Ausgezeichnete Datensicherheit aus Sachsen-Anhalt

Die mehrfach ausgezeichnete Innovation gewährt dank neuartiger Verschlüsselungstechnik eine größtmögliche Sicherheit im Umgang mit sensiblen Daten. Die Entwicklung der Innovation und des Unternehmens wurde zum Teil durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Themen wie der Schutz persönlicher Daten im Internet, Hackerangriffe und nicht zuletzt die Enthüllungen durch Edward Snowden bestimmen derzeit nahezu täglich die Medien. Dabei wird die Frage nach einem sicheren Datenspeicher für Unternehmen und Privatpersonen immer lauter. „Besonders die jüngste NSA-Abhöraffäre scheint EU-Wochenspiegel Nr. 05/14 13.02.2014 Seite 21 von 26 viele Menschen dahingehend wachgerüttelt zu haben, sich nun verstärkt mit der Sicherheit ihrer Daten zu befassen“, merkt Leonid Gimbut von der Geschäftsleitung der DIGITTRADE GmbH an. Das IT-Unternehmen aus Teutschenthal hat sich seit der Firmengründung 2005 über den anfänglichen Vertrieb von Computerzubehör auf die Entwicklung von sicheren Speichermedien spezialisiert und stößt mit seinen Produkten in eine echte Marktlücke, wie Gimbut erklärt.
Denn besonders für Personen, welche oft mit sensiblen oder personenbezogenen Daten unterwegs sind, kann der Verlust oder gar Diebstahl ihrer externen Festplatte problematisch werden, da sich unbefugte Dritte leicht einen Zugang zu den gespeicherten Daten verschaffen können. Betroffen sind vor allem im Außendienst tätige Personen, die mit internen Unterlagen, vertraulichen Verträgen oder Forschungsdaten zu Kundenterminen und Messen unterwegs sind, aber auch Berufstätige in den Bereichen Journalismus, Architektur oder Kreativwirtschaft, die von unterwegs auf ihre Entwürfe zugreifen müssen. Hinzu kommt eine ganze Reihe an sensiblen personenbezogenen Daten, wie Patienten- und Kundeninformationen, die unter keinen Umständen in die Hände von Dritten gelangen dürfen. „In vielen Berufen wird die ungeschützte Speicherung der personenbezogenen Daten als Ordnungswidrigkeit betrachtet, doch in der Wirtschaftsprüfung, bei Anwaltskanzleien und in der Medizin wird dies als Straftatbestand behandelt und kann sehr teuer werden. Die einzige bisher zugelassene Lösung für diese Probleme ist die von uns entwickelte externe Hochsicherheitsfestplatte HS256S“, sagt Leonid Gimbut.

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http://www.europa.sachsen-anhalt.de/eu-fonds-in-sachsen-anhalt/referenzprojekte/meilensteine/efre-iv-referenzprojekte/digittrade-gmbh/

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