Investieren in Sachsen-Anhalt
Die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur Sachsen-Anhalts. Wir begleiten Sie als Partner - bei der Standortsuche, bei Förder- und Finanzierungsfragen, im Umgang mit Behörden und bei allen Fragen der Projektrealisierung. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.
Als Dienstleister im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft vermarkten wir außerdem den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt und entwickeln touristische Konzepte.
Beste Lage

Wir öffnen Ihnen kurze Wege - die Märkte in ganz Europa sind von hier aus ideal zu erreichen.
Ideale Perspektiven

Politische Stabilität und eine gute Förderstruktur machen in Sachsen-Anhalt Investitionen lohnend und sicher.
Hohe Potenziale

Motiviertes und gut ausgebildetes Fachpersonal, moderate Arbeitskosten und ein exzellentes wissenschaftliches Umfeld sorgen hier für einen Standort mit Qualität.
Exzellente Logistik

Ob auf dem Land, zu Wasser oder in der Luft - modernste Verkehrswege sind hier die schnelle Verbindung zu Beschaffungs- und Absatzmärkten.
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Nachrichten
Der 62-jährige Jurist trat 1974 ins Außenministerium seines Landes ein. Ab 1987 war er Erster Sekretär und Botschaftsrat in der Ständigen Vertretung Japans bei den Internationalen Organisationen in Genf.
1992 kehrte er als Leiter verschiedener Referate ins Außenministerium zurück. 1998 wurde er Gesandter der Botschaft Japans in der Republik Korea und danach Generalkonsul in München. Ab 2002 war Nakane wieder im japanischen Außenministerium tätig, unter anderem als beigeordneter Vize-Minister und Leiter der Unterabteilung für Abrüstung.
2008 wurde er zunächst außerordentlicher und bevollmächtigter Gesandter und dann Botschafter in der Ständigen Vertretung Japans bei den Internationalen Organisationen in Wien. Seit März 2012 ist Nakane Botschafter in Berlin.
Einladung
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen zum Fototermin am
Montag, 21. Mai 2012,
10.30 Uhr,
Staatskanzlei,
Hegelstr. 42,
39104 Magdeburg.
Das amerikanische Chemieunternehmen Puralube will weiter in seinen Standort im sachsen-anhaltischen Zeitz investieren. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sprach bei einem Besuch des Verwaltungshauptsitzes von Puralube in Wayne bei Philadelphia mit Unternehmensvertretern über zwei neue Projekte mit einer Investitionssumme von etwa 130 Millionen Euro.
Geplant sei in Zeitz eine dritte Raffinerieanlage in Verbindung mit mehr Forschung und Entwicklung, sagte Haseloff. In die veränderte Technologie sollten bis 2014 etwa 50 Millionen Euro investiert werden. Es könnten 30 neue Arbeitsplätze entstehen. Haseloff erklärte: "Das ist eine gute Investition für den Industriepark Zeitz".
Zudem wolle Puralube ein Kohlekraftwerk zur Eigenversorgung errichten, was wiederum mit dem Umfeld der Anlage laut Haseloff 150 weitere Arbeitsplätze bedeuten könnte und bis 2015 zu realisieren wäre.
Der Geschäftsführer der Puralube Inc., Jürgen Kremer, verwies auf die Standortvorteile in Zeitz. Es gebe dort viele Ressourcen. Zudem baut das Unternehmen auch weiterhin auf die Unterstützung des Landes. Puralube produziert Grundstoffe für die Schmierölindustrie aus Gebrauchtölen, aus denen wieder Motorenöle hergestellt werden können.
Eine erste Raffinerieanlage zur Aufarbeitung von Gebrauchtölen sollte ursprünglich in Pennsylvania entstehen, stieß aber bei der Industrie dort auf wenig Interesse. Schließlich entschied sich das Unternehmen für den Standort in Zeitz. Dort werden mittlerweile zwei Altölraffinerien betrieben. In Zeitz sind bei Puralube rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.
Dass Puralube nach Zeitz zog, ist auch einem bekannten deutschen Top-Manager zu verdanken: Heinz Schimmelbusch. Der einst gefeierte Manager geriet mit der Frankfurter Metallgesellschaft in den 90er Jahren ins Zwielicht. Danach ging er in die USA und baute neue Unternehmen auf - dabei stieg er unter anderem auch bei Puralube ein. Sein neues Firmen-Konglomerat sitzt in Wayne. Bei der Eröffnung der zweiten Anlage 2008 war Schimmelbusch voll des Lobes für den Zeitzer Standort.
Quelle: MZ
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