Pressereisen in Sachsen-Anhalt

Im höchsten Haus der Welt, in jedem deutschen Auto, jede Aspirin-Tablette – überall steckt Sachsen-Anhalt drin.

Im Turm von Dubai ist es die Glasfassade, gebaut mit Solarglas aus Bitterfeld-Wolfen, während Pumpen aus Halle (Saale) für das gute Klima sorgen. Unter deutschen Motorhauben beispielweise sind es Lenkungs- und Getriebeteile. 50 Milliarden Tabletten für 59 Länder – so die Bilanz von Bayer Bitterfeld. Die industrielle Landschaft in Sachsen-Anhalt ist geprägt durch traditionelle, aber auch neu entstandene Schwerpunkte. Allen voran sorgen die Chemie - und Kunststoffindustrie, der Maschinen- und Anlagenbau sowie der Bereich der Erneuerbaren Energien einschließlich Glasindustrie für Dynamik.

Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch das Land. Überzeugen Sie sich von den Stärken unseres Bundeslandes. Gewachsen aus der prägenden Geschichte und aufgebaut mit der Kraft und dem Enthusiasmus der Menschen - die hier leben und arbeiten - entwickelt sich ein Land mit Potenzialen. Begeisterung und Offenheit, Innovationskraft und Forscherdrang zeichnen unser Land aus.

Auch in diesem Jahr bereiten wir verschiedene Pressereisen für und mit Journalisten durch Sachsen-Anhalt vor. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Hinweise zu möglichen Themen einer Pressereise.

Recherchereise entlang der Wertschöpfungskette des Kunststoffes (Juli 2016)

EINLADUNG

Reisen Sie mit uns am 6. und 7. Juli entlang der Wertschöpfungskette des Kunststoffes durch Sachsen-Anhalt und erleben Sie im Rahmen einer Recherchetour Kunststoffkompetenz in Forschung und Anwendung,  Kunststoffproduktion von der Herstellung der industriellen Basis über die Weiterverarbeitung in der hochspezialisierten Industrie bis zur Verarbeitung und dem Recyceln von Kunststoffabfällen.

In Sachen Kunststoff vereint Sachsen-Anhalt Tradition und Moderne: Kunststoffe sind hier seit mehr als 75 Jahren zu Hause und „Plaste und Elaste“ aus Schkopau waren jahrzehntelang eine internationale Qualitätsmarke. Seitdem hat sich Sachsen-Anhalt zu einem weltweit führenden Kompetenzzentrum der Polymerherstellung und -verarbeitung entwickelt. Kunststoffe werden in Sachsen-Anhalt nicht nur im ValuePark in Schkopau, einem leistungsstarken Chemiepark für Kunststoffproduzenten, kunststoffverarbeitende Unternehmen und chemienahe Dienstleister produziert, sondern auch in anderen Landesteilen haben sich Kompetenzcluster gebildet. 

Melden Sie sich unbedingt bis zum 23. Juni an, wenn Sie spannende Unternehmen, Produkte und Köpfe der Kunststoffbranche kennenlernen möchten. Wir laden Sie zur Recherchetour entlang der Wertschöpfungskette des Kunststoffes durch Sachsen-Anhalt am 6. und 7. Juli 2016 ein. Die Teilnahme ist kostenfrei.  An- und Abreise erfolgen in eigener Regie. Wir bitten unbedingt um vorherige Anmeldung bei Frauke Flenker-Manthey, Tel. 0391 – 568 99 71 oder flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de

Programm

Mittwoch, 6. Juli 2016

Treffpunkt: 09:15 Uhr  am Bahnhof Halle/Saale

10.00 Uhr: Fraunhofer Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung (PAZ), ValuePark Schkopau

Im Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum werden gemeinsam mit industriellen Partnern neue Polymerwerkstoffe entwickelt und verarbeitet sowie entsprechende Bauteile fit für die Anwendung gemacht. Der Schwerpunkt in der größten außerindustriellen Polymersyntheseeinrichtung Europas liegt auf der Technologieentwicklung von Polymersynthese- und Verarbeitungsprozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

11.30 Uhr: Trinseo Deutschland GmbH, ValuePark Schkopau

Trinseo ist ein weltweit führendes Werkstoffunternehmen und Hersteller von Kunststoffen, Latex und Kautschuk, das sich auf die Lieferung innovativer und nachhaltiger Lösungen konzentriert hat. Die Technologie von Trinseo wird u.a. in der Automobilindustrie, im Bauwesen, in der Medizintechnik, Verpackung- und Papierindustrie sowie bei Kautschukprodukten und Reifen verwendet. Am Standort Schkopau werden auf dem Werksgelände mehrere Anlagen zur Herstellung von Synthesekautschuk und Polystyrol betrieben.

13.00 Uhr Mittagsimbiss bei Trinseo

13.30 Uhr: Braskem Europe GmbH, ValuePark Schkopau

Braskem ist ein global führender Hersteller von thermoplastischen Kunststoffen und Biopolymeren. An seinen 36 Industriestandorten in Brasilien, den USA und Deutschland produziert das Unternehmen jährlich mehr als 16 Mio. Tonnen thermoplastische Kunststoffe sowie andere petrochemische Produkte. 2011 hatte Braskem die Produktionsanlage in Schkopau für Polypropylen von der Dow Olefinverbund GmbH übernommen und in einem bisher weltweit einmaligem Umrüstungsprozess die gesamte Produktionssteuerungsanlage ausgetauscht. Rund 10 Millionen Euro wurden dafür in Hard- und Software zur Steuerung der Polypropylen-Anlagen investiert. Die dort hergestellten thermoplastischen Kunststoffe finden unter anderem in der Verpackungsindustrie, in Haushaltsgeräten und Spielzeug sowie in der Automobilindustrie Anwendung.

15.00 Uhr: BYK-Chemie GmbH, ValuePark Schkopau

BYK ist ein führender Anbieter auf dem Gebiet der Additive und Messinstrumente. Additive sind chemische Zusatzstoffe, die Produkteigenschaften wie die Kratzfestigkeit oder den Glanz von Oberflächen verbessern. Die Lack-, die Druckfarben- und die Kunststoffindustrie gehören zu den Hauptabnehmern von BYK-Additiven. Auch bei der Fördertechnik von Öl und Gas, der Herstellung von Pflegemitteln und Klebstoffen sowie in der Bauchemie finden die Additive Anwendung. Das Spezialchemieunternehmen beschäftigt heute weltweit rund 2.000 Personen und gehört zur ALTANA Gruppe.

18.00 Uhr: Abendprogramm und Übernachtung in Lutherstadt Eisleben

In der Lutherstadt Eisleben ist ein touristisches Abendprogramm mit Dinner und bei Bedarf ab 21.00 Uhr  auch das Mitfiebern beim Fußball-EM-Halbfinale geplant.

Die Hotelübernachtung findet voraussichtlich im Hotel „Graf von Mansfeld“ www.hotel-eisleben.de/ statt.

 

Dienstag, 7. Juli 2016

8.30 Uhr: RKW HydroSpun, Halberstadt (angefragt)

Der RKW Standort in Halberstadt produziert wasserstrahlverfestigte und thermobondierte Folien und Spinnvliesstoffe und gehört in diesem Bereich zu den Technologie- und Innovationsführern. Die laut Unternehmensangaben weltweit erste Anlage für die großtechnische Produktion wasserstrahlverfestigter Spinnvliese ermöglichte es RKW, als erster Produzent wasserstrahlverfestigte Endlos-Filament-Vliesstoffe in einem Inline-Prozess zu entwickeln und zu produzieren. Die Produkte werden z.B. als Oberflächenschutz und Akustik-Vliesstoffe in die Automobilindustrie sowie im Hygiene-Markt für sogenannte Personal-Care- und medizinische Anwendungen vertrieben. Mit den beiden Standorten Unseburg und Halberstadt ist Sachsen-Anhalt eine wichtige Region für die RKW-Gruppe.

11.00 Uhr: Multipet GmbH und Multiport GmbH, Bernburg

Die MultiPet GmbH ist führendes Unternehmen in der Herstellung von Rohstoffen für die kunststoffverarbeitende Industrie aus Kunststoffabfällen. Am Standort in Bernburg werden gebrauchte PET-Verpackungen in Form von PET-Flaschen verarbeitet und daraus Compounds und Mahlgüter hergestellt. Daneben produziert das Unternehmen in der Spritzgussabteilung Erzeugnisse, die ebenfalls ausschließlich aus Recyclaten gefertigt werden. Der Unternehmensstandort in Bernburg bietet auf 40.000 m² Fläche eine Produktionskapazität bis zu 70.000 Tonnen jährlich.

12.30 Uhr Mittagsimbiss

13.45 Uhr: Polifilm GmbH, Weißandt-Gölzau

POLIFILM ist einer der führenden deutschen Hersteller von Extrusions- und Schutzfolien. In 16 Niederlassungen auf allen Kontinenten setzen sie ihr Wissen und Können ein, um für Kunden Folienlösungen für die verschiedensten Branchen u. a von Automobil bis Agrar, von Lebensmittel bis Bau und von Verpackung bis Abfallwirtschaft, zu liefern oder zu entwickeln. Jeder Standort beschäftigt im Bereich Forschung und Entwicklung Techniker und Chemiker in eigenen Laboranlagen. Innovationen werden über eine Gruppenplattform zentral koordiniert, aber dezentral in enger Kooperation umgesetzt. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen, insbesondere bei der Grundlagenforschung, eng mit Universitäten und Forschungsinstituten zusammen. 

16.00 Uhr: Ende am Hauptbahnhof in Halle/Saale

Änderungen vorbehalten, Stand 14.Juni 2016

Recherchereise Bioökonomie (Oktober 2015)


Sachsen-Anhalt setzt auf Bioökonomie
: Holz trifft Chemie – Wertschöpfung aus nachwachsenden, nicht nahrungsrelevanten Rohstoffen im Spitzencluster BioEconomy

“Holz trifft Chemie“. Reisen Sie mit uns am 20. und 21. Oktober entlang der Wertschöpfungskette eines Rohstoffes, der sich mehr und mehr als Multitalent entpuppt.

Auf unserem Programm stehen

  • das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM Halle (Saale),
  • das Holzimpulszentrum Rottleberode und
  • der Landesforstbetrieb Sachsen-Anhalt Süd
  • die ante-holz GmbH & Co. KG und
  • die Knauf Gips AG.

Außerdem wollen wir folgende Stationen besuchen:

  • die Demonstrationsanlage für die Produktion von Milchsäure und Bernsteinsäure der ThyssenKrupp Industrial Solutions AG im Chemiepark Leuna,
  • die Pilotanlage einer Lignocellulose-Bioraffinerie am Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP,
  • die Global Bioenergies GmbH, einen europäischen Technologieführer in der Herstellung von Biokraftstoffen und Basischemikalien auf Basis von Holz / Lignocellulose sowie
  • das Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung PAZ in Schkopau,

wo Ihnen holzbasierte Werkstoffe, Naturfaserkomposite und Biopolymere vorgestellt werden. Und: Kommen Sie ins Gespräch mit Köpfen aus Industrie und Forschung, tauschen Sie sich aus über das bislang Erreichte und Visionen für diesen Bereich der Bioökonomie. Anbei finden Sie das vorläufige Programm.

Weitere Informationen finden Sie unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/Recherchereise_Biokoekonomie

Innovationen aus der Medizintechnik in Sachsen-Anhalt (Juli 2014)


Das Gesundheitswesen ist zu einem der wichtigsten Wachstumsmärke der Zukunft geworden. Das steigende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung, aber auch die Zunahme altersbedingter Erkrankungen erfordern im Bereich der Gesundheits- und Medizintechnik neue Innovationen. Auf diesem Markt kommt der Medizintechnik eine Schlüsselrolle zu. Aus der Zusammenarbeit von Ingenieurtechnik, Naturwissenschaft und Medizin entstehen neue  Diagnose- und Therapieansätze.  Innovative Prothesen, Operationsroboter und  Telemedizin revolutionieren die Medizintechnik.

Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen aus Sachsen-Anhalt haben diese Entwicklung frühzeitig erkannt und  können Potenziale und Lösungen bieten. Entscheidend ist auch, dass Wissenschaftler und Unternehmen eng zusammenarbeiten, denn neue Erkenntnisse müssen schnell und unkompliziert in die Praxis übertragen werden. Für diese Interaktion bietet Sachsen-Anhalt den Raum und ist bei der Entwicklung und Herstellung innovativer medizintechnischer Produkte vorn dabei. 75 Unternehmen in Sachsen-Anhalt sind aktiv im Bereich Medizintechnik. Dahinter stehen rund 2.700 Mitarbeiter.

Innerhalb der Pressereise „Innovationen aus der Medizintechnik in Sachsen-Anhalt“ am 21. und 22. Juli 2014 wollen wir Sie mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Projekten bekannt machen, die die Medizintechnik mit ihren Innovationen und Kompetenzen bereichern. Sie gewinnen Einblicke in die Besonderheiten der Unternehmen, in ihre Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen und in die Standortbedingungen in Sachsen-Anhalt. 

Zum Programm Medizintechnik

„Chemie wächst hier in Parks“ (November 2013)

Sachsen-Anhalt ist das Kernland der mitteldeutschen Chemielandschaft. Dafür sprechen die Tradition und Leistungskraft der chemischen und Kunststoff verarbeitenden Industrie. Hier wurde das Chemieparkkonzept geboren –  hier stimmt die Chemie. Gemessen am Umsatz hat sich die Chemieindustrie an die Spitze aller Branchen des Verarbeitenden Gewerbes in Sachsen-Anhalt vorgearbeitet.

In China steht man derzeit vor ähnlichen Problemen wie Sachsen-Anhalt Anfang der 90er Jahre steht. Mitteldeutschland nimmt zum Thema Chemiepark eine Vorreiterrolle ein und dient in anderen Ländern als „Blaupause“. Im November 2013 waren sechs Deutschlandkorrespondenten der chinesischer Medien, wie der Xinhua Nachrichtenagentur, People's Daily, Economic Daily, China Radion International und China Business News, in den Chemieparks InfraLeuna und P-D ChemiePark unterwegs um "zu blaupausen".

Hafenhinterland Sachsen-Anhalt (November 2013)

Journalisten aus aller Welt entdecken das Hafenhinterland Sachsen-Anhalt

Mit 600 Kilometern schiffbarer Binnenwasserstraße, 18 Häfen und Umschlagstellen, 11.000 Kilometern Straßennetz und einem Eisenbahnnetz, das zu den dichtesten weltweit zählt, ist Sachsen-Anhalt nicht nur infrastrukturell sehr gut aufgestellt.

Um Sachsen-Anhalt als Hafenhinterland zu präsentieren, reisten 14 Medienvertreter aus Deutschland, Dänemark, Österreich und Südafrika einen Tag im Rahmen der ersten europäischen Hafenhinterland-Konferenz durch das Land und besuchen Unternehmen, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Am 20. November 2013 besuchten die Journalisten die Umformtechnik UTS GmbH & Co. KG, die Alstom Lokomotiven Service GmbH, die Dachser GmbH & Co. KG sowie die Magdeburger Hafen GmbH. Abschließend hat die Fachpresse am Auftakt der Hafenhinterland-Konferenz, im MDR-Landesfunkhaus in Magdeburg, teilgenommen.

Den Journalisten wurde Sachsen-Anhalt als Knotenpunkt Mitteldeutschlands und als Tor zum Osten vorgestellt. Lösungen des kombinierten Verkehrs zur Ressourcenschonung  und Synergieeffekte zwischen Logistikern und Dienstleistern zur Bündelung von Wertschöpfungsketten innerhalb der Branche wurden im Rahmen der anschließenden Hafenhinterland-Konferenz präsentiert.

Zum Programm Pressereise Hafenhinterland

Hintergrund zur Hafenhinterland-Konferenz:

Die Pressereise fand im Rahmen der europäischen Hafenhinterland-Konferenz statt. Diese wird von der Logistik.Initiative Sachsen-Anhalt und der Investitions- und Marketinggesellschaft organisiert. Im Auftrag des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt und finanziert durch Mittel der Technischen Hilfe des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) hatte die Konferenz das Ziel, als Plattform für den Erfahrungsaustausch der europäischen Logistiker, Logistikunternehmen und Logistikdienstleister zu sein. Die Veranstaltung gab Gelegenheit den Blick auf die Herausforderungen für den nachhaltigen Einsatz der EU-Strukturfonds in der mitteldeutschen Logistikregion im Lichte der Europa 2020 Strategie zu richten. Das vollständige Programm finden Sie unter: http://www.logistik-sachsen-anhalt.de/Hafenhinterland-Konferenz

The German Energy Transition: Smart Solutions & Market Potential (Oktober 2013)


Deutschland gilt als Aushängeschild für die Verknüpfung wirtschaftlicher Entwicklung und Umweltschutz.
Der Anteil erneuerbarer Energien für die Stromerzeugung beträgt heute schon mehr als 20 Prozent. Als Innovationsland für Zukunftstechnologien sorgt das Land für eine Verminderung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und unternimmt den Versuch als erste Industrienation der Welt, den kompletten Atomausstiegt Realität werden zu lassen.

Diese Entscheidung bringt für Energieversorgung und –management große Herausforderungen mit sich. Gleichzeitig geht die Solarenergiebranche durch eine schwierige Phase. Dennoch kann Deutschland als eine Art Mikrokosmos und Indikator für die Zukunft dienen und seinen Innovationsvorsprung so ausnutzen, dass Probleme erkannt und schnelle Lösungen gefunden werden. Diese Entwicklung verleiht Deutschland ein krisenfestes Image und zeigt, dass das Land stets einen technologischen Schritt voraus ist.

Um dieses Image international zu pflegen, veranstalten die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) und die Germany Trade and Invest -  Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing GmbH (GTAI) vom 30. September bis 04. Oktober 2013 eine Pressereise mit Journalisten aus den USA und Großbritannien.

Zum Programm Pressereise PRUSA

elektromobil, leicht, intelligent - Pressereise (Juli 2013)


Forschungs- und Fertigungspotenziale für Elektromobilität und Leichtbau in Sachsen-Anhalt

Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter,

Sachsen-Anhalt hat das Ziel, sich als führender Forschungs- und Produktionsstandort für Energieträger, Antriebstechnologien sowie die intelligenten Verkehrs- und Logistik­systeme von morgen zu etablieren. Welches Potenzial dafür schon vorhanden ist und ausgebaut wird, möchten wir, das Cluster MAHREG Automotive - eine Initiative des Sachsen-Anhalt Automotive e.V. und die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, Ihnen am Dienstag, 30. Juli 2013 in einigen Unterneh­men und Einrichtungen im Umkreis von Magdeburg zeigen und dabei die besondere Innovationskraft und Leistungsstärke der hiesigen automotiven Zulieferer deutlich machen.

Wir werden mit Ihnen Firmen besuchen, die mit ihren Innovationen, Kompetenzen und ihrer Flexibilität anerkannte Leistungspartner der Automobilindustrie geworden sind und somit an den Entwicklungen der Mobilität von morgen beteiligt sind. Sie gewinnen einen Einblick in die Besonderheiten und Strategien der mittelständischen Unternehmen, in ihre Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen und in die Standortbedin­gungen in Sachsen-Anhalt.

Ziele und Ablauf der Pressereise entnehmen Sie bitte diesem Link.

Diese Fahrt ist einschließlich der angegebenen Verpflegung und eventuell notwendiger Übernachtung mit Ausnahme Ihrer Anreise nach Magdeburg kostenfrei.

Ernährungswirtschaft innovativ? (Mai 2013)


Eine Branche prägt die Region - Tradition durch Innovation

im Rahmen der Arbeit des Regionalforums Halle führten der Burgenlandkreis, der Landkreis Mansfeld-Südharz, der Landkreis Saalekreis sowie die Stadt Halle eine Pressereise zur Ernährungswirtschaft mit Fachjournalisten im Zeitraum vom 28. – 29. Mai 2013 durch.

Im Namen der Mitglieder des Regionalforums Halle , dem Oberbürgermeister der Stadt Halle und den Landräten der Region sowie den Kammern und Verbänden und der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH waren Journalisten der Fach- und Regionalpresse herzlich dazu einladen.

Die Ernährungswirtschaft ist mit ca. 7 Mrd. Euro Umsatz einer der größten Arbeitgeber Sachsen-Anhalts. Mehrheitlich sind die Unternehmen der Ernährungsindustrie klein- und mittelständig strukturiert. Die leistungsstärksten Firmen sind im Süden Sachsen-Anhalts angesiedelt. 70 Prozent des landesweiten Umsatzes in der Ernährungsindustrie werden hier erbracht. Wichtigster Grund ist die gute Versorgung mit Rohstoffen wie Getreide, Zucker und Fleisch. Zunehmend sind es aber insbesondere innovative Produkte und Verfahren, die den Erfolg der Branche im nationalen und internationalen Wettbewerb sichern.

China in Sachsen-Anhalt (April 2012)

Journalisten aus China entdeckten Sachsen-Anhalts Wirtschaft

Im Rahmen des internationalen Standortmarketings des Landes Sachsen-Anhalt zur HANNOVER MESSE organisierte die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbh (IMG) zusammen mit der Germany Trade and Invest – Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing GmbH (GTAI) eine Pressereise mit chinesischen Redakteuren.

Die Volksrepublik China war das offizielle Partnerland der HANNOVER MESSE 2012 und präsentierte sich unter dem Motto „green + intellegence“. Seit 2008 unterhält die IMG im „Reich der Mitte“ eine eigene Repräsentanz und unterstützt chinesische Unternehmen bei Ansiedlungs- und Investitionsvorhaben in Sachsen-Anhalt. Somit hat Sachsen-Anhalt chinesische Investoren gewonnen: die Schiess GmbH in Aschersleben, die ZEMAG GmbH in Zeitz und die Greatview Aseptic Packaging Company in Halle (Saale) – die größte chinesische Neuansiedlung in Deutschland im Jahr 2011.

Chinesische Gäste. Sechs Journalisten aus China waren einen Tag den Unternehmen Sachsen-Anhalts ganz nahe sein. Unter dem Motto „China goes Saxony-Anhalt“ reisten unter anderem die Redakteure des Economic Observers, Business Herald und der Nachrichtenagentur Xinua durch das Land und besuchen Unternehmen, die Ihre Produkte erfolgreich international aus Sachsen-Anhalt heraus vermarkten.

Wohin ging die Reise? Am 24. April besuchten die Journalisten die Greatview Aseptic Packaging Company. Geschäftsführer Jeff Bi stand hier als Ansprechpartner zur Verfügung und beantwortete Fragen über die deutsch-chinesische Zusammenarbeit und warum Sachsen-Anhalt idealer Standort für das Unternehmen ist. Im Anschluss besuchten die Redakteure die Schiess GmbH und die FAM Magdeburger Förderanlagen und Baumaschinen GmbH, welche ebenfalls für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland - aus Sachsen-Anhalt heraus - stehen. Zum Ausklang des Tages trafen alle Beteiligten wieder zusammen – auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE (Halle 4, Stand G05) zum Abendempfang mit der Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Birgitta Wolff.

Bereits am 23. April reisten die chinesischen Gäste an und trafen zunächst auf die Vertreter der Wirtschaftsförderungen der Stadt Magdeburg, der Stadt Halle, dem Landkreis Aschersleben und auf Vertreter des Wissenschafts- und Wirtschaftsministeriums des Landes Sachsen-Anhalt.

Glasindustrie Sachsen-Anhalt: "Mit uns haben Sie den Druchblick" (September 2012)

Gemeinsam mit führenden Unternehmen der Glasindustrie des Landes, organisierte die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH vom 10. bis 11. September 2012 eine Pressereise entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Glasindustrie Sachsen-Anhalts. Vom Sodawerk in Staßfurt über den Floatglashersteller Euroglas AG bis hin zum weiterverarbeitenden Gewerbe, wie der Semcoglas Holding GmbH, der Brömse GmbH & Co. KG und der HNG Global GmbH.

Sachsen-Anhalt ist idealer und attraktiver Glasstandort, denn wer Glas herstellen will, braucht vor allem Quarzsand, Soda und Kalk – alles Rohstoffe, die in Sachsen-Anhalt verfügbar sind. Mit uns lernen Sie Unternehmen und Menschen kennen für die, Quarzsand, Soda und Kalk mehr als nur Rohstoffe sind und deren Herz für den Glasstandort Sachsen-Anhalt schlägt.

Das detaillierte Programm Pressereise Glasindustrie Sachsen-Anhalt können Sie hier einsehen.

Sachsen-Anhalts logistische Meisterleistungen (Februar 2012)

Europäische Drehscheibe Sachsen-Anhalt

Mit 600 Kilometern schiffbarer Binnenwasserstraße, 18 Häfen und Umschlagstellen, 11.000 Kilometern Straßennetz und einem Eisenbahnnetz, das im weltweiten Vergleich zu einem der dichtesten zählt, ist Sachsen-Anhalt nicht nur infrastrukturell sehr gut aufgestellt.

Wir, die Logistik.Initiative Sachsen-Anhalt und die Investitions- und Marketinggesellschaft, haben den mitteldeutschen Logistikstandort vorgestellt. Mit seinem vielfältigen Know-How an speziellen Logistiklösungen, der gut ausgebauten Infrastruktur und der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft rücken wir so weiter in Ihren Mittelpunkt.

Sachsen-Anhalt goes CeBIT (Februar 2012)

Sachsen-Anhalt goes CeBIT

Sachsen-Anhalts ITK-Branche ist wachstumsstark. Sie gilt als technologieintensive
Querschnittsbranche und Innovationsmotor im Land. Die ITK-Branche in Sachsen-Anhalt umfasst über 500 hochinnovative, meist überregional tätige Unternehmen, in denen ca. 13.000 Menschen beschäftigt sind.

Die Branche hat sich mittlerweile zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt und weist ein dynamisches Wachstum auf.

Composite - In Sachsen-Anhalt laufen die Fasern zusammen (November 2011)

Die Composite als Zukunftsfeld in Sachsen-Anhalt

Im Norden Sachsen-Anhalts entwickelt sich die Faserverbund-Industrie stark als neues und zukunftsträchtiges Wirtschaftsfeld zusätzlich zur traditionellen Chemie- und Kunststoffindustrie im Süden unseres Bundeslandes.

In diesen Wirtschaftsclustern konnte im Jahr 2010 ein Gesamtumsatz von über acht Milliarden Euro erwirtschaftet werden. Beteiligt waren daran 23.200 Beschäftigte in über 200 Betrieben.