Investieren in Sachsen-Anhalt

Die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur Sachsen-Anhalts. Wir begleiten Sie als Partner - bei der Standortsuche, bei Förder- und Finanzierungsfragen, im Umgang mit Behörden und bei allen Fragen der Projektrealisierung. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.

Als Dienstleister im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft vermarkten wir außerdem den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt und entwickeln touristische Konzepte.

 

Beste Lage

Wir öffnen Ihnen kurze Wege - die Märkte in ganz Europa sind von hier aus ideal zu erreichen.

 

Ideale Perspektiven

Politische Stabilität und eine gute Förderstruktur machen in Sachsen-Anhalt Investitionen lohnend und sicher.

Exzellente Logistik

Ob auf dem Land, zu Wasser oder in der Luft - modernste Verkehrswege sind hier die schnelle Verbindung zu Beschaffungs- und Absatzmärkten.

 

Hohe Potenziale

Motiviertes und gut ausgebildetes Fachpersonal, moderate Arbeitskosten und ein exzellentes wissenschaftliches Umfeld sorgen hier für einen Standort mit Qualität.

 

Standortdatenbank

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Nachrichten

Erst kürzlich besuchte Michael Richter, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, den Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz am Standort Wernigerode.
Die ostdeutsche Industrie startet mit hohen Erwartungen ins neue Jahr. Daszeigen die Ergebnisse der IWH-Industrieumfrage vom Januar unter rund 300Unternehmen.

Die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage hat sich zwar im Saldo seit der Umfrage vom November um sechs Punkte verschlechtert, aber die Geschäftserwartungen sind um 16 Punkte gestiegen (vgl. Tabelle), nachdem sie in vorherigen Umfragen zweimal rückläufig waren.

Im November bewertete ein Viertel der Unternehmen die Aussichten für die nächsten sechs Monate als "eher schlecht" oder "schlecht", nunmehr sind es nur 18%. Allerdings knüpft der aktuelle Saldenwert im Verarbeitenden Gewerbe insgesamt noch nicht an die hohen Erwartungswerte bis Mitte des vergangenen Jahres an. Das gelingt derzeit nur den Herstellern von Konsumgütern, die auch als einzige Sparte die aktuelle Geschäftslage günstiger als im November beurteilen, während die anderen Hauptgruppen eine Verschlechterung melden. Die Unternehmen sind sich unabhängig von der Betriebsgröße in ihren Einschätzungen zur konjunkturellen Lage in Ostdeutschland einig. Sie bewerten durchgängig die aktuelle Lage schlechter als im November, die Erwartungen jedoch deutlich besser. Die Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten gehen zudem mit mehr Schwung ins neue Jahr, als dies Anfang 2011 der Fall war.

Unter Ausschluss jahreszeitlich bedingter Einflüsse fallen sowohl der Rückgang beider Lagebewertung als auch die hochfliegenden Aussichten gedämpfter aus. Im saisonbereinigten Verlauf zeigt sich zudem, dass seit dem Sommer des letzten Jahres die Erwartungswerte in der ostdeutschen Industrie niedriger ausfallen als die Lagebewertung und dass beide Komponenten seit einigen Monaten das erreichte Niveau nahezu unverändert beibehalten, wobei die Erwartungen zuletzt geringfügig gestiegen sind.

Die Konjunktureinschätzungen, die die einzelnen Sparten abgeben, weichen vom Gesamtbild teilweise ab. Das Vorleistungsgütergewerbe signalisiert Geschäftstätigkeit auf hohem Niveau und in ruhigem Fahrwasser. Bei den Herstellern von Investitionsgütern ist der Saldo der Lagebewertung nach Ausschluss saisonaler Effekte zum zweiten Mal rückläufig, und die Aussichten sind unverändert geblieben. Vorallem im Fahrzeugbau laufen die Geschäfte zur Zeit nicht mehr so gut, und die Erwartungen sind eingebrochen.

Ganz anders ist die Stimmung im Konsumgütergewerbe. Die Sparte ist im Aufwind, sowohl Lage als auch Aussichten werden sehr positiv beurteilt. Die Konsumlaune der Verbraucher hält offenbar auch nach dem Weihnachtsgeschäft an, allen Krisenszenarien zum Trotz.

Quelle: Institut für Wirtschaftsforschung Halle

Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper empfing heute im Alten Rathaus den US-Botschafter S. E. Philip D. Murphy.

Bei seinem Besuch trug sich der Diplomat in das Goldene Buch der Landeshauptstadt Magdeburg ein.

Philip D. Murphy weilt heute auf Einladung des Leipziger US-Generalkonsulates in Magdeburg, um sich vor Ort einen Eindruck von aktuellen Technologien und Forschungsvorhaben in der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt zu verschaffen. Im Rahmen seines Besuchs in Magdeburg hatte der Botschafter am Vormittag bereits das Müllheizkraftwerk Rothensee, das Fraunhofer-Institut und das Universitätsklinikum besucht. Hier informierte er sich über innovative Verfahren aus Zukunftsbereichen wie erneuerbare Energien, Visualisierungstechnik und Mikrotherapie. Am Nachmittag trifft er noch zu einem Gespräch mit Landesbischöfin Ilse Junkermann zusammen.

Der studierte Wirtschaftswissenschaftler Murphy ist seit September 2009 Botschafter der USA in Deutschland. Zuvor war er lange Jahre in leitenden Positionen für die US-Investment Firma Goldman Sachs in den USA und Deutschland tätig. 2006 wurde er zum Schatzmeister derUS-Demokraten und war als solcher maßgeblich am Wahlkampf Barack Obamas 2009 beteiligt.

Murphy gilt als enger Vertrauter des Präsidenten. In seiner Wahlheimat New Jersey engagierte sich der Demokrat stark für soziale, kommunale und gemeinnützige Themen und Projekte vor allem in den Bereichen Bürgerrechte, Bildung, Stadtentwicklung und Umweltschutz. Als großer Fußballfan unterstützt er besonders den Frauenfußball. Der Diplomat ist verheiratet und hat vier Kinder. In seiner Funktion als Botschafter setzt er sich vor allem für die junge Generation ein, die künftig Nachhaltigkeit und Bestand der transatlantischen Beziehungen garantieren soll.

Mit Philip D. Murphy verewigte sich bereits zum sechsten Mal ein Botschafter der USA im Goldenen Buch der Landeshauptstadt. Vor ihm unterzeichneten dort bereits Vernon A. Walters am 4. März 1991, Robert M. Kimmit am 24. Februar 1992, Charles E. Redman am 13. März 1995, John E. Kornblum am 14. Oktober 1999 und Daniel R. Coats am 30. Mai 2002.

Magdeburg pflegt mit den USA gute und intensive Beziehungen. Die zahlreichen bestehenden Kontakte und Freundschaften sind unter anderem Ergebnis der seit 2003 währenden Städtepartnerschaft mit Nashville Tennessee. Im Rahmen der Partnerschaft fanden bereits viele Jugendaustausche und Kooperationen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen wie Theater, Musik, Geschichte und Politik statt.

Neben Mitarbeitern der beiden Stadtverwaltungen sowie von Vereinen, Unternehmen und zahlreichen Privatpersonen hat sich besonders das in Magdeburg ansässige Deutsch-Amerikanische Dialogzentrum für die Städtepartnerschaft engagiert.

Regen Austausch zwischen den USA und Magdeburg gibt es auch auf akademischer Ebene. So unterhält die Hochschule Magdeburg-Stendal Kooperationsbeziehungen mit fünf, die Otto-von-Guericke-Universität sogar mit acht amerikanischen Partnerhochschulen. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen der Studentenaustausch, Sommerschulen und auch gemeinsame Forschungsprojekte.

Auch im Magdeburger Sport sind die USA präsent. Einer der besten Torjäger des FCM, Christopher Wright, stammt aus den Vereinigten Staaten.

In der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Deutschland sind die USA vor allem an Umwelttechnik und erneuerbaren Energien interessiert. Da es sich auch um Magdeburger Schwerpunktbranchen handelt, liegen hierin Potentiale für weitere Austausch- und Kooperationsmöglichkeiten.

Hintergrundinfos zum Goldenen Buch der Landeshauptstadt Magdeburg:

Das Goldene Buch der Stadt gibt es seit 1931. Eingerichtet wurde es während der Amtszeit von Oberbürgermeister Hermann Beims. Mitglieder des Magistrats trugen sich am 10. Mai 1931 als Erste in das Buch ein.

Die Einträge aus der Zeit zwischen 1931 und 1949 sind nicht mehr auffindbar. Von 1949 bis 1985 gab es ein Erinnerungsbuch, in das sich Gäste der Stadt eintrugen. Seit 1985 wird das Goldene Buch in der Tradition von 1931 weitergeführt. Der Eintrag ist eine besondere Ehrung für Personen, die die Stadt besuchen oder sich in besonderer Weise um Magdeburg verdient gemacht haben.

Zu den Persönlichkeiten, die sich im Goldenen Buch eingetragen haben, gehören Politiker wie die früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, Roman Herzog und Johannes Rau, die langjährigen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl und Gerhard Schröder, die ehemaligen Präsidenten des Deutschen Bundestages Prof. Dr. Rita Süßmuth und Wolfgang Thierse, frühere Bundesminister wie Hans-Dietrich Genscher, Theo Waigel und Wolfgang Tiefensee, ehemalige Ministerpräsidenten wie Gerhard Glogowski, Oskar Lafontaine und Wolfgang Böhmer sowie zahlreiche Botschafter aus der ganzen Welt.

Im Goldenen Buch verewigt haben sich außerdem die ehemalige Generalbundesanwältin Monika Harms, der langjährige Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland Ignatz Bubis, frühere und heutige Oberbürgermeister der Magdeburger Partnerstädte wie Werner Steffens und Dr. Gert Hoffmann (Braunschweig) sowie Bill Purcell (Nashville), die Magdeburger Ehrenbürger Igor Belikow, Heinz Gerling und Dr. Willi Polte, frühere Magdeburger Bürgermeister und Beigeordnete wie Bernhard Czogalla, Dieter Steinecke, Susanne Kornemann-Weber, Werner Kaleschky, Beate Bröcker und Dr. Klaus Puchta, die Ehrenstadträte Frithjof Berfelde, Prof. Reinhold Krampitz, Rainer Löhr, Martin Hoffmann, Gerhard Heinl, Johannes Rink, Eberhard Seifert, Hans-Werner Brüning, Gerald Grünert und Walter Meinecke, der Ehrenortschaftsrat Prof. Adolf Lingener sowie 21 ehemalige Magdeburger jüdischen Glaubens, darunter die Schriftstellerin Nomi Rubel.

In den zurückliegenden Jahren wurden mit einer Eintragung im Goldenen Buch auch der Sohn von Ernst Reuter, Edzard Reuter, der langjährige Bischof Leo Nowak, die mit dem Preis der Lutherstädte "Das unerschrockene Wort" geehrte Österreicherin Gertraud Knoll, der nach dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 verfolgte und inhaftierte Magdeburger Horst Linowski, der erste Deutsche im Weltall Sigmund Jähn, die UNO-Friedensbotschafterin und Schimpansenforscherin Jane Goodall sowie erfolgreiche Sportler wie die Olympiasieger Dagmar Hase, Andreas Ihle, Manuela Lutze, André Willms und Mark Zabel, die Handballer des SC Magdeburg, der Fußball-"Kaiser" Franz Beckenbauer, die Boxweltmeister Natascha Ragosina, Regina Halmich und Sven Ottke und der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes Dr. Theo Zwanziger geehrt.

Auch Künstler und Kulturschaffende wie der Schauspieler Heinz Rühmann, der weltberühmte jüdische Pianist und Magdeburger Ehrenbürger Menahem Pressler, die Telemann-Preisträger Prof. Dr. András Székely und Nikolaus Harnoncourt, der Glasgestalter Reginald Richter und der Generalmusikdirektor a. D. Roland Wambeck bereichern mit ihren Eintragungen das Goldene Buch der Landeshauptstadt Magdeburg ebenso wie besonders engagierte Bürger wie der 2010 verstorbene ehemalige Vorsitzende der Magdeburgischen Gesellschaft von 1990 e.V. Hans P. H. Schuster, der Vorsitzende der Seniorenvertretung Siegfried Brosza und Dr. Rotraud Tönnies von der Bürgerinitiative Olvenstedt.

Kontaktdaten:

Stadt Magdeburg
Frau Dr. Cornelia Poenicke
Büro des Oberbürgermeisters
Teamleiter Öffentlichkeitsarbeit und Bürgeranliegen, Pressesprecherin
Alter Markt 6
39104 Magdeburg
Telefon: (03 91) 5 40 27 69
FAX: (03 91) 5 40 21 27
E-Mail: presse@magdeburg.de
www.magdeburg.de

Quelle: Landeshauptstadt Magdeburg

Einen umfassenden Blick auf die Immobilienwirtschaftim Süden Sachsen-Anhalts wirft eine aktuelle Branchenstudie derIndustrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK). Die Analyse wurdeerstmals aufgelegt.

"Die Immobilienwirtschaft wird häufig unterschätzt. Wie sich herausstellt jedoch zu Unrecht: Rund 4.000 der rund 54.000 Unternehmen im IHK-Bezirk lassen sich direkt der Immobilienwirtschaft zuordnen. Ihre Dienstleistungen bilden die Grundlage fast aller wirtschaftlichen Prozesse", betont Christof Wockenfuß, Leiter Standortpolitik der IHK. Zudem spiele die Branche eine wichtige Rolle im Alltag eines jeden Konsumenten. Außerdem bestehe ein beträchtlicher Teil des Anlagevermögens aus Immobilien.

Die Studie geht neben Rahmendaten auf das ungewisse Umfeld ein, dem sich die Branche ausgesetzt sieht. Wockenfuß betont: "Die demografische Situation in Sachsen-Anhalt wird nicht spurlos an der Branche vorübergehen. "Darüber hinaus stellen gesellschaftliche Anforderungen, wie der Klimaschutz, neue Herausforderungen dar. Die Studie kann unter www.halle.ihk.de abgerufen werden. Auf Anfrage unter der Telefonnummer 0345 2126-362 sind auch gedruckte Exemplare bestellbar.

Quelle: IHK Halle-Dessau

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff wird am Donnerstag, 9. Februar 2012, in Dessau-Roßlau an der Einweihung des Mottofahrzeuges „Anhalt800“ der Elbe Saale Bahn teilnehmen und zu den Gästen sprechen.

Anlässlich des 800-jährigen Anhaltjubiläums wirbt die Elbe Saale Bahn auf einem ihrer Triebwagen mit den Konterfeis von vier bedeutenden anhaltischen Persönlichkeiten.

Zu sehen sind die russische Zarin Katharina die Große (Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst), der Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann, der lange Jahre in Köthen lebte, der Dessauer Unternehmer und Flugzeugkonstrukteur Hugo Junkers und der Schöpfer des Gartenreichs Dessau-Wörlitz Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau.

Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr im Hauptbahnhof Dessau-Roßlau, Fritz-Hesse-Straße 47, 06844 Dessau-Roßlau. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen.

- Europäischer Nachwuchspreis mit 15.000 EUR dotiert - Einreichung der Unterlagen bis zum 30. Juni 2012

Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahren wird auch 2012 der Nachwuchswettbewerb um den Bauhaus.SOLAR AWARD europaweit ausgeschrieben. Die Preisverleihung findet am 13. November 2012 im Rahmen des 5. Internationalen Kongresses Bauhaus.SOLAR in Erfurt statt.

"Wirtschaftlich wird die Integration der regenerativen Energieerzeugung bei der Gestaltung von Gebäuden und urbanen Strukturen nur dann eine erfolgreiche Zukunft haben, wenn es gelingt, den Architektur- und Design-Nachwuchs für den Einsatz erneuerbarer Energien zu begeistern und ästhetische Lösungen zu finden", erklärt Dr. Hubert Aulich, Vorstandsvorsitzender von SolarInput und Solarvalley Mitteldeutschland. "Dabei bietet der Bauhaus.SOLAR AWARD dem Nachwuchs ein öffentliches Forum, um aktiv am Entwickeln zukunftsweisender Konzepte von Design, Architektur und Städtebau mitzuwirken und setzt somit ein wichtiges Zeichen für die europäische Architektur", so Michael Frielinghaus, Juryvorsitzender und Präsident des Bundes Deutscher Architekten (BDA).

2012 wird der Bauhaus.SOLAR AWARD zum dritten Mal ausgelobt. Der Nachwuchspreis richtet sich an Studierende aller europäischen Design- und Architekturstudiengänge sowie Gestalter/innen und Architekten/innen, die innerhalb der vergangenen zwei Jahre ihr Studium beendet haben. Er würdigt herausragende Architektur- und Designprojekte, die einen innovativen Umgang mit erneuerbaren Energien unter Einbeziehung des Solarstroms zeigen. Zentrales Anliegen des Wettbewerbes ist es, die gestalterischen und funktionalen Ansprüche an Architektur, Städtebau, Landschaftsplanung und Produktdesign mit den ökologischen und energetischen Erfordernissen in Übereinstimmung zu bringen. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und den experimentellen Umgang mit Materialien und technischen Mög-lichkeiten sollen neue visionäre Ideen für ressourcenschonende Technologien entwickelt werden.

Der Preis bietet dem Nachwuchs die Chance, Entwürfe, Projekte und Innovationen der Öffentlichkeit und Unternehmen zu präsentieren. Er kann ein hervorragendes Sprungbrett in die Berufswelt sein und bietet vielfältige Möglichkeiten mit namhaften Experten in Kontakt zu kommen. Der Bauhaus.SOLAR AWARD ist insgesamt mit 15.000,- € Preisgeld ausgestattet und wird gestiftet von SolarInput e.V., Solarvalley Mitteldeutschland e.V., vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) sowie der European Photovoltaic Industry Association (EPIA).

2011 hatten sich über 40 Teilnehmer/innen aus acht Ländern um den Preis beworben. Gewinnerin im letzten Jahr war das Projekt "Sustainable Territorial Planning for the Capo Dalías Region" von María del Mar Gonzáles Dueñas aus Granada (Spanien). In der Region "Comarca del Campo de Dalías" haben Gebietsumwandlungen, die Auswirkungen menschlicher Eingriffe und die dort vorwiegend betriebene intensive Landwirtschaft zu einer funktionalen Krisensituation geführt. Der nachhaltige Strategieplan der Preisträgerin setzt für diese Region umfassende raumplanerische Betrachtungen mit ökologischem und energetischem Fokus an. Zudem 2011 erhielten für ihr Projekt "FACELIFT, Energetische Sanierung Charlottenhochhaus Stuttgart" Franziska Militz und Carina Steidele von der Technischen Universität München eine Auszeichnung.

Alle weiteren Details, die Ausschreibungsunterlagen zum Download, sowie die Kommunikationsdaten zum Wettbewerb 2012 stehen bereit unter www.bauhaus-solar-award.de.

Über SolarInput und Solarvalley Mitteldeutschland:

SolarInput managt seit 2003 das Netzwerk aus Thüringer Solarunternehmern, Dienstleistern, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie Kommunen und setzt sich für strategische branchenübergreifende Vernetzung und regionale Verankerung der Solarbranche sowie die Anwendung der Solartechnik vor Ort ein. SolarInput ist Veranstalter der internationalen und wissenschaftlichen Kongressreihe Bauhaus.SOLAR und ist Teil des BMBF-Spitzenclusters Solarvalley Mitteldeutschland, das international führende Photovoltaikcluster. Im Solarvalley Mitteldeutschland kooperieren führende Produzenten und Forschungs- und Hochschuleinrichtungen der Photovoltaik (PV), um gemeinsam die technologische Spitzenstellung der deutschen Solarindustrie auszubauen. Hierzu wurde ein Forschungsprogramm entlang der PV-Wertschöpfungskette mit 98 Einzelprojekten gestartet und ein bundesländerübergreifendes Aus- und Weiterbildungsprogramm an den Hochschulen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen initiiert.

Pressekontakt:

Jana Liebe
SolarInput e.V.,
Konrad-Zuse-Str. 14
99099 Erfurt
E-Mail: j.liebe@solarinput.de
Tel.: 0361 - 427 68 50

Veranstaltungen

Am 17. Februar 2012 findet ein Workshop zum Thema "Innovative Verarbeitungstechnologien" statt.
Ein Jahr Energiewende und die Rohstoffsicherung in Sachsen-Anhalt stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung "Energie und Rohstoffe für morgen" am Montag, dem 20. Februar 2012, ab 13 Uhr, in der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) in Halle.

Eingeladen sind interessierte Unternehmen aller Branchen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zu den Hauptreferenten der Tagung gehören die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Birgitta Wolff, und Prof. Dr. Dr. Jörg Hacker, Präsident der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften. Darüber hinaus werden Industrieunternehmer der Region aus der Praxis und Wissenschaftler zur Situation von Energie und Rohstoffen berichten.

"Eine sichere Energie- und Rohstoffversorgung gehört heute zu den wichtigsten wirtschaftlichen Standortfaktoren. Die Unternehmen im Süden Sachsen-Anhalts leisten hier einen wichtigen Beitrag, sind aber zunehmend von den politischen Rahmenbedingungen abhängig", erklärt IHKGeschäftsführer Dr. Jürgen Andrick den Hintergrund der Veranstaltung. Zur Tagung träfen hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aufeinander.

Die IHK-Organisation hat das Thema "Energie und Rohstoffe für morgen" in diesem Jahr als Jahresthema gewählt. Die IHK wird dazu zahlreiche Veranstaltungen organisieren, Stellungnahmen erarbeiten und im IHK Magazin berichten. Eine Anmeldung zur Auftaktveranstaltung ist unter der Telefonnummer 0345 2126-266 möglich.

Weitere Informationen sind erhältlich unter www.halle.ihk.de.

Hochkarätige Referenten aus Politik, Wirtschaft und der Automobilbranche werden bei der zweitägigen Veranstaltung auf die Herausforderungen, Chancen und technologischen Trends der automobilen Zukunft eingehen.

Dabei werden neben neuen Mobilitätskonzepten und der damit verbundenen Neugestaltung der urbanen Infrastruktur auch produktionsseitige Aspekte und die Einbindung der Zulieferunternehmen in die Innovations- und Entwicklungsprozesse beleuchtet.

Schirmherr des 5. ACOD-Kongresses ist Dr. Christoph Bergner, Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Länder, der auch das Eröffnungsgrußwort halten wird. Werksführungen bei BMW, Porsche und dem DHL HUB Leipzig, Fachvorträge, eine Podiumsdiskussion, eine begleitende Ausstellung sowie eine Abendveranstaltung bieten spannende Eindrücke, neue Erkenntnise und Platz für Diskussionen und Erfahrungsaustausch.

Seien Sie dabei, wenn am 28. und 29. Februar 2012 im Congress Center Leipzig, Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Automobilbranche interessante Einblicke in innovative Konzepte und Strategien der Automobilindustrie bieten!

Anmeldeschluß: 10. Februar 2012

Am 1. und 2. März 2012 findet die Tagung "Anlagenbau der Zukunft" statt, zu der das Fraunhofer IFF Magdeburg, die VDMA-Landesverbände Nordost/Sachsen-Thüringen, der VCI Nordost und der FASA e. V. alle zwei Jahre einladen.

Im Rahmen der Tagung werden Trends, Strategien und Zukunftsszenarien des Anlagenbaus diskutiert. Den Herausforderungen - Globalisierung, Kostensenkung, Rationalisierung und Automatisierung - gilt es gerecht zu werden.

Ziel der Tagung ist es, einem breiten Fachpublikum aus Wirtschaft und Wissenschaft ein Forum zu bieten, auf dem anwendungsbereite Lösungen vorgestellt und neue Anwendungsfelder aufgezeigt werden.

Mehr Informationen finden Sie hier.

06.03.2012
Die ist die weltweit größte Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik für die Arbeits- und Lebenswelt.

Die Messe bietet eine internationale Plattform zum Erfahrungsaustausch über aktuelle Trends der Branche, zum Networking und für Produktpräsentationen. 2010 präsentierten über 3.487 Aussteller aus 73 Ländern ihre Angebote und Produkte den mehr als 319 500 Besucherinnen und -besuchern.

Ausführliche Informationen zur Präsentation des Landes Sachsen-Anhalt finden Sie hier.

Mit diesem begehrten Preis prämiert die Initiative Mittelstand bereits zum neunten Mal die innovativsten und mittelstandsgeeignetsten IT-Lösungen und -Produkte.

Wenn auch Sie eine smarte IT-Innovation zu bieten haben, möchte der Moderator des Events und offizieller Innovationsbotschafter Markus Brock Sie dazu einladen, sich für den INNOVATIONSPREIS-IT 2012 zu bewerben - in 40 Kategorien, darunter zum Beispiel CRM, Industrie & Logistik, Green-IT oder Web 2.0 & Social.

Die feierliche Preisverleihung findet - wie schon die Jahre zuvor - im Rahmen der weltweit größten Computermesse CeBIT statt. Dieses Mal auf dem Stand der IBM, der Schirmherrin für den INNOVATIONSPREIS-IT 2012. Für große Publicity ist also gesorgt!

Auf was warten Sie noch? Bewerben Sie sich und starten Sie durch!

Bewerben können Sie sich hier!

 
Prof. Dr. Birgitta Wolff
Ministerin
für Wissenschaft
und Wirtschaft
"Sachsen-Anhalt ist ein wirtschaftlich dynamisches Bundesland mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten...
Kontakt
Geschäftsführer
Dr. Carlhans Uhle
Tel:+49 (0) 391 568 99 0
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