Investieren in Sachsen-Anhalt

Die IMG ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land – von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort und entwickelt touristische Konzepte.

Vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft als One-Stop-Agency beauftragt, begleiten wir Sie bei der Realisierung Ihres Projektes. Die IMG ist Ihr Partner bei der Standortsuche, bei Förder- und Finanzierungsfragen, im Umgang mit Behörden und bei allen Fragen der Projektrealisierung. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.

 

Nachrichten

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Am Dienstag, dem 24. Januar, stand bei der bereits 9. Praxismesse auf dem Halberstädter Campus alles unter dem Motto „Wirtschaftsförderung gut gemacht!“. Die Veranstaltung wurde zusammen mit der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) in Köln und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgerichtet.
Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat in seiner Festrede auf dem Jahresempfang der evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig heute im Kloster Riddagshausen die Zusammenarbeit der Länder Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gelobt.

Er nannte als Beispiele die Gedenkstätte deutsche Teilung Marienborn, das „Grüne Band“ und insbesondere den Nationalpark Hochharz. „In dieser Zusammenarbeit geht es wesentlich um unsere gemeinsame regionale Identität und darum, wodurch diese Region zur Heimat von Menschen wird“, sagte Haseloff.

Der Ministerpräsident erinnerte an die weitreichende Aufbauhilfe, die Niedersachsen in den Anfangsjahren geleistet hat. „Sachsen-Anhalt setzt nun um so entschlossener alles daran, als Bundesland auf eigenen Füßen zu stehen, weil das auch in unserem gemeinsamen Interesse ist“, unterstrich Haseloff. Dieses Ziel beträfe ganz besonders die schwierige Aufgabe der Sanierung der Landesfinanzen.

Der Ministerpräsident dankte der braunschweigischen Landeskirche, zu der auch Teile Sachsen-Anhalts gehören, für den Beitrag, den sie in den Jahren der staatlichen Teilung, für die Bewahrung des Zusammenhalts unter den Menschen geleistet hat und für das konstruktive Miteinander, durch das seit der Wiedergründung Sachsen-Anhalts die Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche bestimmt ist.

Das Vertrauen von Menschen untereinander und in ihre Institutionen wächst am ehesten durch die eigene Mitwirkung. Demokratie lebt und überzeugt aus der Mitwirkung der Menschen. Sie wieder in höherem Maße zu gewinnen, ist eine Aufgabe, die sich Staat und Kirche gemeinsam stellt“, appellierte Haseloff.

Wolff: Ostdeutsche Hochschulabsolventen begehrt / Potential stärker für heimische Wirtschaft nutzen

Ostdeutsche Absolventen haben die gleichen Karrierechancen wie ihre westdeutschen Pendants und sind zudem zufriedener mit ihrer Hochschule. Das ist das Ergebnis einer heute veröffentlichten Studie der zum Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin gehörenden DIW econ GmbH.

Dazu erklärt Sachsen-Anhalts Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Birgitta Wolff: "Die Studie belegt, dass Absolventen ostdeutscher Hochschulen bundesweit begehrt sind. So sehen die befragten Personalchefs kaum Unterschiede in der Ausbildungsqualität zwischen Ost und West. Gleichzeitig schätzen sie neben der großen Qualifikation vor allem die hohe Motivation und Eigenständigkeit der ostdeutschen Absolventen. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, die Absolventen heimischer Hochschulen für die Unternehmen im Land zu gewinnen. Nur wenn wir dieses große Potential nutzen, wird es uns gelingen, die Auswirkungen des erwarteten Fachkräftemangels für die Wirtschaft im Land zu verringern."

Mit Blick auf die hohe Zufriedenheit ostdeutscher Absolventen sagte Wolff: "Dies ist ein Gütesiegel für die Hochschulen im Land. Wer Wert auf gute Betreuung, moderne Ausstattung und sichere Plätze im Hörsaal legt, ist auch in Sachsen-Anhalt an der richtigen Adresse. Dass sich dies schon herum-gesprochen hat, zeigen die stetig steigenden Anteile westdeutscher Studien-anfänger bei uns im Land. Insgesamt kamen im Wintersemester 2011/2012 rund 38 Prozent aller Studienanfänger an den heimischen Hochschulen aus den westdeutschen Bundesländern - das ist so viel wie noch nie. Diese Entwicklung wird dazu beitragen, den deutlichen Rückgang unserer eigenen Schulanfänger in den kommenden Jahren in Teilen zu kompensieren."

Hintergrund:

Für die Studie "Karrierechancen der Absolventen ostdeutscher Hochschulen" wurden bundesweit Absolventen der Abschlussjahrgänge 2001 und 2011 sowie Personalverantwortliche mittlerer und großer Unternehmen befragt. Gefragt wurde unter anderem nach der Betreuung durch Lehrende, Struktur des Studiums, Ausstattung der Hochschulen sowie der Verbindung von Theorie und Praxis. Das Ergebnis: 87 Prozent der Absolventen einer ostdeutschen Hochschule würden diese noch einmal wählen, im Westen sind es 82 Prozent. Auch die befragten Personalchefs schätzen Ausstattung und Infrastruktur sowie die Qualität der Lehrenden an ostdeutschen Hochschulen leicht besser ein. Bei der Qualifikation der Absolventen und deren Karrierechancen werden keine signifikanten Unterschiede gesehen.

Ministerpräsident Haseloff: „Sachsen-Anhalt soll vom Zukunftsmarkt Elektromobilität profitieren“

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat heute in Magdeburg die neue Landesinitiative „Elektromobilität und Leichtbau“ offiziell gestartet. Mit der Initiative wollen Landesregierung, Wirtschaft und Wissenschaft die bestehenden Aktivitäten im Bereich Elektromobilität bündeln und forcieren sowie neue anregen. Binnen fünf Jahren soll Sachsen-Anhalt zu einem führenden Produktions- und Forschungsstandort für Antriebstechnologien und Energieträger entwickelt werden. Offiziell heißt die Landesinitiative „Elektromobil, Leicht und Intelligent – eine Initiative für Sachsen-Anhalt – ELISA“

Haseloff betonte: „Wenn wir den großen Stellenwert der Automobilindustrie für die Zukunft sichern und keine Marktanteile verlieren wollen, dann muss Deutschland zu einem Leitanbieter und zu einem Leitmarkt für Elektromobilität werden. Dies stellt uns auch in Sachsen-Anhalt vor neue Anforderungen, denn wir wollen am Zukunftsmarkt Elektromobilität teilhaben und von ihm profitieren.“

Der Ministerpräsident verwies auf die besondere Bedeutung der Automobilzulieferindustrie für Sachsen-Anhalt. Hier seien in rund 250 Unternehmen mehr als 18.000 Mitarbeiter beschäftigt. Mit dem Übergang von Verbrennungsmotoren zum Elektroantrieb seien auch sie vor neue Herausforderungen gestellt.

Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff erklärte: „Elektromobilität bedeutet nicht, das Automobil zu liften und einen Elek­tro­motor einzubauen. Es geht darum, das Automobil ein Stück weit neu zu erfinden und da wollen wir in Sachsen-Anhalt mit unseren vielen Zulieferern und Dienst­leistern natürlich mit vorn dabei sein.“ Chancen sieht Wolff sowohl in der Nutzung als auch in Forschung und Produktion. „Wichtig ist es, dass wir uns auf unsere Stärken wie neue Werkstoffe und Leichtbau oder Energiespeicher konzentrieren. Hier spielen die heimischen Hochschulen und Zulieferer weit vorn mit. Die Landesinitiative wird diese Entwicklung weiter vorantreiben und soll zudem ein möglichst großes Stück der künftigen EU-Forschungsförderung für Sachsen-Anhalt sichern. So werden insbesondere die Themen Energieeffizienz, Elektromobilität sowie neue Materialien und Leichtbau in der nächsten EU-Strukturfondsperiode eine große Rolle spielen.“

Dr. Klaus Klang, Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, sieht eine wesentliche Aufgabe in der koordinierten Realisierung von Elektromobilität: „Wir müssen praktische Konzepte entwickeln, um die Elektromobilität in den Alltag der Bürgerinnen und Bürger zu integrieren. Der schonende Umgang mit unseren Ressourcen und die Erfordernisse des Klimaschutzes lassen uns keine Alternative.“

Hintergrund:

Die Gesamtkoordinierung der Landesinitiative „Elektromobilität und Leichtbau“ wird durch die Geschäftsstelle des Sachsen-Anhalt Automotive e.V. erfolgen, der auch eine Analyse zu den Potentialen der Elektromobilität im Land erstellt hat. Als besonders erfolgversprechende Themenfelder wurden dabei folgende Bereiche identifiziert:

  • Neue Komponenten mit Werkstoffen/Leichtbau, Motor-Antrieb und Leistungselektronik
  • Energiespeicher mit dem Schwerpunkt Brennstoffzellen- und Batterie-Testsysteme
  • Informations- und Kommunikationstechnologie mit mobilen Datenservices, E-Energy und Smart Grid
  • Stromversorgung  
  • Weiterbildung und Qualifizierung

 

In den nächsten zwei bis drei Jahren stehen folgende fünf Leitvorhaben auf der Agenda:

  • Entwicklung eines Konzepts für eine komplette Leichtbauachse
  • Range Extender (Reichweitenverlängerung)
  • Innovative Konzepte für leichte Sitze für City-Cars
  • Fertigung und Einsatz eines innovativen Radnabenmotors
  • Langzeittestzentrum für Brennstoffzellen und Batterien

 

Diese fünf Projekte umfassen grob geschätzt ein Gesamtvolumen von rund 66 Millionen Euro, davon Investitionen von mehr als 35 Millionen Euro.

 

Die Nationale Plattform Elektromobilität hat das Ziel, in Deutschland bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf die Straßen zu bringen. Wichtige Herausforderungen sind die Entwicklung technologischer Komponenten in den Bereichen Speicher oder Leistungselektronik. Sachsen-Anhalt kann hierbei auf gute bis exzellente Wissenschafts- und Forschungspotentiale zur Elektromobilität setzen. Hierzu zählen unter anderem das Modellprojekt „HarzEE-mobility“, der Forschungsschwerpunkt Automotive an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie das dortige „Galileo-Testfeld“ zur elektromobilen Verkehrs- und Logistikforschung. Hinzu kommen die an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM Halle konzentrierten Forschungspotentiale für Kunststoffverarbeitung und Materialforschung sowie das von Land und Bund finanzierte Institut für Kompetenz in AutoMobilität IKAM in Magdeburg und Barleben, das Ende März eröffnet werden soll.

Heute wurden in Los Angeles von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences die Nominierungen für den Oscar® bekannt gegeben.

.In der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ schaffte es „IN DARKNESS“ von den ursprünglich 63 eingereichten Filmen unter die 5 Nominierungen. „IN DARKNESS“ ist eine polnisch-deutsche Koproduktion, an der Schmidtz Katze Filmkollektiv, Halle/Saale, beteiligt ist.

Der für Medien zuständige Chef der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt, Staatsminister Rainer Robra, freut sich über diesen Erfolg: „Ich freue mich über die phantastische Entwicklung, die Schmidtz Katze Filmkollektiv genommen hat. Besonders bemerkenswert ist, dass die Gründer Leander Carell, Patrick Knippel und Steffen Reuter sich mit NOWTILUS ein zweites erfolgreiches Standbein im Bereich des digitalen Filmvertriebs geschaffen haben. Auch diese Geschäftsaktivität ist in Halle zuhause. Und jetzt heißt es: Daumen drücken für die Oscar®-Verleihung, welche am 26. Februar 2012 in Hollywood stattfindet.“

www.indarkness-derfilm.de ; www.schmidtzkatze.eu ;
www.nowtilus.tvhttp://www.schmidtzkatze.eu/

Mehr über die Kreativwirtschaft in Sachsen-Anhalt finden Sie hier.

 

 

 

 


 

Ziel sind deutlich schnellere Netze

Mit einer Anpassung der Breitbandfördergrundsätze Sachsen-Anhalt hat die Landesregierung die nächste Phase des Breitbandausbaus eingeleitet. Die bisherigen Aktivitäten waren geprägt von der Herstellung einer Grundversorgung, also von Anschlüssen mit einer Downloadgeschwin-digkeit von 2 MBit/sec. oder mehr. Hier hat die Landesregierung in den vergangenen drei Jahren mit ihrer konsequenten Förderpolitik große Fortschritte erzielt. Wie Staatsminister Rainer Robra nach der heutigen Kabinettsitzung mitteilte, profitieren potentiell rund 300.000 Menschen, die in zuvor unterversorgten Gebieten leben, von der Förderung. Bis Ende 2012 werde die Grundversorgung in Sachsen-Anhalt flächendeckend hergestellt sein.

Die neuen Anschlussmöglichkeiten gehen dabei oft deutlich über die aktuelle Unterversorgungsgrenze von 2 MBit/sec. Downloadgeschwindigkeit hinaus. Robra: "In mehr als 80 Prozent der Fördergebiete sind schon heute Geschwindigkeiten von 16 MBit/sec. möglich. Dies erlaubt auch Anwendungen mit hohem Datenbedarf wie Filmdownload oder Internet-TV."

Trotz dieser positiven Zwischenbilanz sei der Breitbandausbau in Sachsen-Anhalt längst nicht beendet, so Robra weiter. Gemeinsam mit Wirt-schaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff und Landwirtschaftsminister Dr. Hermann Onko Aeikens hat Robra jetzt die Förderbedingungen modifi-ziert, um damit die Grundlage für die Netze der Zukunft zu schaffen. Bis zum Jahr 2020 soll Sachsen-Anhalt flächendeckend mit Hochleistungsnetzen versorgt sein.

Neu in den Fördergrundsätzen Breitband Sachsen-Anhalt ist:

  • die Erweiterung der Förderung auf Gebiete mit Grundversorgung (mehr als 2 MBit/sec.), aber ohne Hochleistungsnetz (mehr als 25 MBit/sec.), bisher war die Förderung nur in "weißen Flecken" ohne Grundversorgung möglich
  • die Leerrohrförderung; sie erlaubt es Kommunen und Netzbetrei-bern, Glasfasernetze aufzubauen, die für schnelle Hausanschlüsse von 25 MBit/sec. und mehr genutzt werden können
  • der Zwang zur Mitnutzung bereits bestehender Infrastrukturen; Förderung gibt es in der Regel nur noch dann, wenn schon exis-tierende breitbandrelevante Infrastrukturen wie Leerrohre, passive Glasfaserleitungen, Funkmasten etc. beim geförderten Ausbau verwendet werden
  • Aufforderung an die Kommunen, Straßenbaumaßnahmen und andere Bauaktivitäten mit dem Breitbandausbau zu verknüpfen, also etwa bei einer Straßensanierung ein Leerrohr mit verlegen zu lassen.

Robra: "Mit diesen Neuerungen soll die Effizienz des Breitbandausbaus weiter gesteigert werden. Gleichzeitig halten wir an den wesentlichen Eckpunkten der bisherigen Förderung fest: Zuschüsse pro Ausbauprojekt bis zu 500.000 Euro, Förderquote von 87,5 Prozent bei Maßnahmen im ländlichen Raum, Förderung möglich auch in städtischen Gebieten (wenn auch Wirtschaftsunternehmen profitieren)."Für die Fortsetzung des Ausbaus stehen aktuell noch mehr als 5 Mio. Euro zur Verfügung. Zuwendungsempfänger sind die Kommunen, in der Regel die Städte bzw. Gemeinden. Aber auch Landkreise und kommunale Zweckverbände sind antragsberechtigt. Weitere Informationen gibt es unter www.breitband.sachsen-anhalt.de.

2012 werden 800 Jahre Anhalt in Berlin gefeiert

Auch im Jahr 2011 war die Landesvertretung ein gefragter Veranstal-tungsort im Regierungszentrum der Bundeshauptstadt. Das Kabinett wurde heute über die Veranstaltungsbilanz des letzten Jahres unterrichtet. Eigene sowie externe Veranstaltungen der Landesvertretung haben seit dem Bezug des Gebäudes im April 2003 über 180.000 Besucher angezogen.

Die Veranstaltungen dienen der Präsentation Sachsen-Anhalts in der Bundeshauptstadt. Ebenso bildet das Veranstaltungsprogramm den Rahmen, um für Ziele und Anliegen des Landes bei den in Berlin ansäs-sigen Institutionen zu werben sowie Entscheidungsprozesse und Mei-nungsbildung zu initiieren und mit zu prägen.

Zwischen Mai und Dezember 2011 fanden in der Landesvertretung 181 Veranstaltungen statt, an denen über 10.000 Gäste aus Sachsen-Anhalt und den in Berlin ansässigen Institutionen teilnahmen; darüber hinaus besuchten 25 Besuchergruppen mit fast 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Haus.

Die zentrale Veranstaltung der Landesvertretung bleibt weiterhin die "Kultursommernacht", die sich im vergangenen Jahr ganz dem Thema "Anhalt800" widmete; im vergangenen Jahr nahm erstmalig der Bundesprä-sident an der Veranstaltung teil.

Ebenfalls im Fokus stand zum Beispiel die Veranstaltung "Ideen und Pro-dukte für die Welt - Made in Sachsen-Anhalt", bei der Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff mit sachsen-anhaltischen Unternehmern über Produkte und deren Chancen am Weltmarkt diskutierte. Weitere Schwerpunkte waren die Landesausstellung "Der Naumburger Meister", die wachsende Bedeutung der "Social Medias" sowie die Ausstellung über den Hallenser Theologen Heinrich Melchior Mühlenberg an der US-Botschafter Philipp D. Murphy teilnahm.

Auch 2012 wird die Landesvertretung wieder mit einem interessanten Programm an den Start gehen. Da in diesem Jahr die Region Anhalt ihren 800. Geburtstag feiert, wird dieses Jubiläum auch im Veranstaltungsprogramm der Landesvertretung entsprechend gewürdigt und gebührend begangen werden.

Staatssekretär Dr. Schneider: "Die Geschichte Anhalts hat die Menschen weit über die regionalen Grenzen hinaus über Jahrhunderte auf vielfältigste Weise geprägt, sei es in der Sprache, in der Bindung zur Kultur oder dem Drang nach Bildung und Aufklärung. Darauf wollen wir aufmerksam machen."

Ministerpräsident Haseloff: Gute Entwicklung in heimischer Ernährungsbranche


„Heute ist Sachsen-Anhalt in Berlin wahrlich in aller Munde und das im positiven Sinne. Zahlreiche Unternehmen aus Sachsen-Anhalt zeigen hier wie leistungsfähig unsere Ernährungsbranche ist. Was die Qualität der Produkte betrifft, müssen wir keinen Vergleich scheuen.“ Das erklärte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff zur Eröffnung des Ländertages Sachsen-Anhalt auf der 77. Grünen Woche in Berlin.

Der Ministerpräsident betonte, dass sich die Branche im vergangenen Jahr sehr positiv entwickelt habe. So sei der Umsatz der Unternehmen der Nahrungs- und Futtermittelbranche in Sachsen-Anhalt von Januar bis November 2011 um 5,6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Dies spiegele sich auch in der Beteiligung auf der Grünen Woche wieder. Die Zahl der Aussteller aus Sachsen-Anhalt ist von 73 im letzten Jahr auf 81 in diesem Jahr gewachsen. Diese stellten über 50 Produktneuheiten vor. Ein Novum sei ebenfalls, dass sich alle Aussteller aus Sachsen-Anhalt in einer Messehalle präsentieren.

Die Grüne Woche sei eine willkommene Gelegenheit für die sachsen-anhaltische Ernährungsbranche Kontakte zu knüpfen und auch überregional auf sich aufmerksam zu machen. Viele Unternehmen aus Sachsen-Anhalt hätten das Potential, auch überregional als starke Marke wahrgenommen zu werden.

Nach der Eröffnung des Ländertages begann Haseloff gemeinsam mit Landwirtschaftsminister Dr. Hermann Onko Aeikens und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff den traditionellen Messerundgang. Am Abend wird Aeikens den Sachsen-Anhalt-Abend in der Messehalle 23 b eröffnen.

Veranstaltungen

Im Auftrag der Europäischen Bewegung in Sachsen-Anhalt laden wir Sie anlässlich zum Hintergrundgespräch mit dem Botschafter Dänemarks ein.
Die Verkehrsprognose 2025 des Bundesverkehrsministeriums hat auch nach der jüngsten Finanzmarkt- und Konjunkturkrise weiterhin Bestand, auch wenn die Verkehrsmengen etwas später als ursprünglich geplant erreicht werden. Mit dem aktuellen Modal Split kann das künftige Verkehrswachstum nicht bewältigt werden.

Bei der Abwicklung der Hinterlandverkehre des Hamburger Hafens spielt die Binnenschifffahrt aus vielfältigen Gründen bislang nur eine untergeordnete Rolle, wird aber künftig aufgrund der Kapazitätsengpässe bei Straße und Schiene an Bedeutung gewinnen.

Das Binnenschiff ist eine ökonomisch wettbewerbsfähige und ökologisch attraktive Ergänzung zu den weiteren Verkehrsträgern, intermodal aufgebauten Transportketten gehört die Zukunft. Um Verlader und Empfänger von Gütern mit den bestehenden Möglichkeiten der Binnenschifffahrt im Elbstromgebiet vertraut zu machen,

laden wir Sie herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung mit Praxis-Beispielen

am Dienstag, 31. Januar 2012, 9.30 bis 13.00 Uhr in der Handelskammer Hamburg, Merkur-Zimmer Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg.

Bitte merken Sie sich diesen Termin vor. Anfang Januar 2012 folgen das detaillierte Programm und die Anmeldeunterlagen. Der Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V., die Handelskammer Hamburg, das Short-SeaShipping Inland Waterway Promotion Center, die Kammerunion Elbe/Oder und Hafen Hamburg Marketing e.V. führen die Veranstaltung in Kooperation durch.

Ansprechpartnerin: Dr. Claudia Sye, Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V., elbstromverein@hk24.de.

Logistik ist längst nicht mehr der reine Warentransport von A nach B. In der Automobilindustrie ist die Logistik der „Treibstoff“ für moderne Produktions-netzwerke.

Zunehmend stehen die Zulieferer der großen Automobilhersteller vor der Herausforderung, komplexe Modulsysteme just-in-time bzw. just-in-sequence zur Verfügung zu stellen.Dafür greifen sie zunehmend auf moderne Fertigungs-steuerungskonzepte zurück.

Unter diesem Aspekt laden wir Sie recht herzlich zu einer weiteren Veranstaltung des Kompetenzclusters "Logistik" ein.

Der Workshop findet am

31. Januar 2012

bei der ThyssenKrupp Automotive Systems Leipzig GmbH

(im BMW Werk Leipzig) statt.

Thema des Workshops ist die "Praktische Anwendung der Fertigungssteuerung für die Modulmontage bei ThyssenKrupp Automotive". Im Mittelpunkt steht der intensive Erfahrungsaustausch aus Sicht der OEMs und Zulieferer zur Modulmontage.

Zudem besteht bei einem Werksrundgang die Möglichkeit, die neuesten Fertigungssteuerungssysteme kennenzulernen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, Ihre Teilnahme an unserem Workshop bis zum 24. Januar 2012 per E-Mail (info@acod.de) oder Fax (03378/518-068-30) mittels des untenstehenden Anmeldeformulars zu bestätigen.

Die Deutsche Verkehrszeitung und das deutsche Verkehrsforum laden Sie ein!

Vortragende werden unter anderem Björn Helmke und der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Prof. Klaus-Dieter Scheurle sein.


Weiterführende Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie in Kürze.

Hochkarätige Referenten aus Politik, Wirtschaft und der Automobilbranche werden bei der zweitägigen Veranstaltung auf die Herausforderungen, Chancen und technologischen Trends der automobilen Zukunft eingehen.

Dabei werden neben neuen Mobilitätskonzepten und der damit verbundenen Neugestaltung der urbanen Infrastruktur auch produktionsseitige Aspekte und die Einbindung der Zulieferunternehmen in die Innovations- und Entwicklungsprozesse beleuchtet.

Schirmherr des 5. ACOD-Kongresses ist Dr. Christoph Bergner, Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Länder, der auch das Eröffnungsgrußwort halten wird. Werksführungen bei BMW, Porsche und dem DHL HUB Leipzig, Fachvorträge, eine Podiumsdiskussion, eine begleitende Ausstellung sowie eine Abendveranstaltung bieten spannende Eindrücke, neue Erkenntnise und Platz für Diskussionen und Erfahrungsaustausch.

Seien Sie dabei, wenn am 28. und 29. Februar 2012 im Congress Center Leipzig, Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Automobilbranche interessante Einblicke in innovative Konzepte und Strategien der Automobilindustrie bieten!

Anmeldeschluß: 10. Februar 2012

Am 1. und 2. März 2012 findet die Tagung "Anlagenbau der Zukunft" statt, zu der das Fraunhofer IFF Magdeburg, die VDMA-Landesverbände Nordost/Sachsen-Thüringen, der VCI Nordost und der FASA e. V. alle zwei Jahre einladen.

Im Rahmen der Tagung werden Trends, Strategien und Zukunftsszenarien des Anlagenbaus diskutiert. Den Herausforderungen - Globalisierung, Kostensenkung, Rationalisierung und Automatisierung - gilt es gerecht zu werden.

Ziel der Tagung ist es, einem breiten Fachpublikum aus Wirtschaft und Wissenschaft ein Forum zu bieten, auf dem anwendungsbereite Lösungen vorgestellt und neue Anwendungsfelder aufgezeigt werden.

Mehr Informationen finden Sie hier.

06.03.2012
Die ist die weltweit größte Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik für die Arbeits- und Lebenswelt.

Die Messe bietet eine internationale Plattform zum Erfahrungsaustausch über aktuelle Trends der Branche, zum Networking und für Produktpräsentationen. 2010 präsentierten über 3.487 Aussteller aus 73 Ländern ihre Angebote und Produkte den mehr als 319 500 Besucherinnen und -besuchern.

Ausführliche Informationen zur Präsentation des Landes Sachsen-Anhalt finden Sie hier.

Mit diesem begehrten Preis prämiert die Initiative Mittelstand bereits zum neunten Mal die innovativsten und mittelstandsgeeignetsten IT-Lösungen und -Produkte.

Wenn auch Sie eine smarte IT-Innovation zu bieten haben, möchte der Moderator des Events und offizieller Innovationsbotschafter Markus Brock Sie dazu einladen, sich für den INNOVATIONSPREIS-IT 2012 zu bewerben - in 40 Kategorien, darunter zum Beispiel CRM, Industrie & Logistik, Green-IT oder Web 2.0 & Social.

Die feierliche Preisverleihung findet - wie schon die Jahre zuvor - im Rahmen der weltweit größten Computermesse CeBIT statt. Dieses Mal auf dem Stand der IBM, der Schirmherrin für den INNOVATIONSPREIS-IT 2012. Für große Publicity ist also gesorgt!

Auf was warten Sie noch? Bewerben Sie sich und starten Sie durch!

Bewerben können Sie sich hier!

Prof. Dr. Birgitta Wolff
Ministerin
für Wissenschaft
und Wirtschaft
"Sachsen-Anhalt ist ein wirtschaftlich dynamisches Bundesland mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten...
CeBit 2012
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