Investieren in Sachsen-Anhalt
Die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur Sachsen-Anhalts. Wir begleiten Sie als Partner - bei der Standortsuche, bei Förder- und Finanzierungsfragen, im Umgang mit Behörden und bei allen Fragen der Projektrealisierung. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.
Als Dienstleister im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft vermarkten wir außerdem den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt und entwickeln touristische Konzepte.
Beste Lage

Wir öffnen Ihnen kurze Wege - die Märkte in ganz Europa sind von hier aus ideal zu erreichen.
Ideale Perspektiven

Politische Stabilität und eine gute Förderstruktur machen in Sachsen-Anhalt Investitionen lohnend und sicher.
Hohe Potenziale

Motiviertes und gut ausgebildetes Fachpersonal, moderate Arbeitskosten und ein exzellentes wissenschaftliches Umfeld sorgen hier für einen Standort mit Qualität.
Exzellente Logistik

Ob auf dem Land, zu Wasser oder in der Luft - modernste Verkehrswege sind hier die schnelle Verbindung zu Beschaffungs- und Absatzmärkten.
Standortdatenbank

Finden Sie sofort den passenden Standort für Ihr Investment in Sachsen-Anhalt.
Jetzt in der Standortdatenbank suchen
Nachrichten
"Mit der Unternehmensentwicklung und den Ergebnissen im 1. Quartal 2012 können wir zufrieden sein" bestätigt der Vorstandsvorsitzende Klaus Lellé. Der Konzernumsatz erhöhte sich um 21,3 % von 14,85 Mio. € auf 18,01 Mio. €. Die Gesamtleistung verbesserte sich unter Berücksichtigung der Bestandsveränderungen an Halbfertig- und Fertigwaren sowie der sonstigen betrieblichen Erträge im gleichen Zeitraum um ca. 31,2 % auf 20,31 Mio. €.
Die Ertragsseite war im 1. Quartal maßgeblich durch die Kostensteigerungen im Materialbereich belastet. Daneben setzt sich der harte Preiskampf im Lebensmitteleinzelhandel fort. Vielfach konnten die höheren Kosten für Hauptrohstoffe wie Kakao, Zucker und Milchprodukte, die auf dem überdurchschnittlich hohen Vorjahresniveau lagen, nicht oder aber nicht in vollem Umfang an den Handel weitergegeben werden. So bleibt das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) mit 1,44 Mio. € konstant zum Vorjahresergebnis.
Lellé: "Mit diesen Kennzahlen liegen wir im Rahmen unserer Erwartungen für das 1. Quartal sowie das gesamte Geschäftsjahr 2012."
Auch die Auftragseingänge stiegen erfreulich stark. Im ersten Quartal gingen neue Aufträge in einem Gesamtvolumen von rund 20,2 Mio. € ein, was einem Zuwachs von 18,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht (Vj.: 17 Mio. €). Dabei hat Halloren in diesem Jahr auf margenschwache Aufträge aus dem Discountbereich im Wert von ca. 2 Mio. € verzichtet.
Aufgrund der sorgfältigen und langfristig angelegten Eindeckungs- und Einkaufspolitik hatten die massiven Preiserhöhungen beim wichtigsten Rohstoff Zucker im ersten Quartal 2012 insgesamt nur die im Rahmen der Erwartungen liegenden Auswirkungen auf die Kosten. Lellé weiter: "Die Erhöhung der Materialaufwandsquote um 0,6 % Prozentpunkte werden wir durch unser konsequentes Optimierungs- und Kosteneinsparungsprojekt neutralisieren können" Trotz der nach wie vor angespannten Rohstoffsituation bleibt Halloren mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr 2012 insgesamt unverändert zuversichtlich: Für das Gesamtjahr gehen wir davon aus, den Wachstumstrend der vergangenen Jahre fortzusetzen und unsere Planzahlen zu erfüllen: Die Umsätze sollen um ca. 26 % auf 86 Mio. € steigen. Das Ergebnis vor Steuern wird voraussichtlich um 36 % auf ca. 3,8 Mio. € anwachsen.
„Der Wettbewerb hat sich deutlich verschärft. Es ist deshalb sehr erfreulich, dass die beiden Universitäten des Landes ihre Position bei der Einwerbung von Drittmitteln, insbesondere der DFG behaupten konnten“, sagte Sachsen-Anhalts Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff.
„Unsere Leistungsfähigkeit nimmt zu. Vor allem die Vernetzung zwischen den Forschungseinrichtungen, der Ausbau eigener Stärken und die zunehmende Profilbildung der Hochschulen tragen zu dieser positiven Entwicklung bei. Die sachsen-anhaltischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden für Studierende und junge Forscher immer attraktiver. Die Hochschulen leisten damit neben ihren wissenschaftlichen Aufgaben auch einen Beitrag zum Zuzug von Fachkräften in unser Land“, betonte Wolff. Dabei hätten die in den vergangenen Jahren vom Land mit der strukturbezogenen Forschung unterstützen Anstrengungen der beiden Universitäten offensichtlich die gewünschte Wirkung entfaltet.
Bei den DFG-Bewilligungen (ohne Fördermittel der Exzellenzinitiative) gehört die Universität Halle zu den „TOP 40“ von insgesamt 117 Universitäten. Die technisch orientierte Universität Magdeburg gehört bei den insgesamt eingeworbenen Drittmitteln, die auch solche von Bund, EU, Industrie, Stiftungen etc. einschließen, zur Gruppe der „TOP 40“.
Der „DFG-Förderatlas 2012“ ist im Internet unter folgender Adresse verfügbar: http://www.dfg.de/dfg_profil/foerderatlas_evaluation_statistik/foerderatlas/index.jsp
Veranstaltungen
Gastgeber ist die Kunststoff-Zentrum in Leipzig gGmbH in Kooperation mit dem Netzwerk Automobilzulieferer Kunststofftechnik Sachsen.














