetrag: bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019
    • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
    • Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro
  • 10 Jahre Laufzeit
  • Voraussetzung: Sie haben zuletzt einen Gewinn erwirtschaftet – entweder 2019 oder im Durchschnitt der letzten 3 Jahre

Mehr Informationen zum KfW Schnellkredit finden Sier hier.

 

Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen

Das Bundesfinanzministerium und das Bundeswirtschaftsministerium haben ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-​Virus vorgelegt. Alle Maßnahmen, darunter auch auch umfangreiche Unterstützungsangebote für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler, finden Sie HIER.

Informationen zum Wirtschaftsstabilisierungsfond des Bundes finden sie HIER.

  • Der Bund gründet einen Wirtschaftsstabilisierungsfonds, der sich insbesondere an große Unternehmen richtet und großvolumige Hilfen gewähren kann. Er ergänzt die bereits beschlossenen Liquiditätshilfen über die KfW Sonderprogramme. Der Fonds erhält:
    • 100 Milliarden Euro für Kapitalmaßnahmen
    • 400 Milliarden Euro für Bürgschaften
    • Mit bis zu 100 Milliarden Euro kann der Fonds bereits beschlossene KfW-Programme refinanzieren.
  • Über die staatliche KfW wird ein Milliarden-Hilfsprogramm zur Verfügung gestellt, um Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler mit Liquidität zu versorgen. Dazu stellt die KfW in unbegrenztem Volumen verschiedene Kreditprogramme bereit. Dies lindert gerade für kleine und mittelständische Unternehmen unverschuldete Finanznöte. Betroffene Unternehmen erhalten Zugang zu den KfW-Krediten über ihre Hausbank. Dort können sie bei Bedarf auch auf das Instrument von Bürgschaften zurückgreifen.

    Ein detaillierter Überblick über die verschiedenen Programme ist hier abrufbar:

Zur Förderdatenbank des Bundeswirtschaftsministeriums: Coronavirus-​Sonderseite


Tourismuswirtschaft

Urlaub für Sachsen-​Anhalter in Sachsen-​Anhalt ist seit dem 15. Mai wieder möglich – auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen, in Ferienhäusern, Ferienhausparks, Ferienwohnungen, Yacht-​ und Sportboothäfen und vergleichbaren Unterkünften, soweit eine autarke Versorgung insbesondere durch eigenes Bad, WC und Küche gegeben ist und Hygienevorschriften eingehalten werden. Einmieten dürfen sich jeweils ausschließlich bis zu fünf Personen oder die Personen eines Hausstandes und mit Hauptwohnsitz in Sachsen-​Anhalt. Hotels, Pensionen und andere Unterkünfte können seit dem 22. Mai für Sachsen-​Anhalter öffnen.

Seit dem 28. Mai sind Reisen aus touristischem Anlass in das Gebiet des Landes Sachsen-​Anhalt für Touristen aus dem Inland wieder möglich. Das gilt auch für die touristische Beherbergung in Hotels, Pensionen und andere Unterkünften, für Zelt- und Campingplätze und Wohnmobilstellplätze (hier können auch wieder die Sanitäranlagen geöffnet werden), Ferienhäuser, Ferienhausparks und Ferienwohnungen sowie für Yacht-​ und Sportboothäfen. Regelungen für Touristen aus dem Ausland werden in Abhängigkeit von Bundesregelungen getroffen. Diese Öffnung erfordert die Einhaltung von Hygienevorschriften sowie das Führen von Gästelisten zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen. Wellnessbereiche im Beherbergungsgewerbe dürfen unter Einhaltung von Hygienevorschriften ebenfalls geöffnet werden.

Auch die Ausflugsschifffahrt kann ab den 28. Mai unter Auflagen (Hygienevorschriften und Gästelisten) ihren Betrieb wieder aufnehmen. Die Zulassung von touristischen Busreisen wird an die Regelungen zum ÖPNV gebunden (Mund-​Nase-Schutz).

Um den Tourismus gesund und sicher wieder anlaufen zu lassen, wurde zudem ein Hygiene- und Schutzkonzept für Betriebe der Gastronomie und Hotellerie entwickelt. Zu finden ist dies neben weiteren Informationen auf dem B2B Tourismusnetzwerk Sachsen-Anhalt HIER.


Aktuell bestehen für die Tourismuswirtschaft, genau wie für alle anderen Branchen, keine gesonderten Programme zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus. Jedoch haben die bestehenden und zu entwickelnden Maßnahmen und Programme zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen auch für die Tourismusbranche Geltung.

Die Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes Sachsen-Anhalt führt einmal wöchentlich eine Telefonschaltkonferenz mit den Interessenvertretern und -vertreterinnen der Tourismuswirtschaft sowie allen touristischen Verbänden durch, um ein abgestimmtes Vorgehen sowie einen breiten Informationsaustausch sicherzustellen.


Kreativwirtschaft

Aktuelle Informationen für die Kreativwirtschaft: www.kreativ-sachsen-anhalt.de

Die Mitteldeutsche Medienförderung hat auf ihrer Website Informationen über aktuell existierende Hilfsmaßnahmen für Medienschaffende in Mitteldeutschland zusammengestellt.

Das Kompetenzzentrum Kultur- & Kreativwirtschaft des Bundes sammelt auf seiner Website alle relevanten Angebote, die bundesweit eingerichtet werden, um UnternehmerInnen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Zeiten der Corona-Krise zu unterstützen. 

Soforthilfe für Künstler

Kurzfristige Unterstützung in Höhe von 400 € pro Monat und Person.

Antragsberechtigt sind selbständige Künstlerinnen und Künstler, die in den Bereichen Musik, darstellende oder bildende Kunst ihre künstlerische Tätigkeit schaffen, ausüben oder lehren sowie Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Die künstlerische oder schriftstellerische Tätigkeit wird erwerbsmäßig und nicht nur vorübergehend ausgeübt. Die Antragsberechtigten müssen ihren Wohnsitz in Sachsen-Anhalt haben.

Rechtsgrundlage ist die Ausnahmeregelung Nr. 7.4 der Kulturförderrichtlinie Sachsen-Anhalt. Bewilligungsstelle ist das Landesverwaltungsamt. > Antragsformular des Landesverwaltungsamts 

Zusätzlich gilt: Wer sein Einkommen aufgrund von Einbrüchen durch Absagen o.ä. nach unten korrigieren muss, sollte dies unbedingt auch der Künstlersozialkasse melden. Damit sinken auch die monatlichen Beitragszahlungen. Das Formular finden Sie hier.

Flexibilität im Umgang mit genehmigten, nach der Kulturförderrichtlinie des Landes geförderten Projekten

Für Projekte, die wegen der Pandemie nicht wie beantragt durchgeführt werden können sowie Projekte, die zwischenzeitlich abgesagt worden sind, soll geprüft werden, ob bereits entstandene, unabwendbare Kosten und Regressansprüche als zuwendungsfähig anerkannt werden. Bei jedem der kritischen Fälle wird das Landesverwaltungsamt individuell und sorgfältig mit den Antragstellern bzw. Zuwendungsempfängern nach einer Lösung suchen. Projektträger sollen sich nach einer Förderung rechtzeitig bei dem Landesverwaltungsamt melden, wenn sie die Maßnahme nicht oder nur teilweise durchführen können.


Investorenservice für Unternehmen

Zusammen mit starken Netzwerkpartnern wie u.a. dem Wirtschaftsministerium, den regionalen Wirtschaftsförderungen in Landkreisen und Kommunen, der Investitionsbank, den Kammern und Arbeitsagenturen unterstützt der Investorenservice der IMG Unternehmen in Sachsen-Anhalt in Fragen der Standortsicherung. Gerade in Krisenzeiten gilt es, alle Kräfte zu bündeln, um Unternehmen zu den Unterstützungsangeboten gezielt zu informieren und schnell mit den jeweils relevanten Anlaufstellen zu vernetzen.

Das Team des Investorenservice steht Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihre Fragen, Anliegen und Themen an:

Unterstützung für gewerbliche Unternehmen

Marc Pappert
Bereichsleiter Investorenservice & Prokurist
Tel.: +49 391 568 99 15
Mobil: +49 173 62 70 34 3
marc.pappert.ignore@img-sachsen-anhalt.de

Yves Ballin
Projektmanager Investorenservice / Fokus Strukturwandel
Tel.: +49 391 568 99 44
Mobil: +49 152 53 00 71 80
yves.ballin@img-sachsen-anhalt.de

Andrea Voss
Senior Managerin
Tel.: +49 391 568 99 29
Mobil: +49 151 52 62 64 62
andrea.voss.ignore@img-sachsen-anhalt.de

Unterstützung für Unternehmen der Tourismuswirtschaft

Barbara Weinert-Nachbagauer
Bereichsleiterin Marketing
Tel.: +49 391 568 99 81
Mobil: +49 160 58 72 57 3
barbara.weinert-nachbagauer.ignore@img-sachsen-anhalt.de

Dorrit Zischkale
Senior Managerin
Tel.: +49 391 568 99 27
Mobil: +49 151 52 62 64 64
dorrit.zischkale.ignore@img-sachsen-anhalt.de

Weitere Beratungsstellen

Für Unternehmen aus Sachsen-Anhalt hat das Wirtschaftsministerium eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet. Die Telefon-Hotline ist unter 0391 / 567 4750 werktags zwischen 08:30 Uhr und 16:00 Uhr erreichbar, um betroffene Firmen über bestehende Unterstützungsangebote zu informieren. Des Weiteren finden Sie hier eine Zusammenfassung zu allen Unterstützungsangeboten für Unternehmen unter mw.sachsen-anhalt.de/coronavirus


Die Investitionsbank des Landes Sachsen-Anhalt berät Unternehmen zu monetären Fragen sowie speziell zu Fördermitteln bei Liquiditätsengpässen. Die Hotline der IB ist erreichbar unter: 0800 56 007 57 stark frequentiert. Weitere Nummern sind zum ortsüblichen Tarif freigeschaltet: 0391 589 17 66 und 0391 589 85 28. Weitere Hinweise können Sie der IB-Website entnehmen: www.ib-sachsen-anhalt.de/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen.


Über die Bürgschaftsbank bzw. Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt BB / MBG stehen kleinen und mittleren Unternehmen Bürgschaften für Hausbankkredite oder Beteiligungskapital zur Verfügung: www.bb-mbg.de


Die KfW nutzt ihr bestehendes Kreditportfolio für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler, um diese bei der Bewältigung der Corona-Virus-Krise zu unterstützen. Ergänzende Angaben und ein Überblick über die einzelnen Kreditprogramme sind abrufbar unter: www.kfw.de


Darüber hinaus sind die folgenden Anlaufstellen zu benennen, welche Firmen über die verschiedenen Unterstützungskanäle informieren und weiterführende Hinweise geben:

  • Industrie- und Handelskammer Magdeburg:
    •  www.magdeburg.ihk.de
    • Hotline für Finanzierungsfragen:
      • 0391 65 93 500
    • Hotline für exportorientierte Unternehmen:
      • 0391 56 93 146
    • Hotline für den Themenbereich Ausbildung/Prüfung:
      • 0391 65 93 438
         
  • Handwerkskammer Magdeburg: 
    • www.hwk-magdeburg.de/corona
    • Kontakt: 0391 62 68 ​0 (montags bis donnerstags zwischen 7.30 und 16.30 Uhr und freitags zwischen 7.30 und 13 Uhr)
       
  • Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau: 
  • Handwerkskammer Halle: 
    • www.hwkhalle.de/corona
    • Hotline: 0345 29 99 ​221 (08.00 bis 19.00 Uhr Montag bis Donnerstag und 08.00 bis 14.00 Uhr am Freitag) 
  • DEHOGA – Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.: www.dehoga-bundesverband.de
     
  • Das B2B Tourismusnetzwerk Sachsen-Anhaltfasst alle Informationen HIER zusammen.
     
  • GTAI - Germany Trade and Invest – Informationen für Auslandsmärkte: www.gtai.de/corona
     
  • Das Landesamt für Verbraucherschutz des Landes Sachsen-​Anhalt 
    • Infotelefon für Bürgerinnen und Bürger: 0391 25 64 222 (ganztägig von 8-20 Uhr)
    • Infotelefon für Arbeitgeber und Beschäftige zum Thema Arbeits-​ und Gesundheitsschutz:
      0340 65 01 222 (Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa-So 10-18 Uhr)
       
  • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie – Förder-​ und Finanzierungsberatung: 030 18 61 5- 8000
    (Mo-Do 9-16 Uhr, Fr 9-12 Uhr)
     
  • Das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Magdeburg hat eine Hotline für Corona-​Verdachtsfälle: 0391 67 ​17 79 9 eingerichtet
     
  • Gesundheitsämter in Sachsen-​Anhalt:
    • Ärtzlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
    • Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 34 64 65 100