Investieren in Sachsen-Anhalt

Die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur Sachsen-Anhalts. Wir begleiten Sie als Partner - bei der Standortsuche, bei Förder- und Finanzierungsfragen, im Umgang mit Behörden und bei allen Fragen der Projektrealisierung. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.

Als Dienstleister im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft vermarkten wir außerdem den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt und entwickeln touristische Konzepte.

 

Beste Lage

Wir öffnen Ihnen kurze Wege - die Märkte in ganz Europa sind von hier aus ideal zu erreichen.

 

Ideale Perspektiven

Politische Stabilität und eine gute Förderstruktur machen in Sachsen-Anhalt Investitionen lohnend und sicher.

Exzellente Logistik

Ob auf dem Land, zu Wasser oder in der Luft - modernste Verkehrswege sind hier die schnelle Verbindung zu Beschaffungs- und Absatzmärkten.

 

Hohe Potenziale

Motiviertes und gut ausgebildetes Fachpersonal, moderate Arbeitskosten und ein exzellentes wissenschaftliches Umfeld sorgen hier für einen Standort mit Qualität.

 

Standortdatenbank

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Nachrichten

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff wird am Donnerstag, 9. Februar 2012, in Dessau-Roßlau an der Einweihung des Mottofahrzeuges „Anhalt800“ der Elbe Saale Bahn teilnehmen und zu den Gästen sprechen.
- Europäischer Nachwuchspreis mit 15.000 EUR dotiert - Einreichung der Unterlagen bis zum 30. Juni 2012

Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahren wird auch 2012 der Nachwuchswettbewerb um den Bauhaus.SOLAR AWARD europaweit ausgeschrieben. Die Preisverleihung findet am 13. November 2012 im Rahmen des 5. Internationalen Kongresses Bauhaus.SOLAR in Erfurt statt.

"Wirtschaftlich wird die Integration der regenerativen Energieerzeugung bei der Gestaltung von Gebäuden und urbanen Strukturen nur dann eine erfolgreiche Zukunft haben, wenn es gelingt, den Architektur- und Design-Nachwuchs für den Einsatz erneuerbarer Energien zu begeistern und ästhetische Lösungen zu finden", erklärt Dr. Hubert Aulich, Vorstandsvorsitzender von SolarInput und Solarvalley Mitteldeutschland. "Dabei bietet der Bauhaus.SOLAR AWARD dem Nachwuchs ein öffentliches Forum, um aktiv am Entwickeln zukunftsweisender Konzepte von Design, Architektur und Städtebau mitzuwirken und setzt somit ein wichtiges Zeichen für die europäische Architektur", so Michael Frielinghaus, Juryvorsitzender und Präsident des Bundes Deutscher Architekten (BDA).

2012 wird der Bauhaus.SOLAR AWARD zum dritten Mal ausgelobt. Der Nachwuchspreis richtet sich an Studierende aller europäischen Design- und Architekturstudiengänge sowie Gestalter/innen und Architekten/innen, die innerhalb der vergangenen zwei Jahre ihr Studium beendet haben. Er würdigt herausragende Architektur- und Designprojekte, die einen innovativen Umgang mit erneuerbaren Energien unter Einbeziehung des Solarstroms zeigen. Zentrales Anliegen des Wettbewerbes ist es, die gestalterischen und funktionalen Ansprüche an Architektur, Städtebau, Landschaftsplanung und Produktdesign mit den ökologischen und energetischen Erfordernissen in Übereinstimmung zu bringen. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und den experimentellen Umgang mit Materialien und technischen Mög-lichkeiten sollen neue visionäre Ideen für ressourcenschonende Technologien entwickelt werden.

Der Preis bietet dem Nachwuchs die Chance, Entwürfe, Projekte und Innovationen der Öffentlichkeit und Unternehmen zu präsentieren. Er kann ein hervorragendes Sprungbrett in die Berufswelt sein und bietet vielfältige Möglichkeiten mit namhaften Experten in Kontakt zu kommen. Der Bauhaus.SOLAR AWARD ist insgesamt mit 15.000,- € Preisgeld ausgestattet und wird gestiftet von SolarInput e.V., Solarvalley Mitteldeutschland e.V., vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) sowie der European Photovoltaic Industry Association (EPIA).

2011 hatten sich über 40 Teilnehmer/innen aus acht Ländern um den Preis beworben. Gewinnerin im letzten Jahr war das Projekt "Sustainable Territorial Planning for the Capo Dalías Region" von María del Mar Gonzáles Dueñas aus Granada (Spanien). In der Region "Comarca del Campo de Dalías" haben Gebietsumwandlungen, die Auswirkungen menschlicher Eingriffe und die dort vorwiegend betriebene intensive Landwirtschaft zu einer funktionalen Krisensituation geführt. Der nachhaltige Strategieplan der Preisträgerin setzt für diese Region umfassende raumplanerische Betrachtungen mit ökologischem und energetischem Fokus an. Zudem 2011 erhielten für ihr Projekt "FACELIFT, Energetische Sanierung Charlottenhochhaus Stuttgart" Franziska Militz und Carina Steidele von der Technischen Universität München eine Auszeichnung.

Alle weiteren Details, die Ausschreibungsunterlagen zum Download, sowie die Kommunikationsdaten zum Wettbewerb 2012 stehen bereit unter www.bauhaus-solar-award.de.

Über SolarInput und Solarvalley Mitteldeutschland:

SolarInput managt seit 2003 das Netzwerk aus Thüringer Solarunternehmern, Dienstleistern, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie Kommunen und setzt sich für strategische branchenübergreifende Vernetzung und regionale Verankerung der Solarbranche sowie die Anwendung der Solartechnik vor Ort ein. SolarInput ist Veranstalter der internationalen und wissenschaftlichen Kongressreihe Bauhaus.SOLAR und ist Teil des BMBF-Spitzenclusters Solarvalley Mitteldeutschland, das international führende Photovoltaikcluster. Im Solarvalley Mitteldeutschland kooperieren führende Produzenten und Forschungs- und Hochschuleinrichtungen der Photovoltaik (PV), um gemeinsam die technologische Spitzenstellung der deutschen Solarindustrie auszubauen. Hierzu wurde ein Forschungsprogramm entlang der PV-Wertschöpfungskette mit 98 Einzelprojekten gestartet und ein bundesländerübergreifendes Aus- und Weiterbildungsprogramm an den Hochschulen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen initiiert.

Pressekontakt:

Jana Liebe
SolarInput e.V.,
Konrad-Zuse-Str. 14
99099 Erfurt
E-Mail: j.liebe@solarinput.de
Tel.: 0361 - 427 68 50

Als neuer PLAYBOY-Lizenzpartner vermarktet die Halloren Schokoladenfabrik AG ab sofort exklusive PLAYBOY Pralinés in Deutschland.

Halloren ist Deutschlands älteste Schokoladenfabrik und bestätigt durch diese neue Partnerschaft seine Reputation als Anbieter innovativer Confiserieartikel.

PLAYBOY ist das erfolgreichste Männer-Lifestyle-Magazin in Deutschland. "Alles was Männern Spaß macht" ist die zentrale Botschaft, die Themenvielfalt und Berichterstattung abwechslungsreich, kultivierend und Maßstäbe setzend. PLAYBOY bezieht Stellung zu den wichtigen Themen der Zeit ohne die Unterhaltung zu vernachlässigen. Die redaktionelle Kompetenz des PLAYBOYs spiegelt sich in erotischer Fotographie und anspruchsvollem Journalismus wider und ist eine überzeugende Marke im Event- und Onlinesegment.

Carina Rey, Stv. Verlagsleiterin der PLAYBOY Deutschland Publishing GmbH: "Wir haben mit Halloren einen Partner gefunden, der Premiumphilosophie lebt und über große Kompetenz im Pralinenbereich verfügt."

"Wir nehmen diese Herausforderung sehr gern an und sind sicher, den hohen Anforderungen eines Livestyle-Produkts gerecht zu werden" sagt Klaus Lellé, Vorstandsvorsitzender der Halloren Schokoladenfabrik AG. "Die Marke PLAYBOY passt zur strategischen Premium-Ausrichtung unseres Unternehmens und ergänzt unser Confiserie-Portfolio als Hersteller feinster Schokoladenspezialitäten".

Die exquisiten PLAYBOY Pralinés werden auf der am Sonntag beginnenden Internationalen Süßwarenmesse (ISM) in Köln am Messestand (Halle 10, Gang E 041-049) der Halloren Schokoladenfabrik ausgestellt. Präsentiert werden zwei Editionen: For Girls only..." mit den Geschmacksrichtungen Cappuccino, Himbeer-Prosecco und Nougat, "For Men only..." Whisky, Mocca-Rum und Espresso.

Quelle: Halloren Schokoladenfabrik AG

Erst Anfang der Woche gab das Solarunternehmen Q-Cells aus Bitterfeld-Wolfen bekannt, dass es nach hohen Verlusten sein gesamtes Eigenkapital aufgezehrt hat.

In diesem schwierigen Marktumfeld baut der ehemalige Q-Cells-Vorstand Hartmut Schüning dennoch eine neue Solarfirma auf. In den kommenden drei Jahren soll für einen zweistelligen Millionenbetrag eine erste Produktionsstätte entstehen. Sitz des Unternehmens mit dem Namen Second Solar Century ist Halle.

Schüning kennt sich in der Solarbranche bestens aus. Sechs Jahre leitete er die Finanzgeschäfte von Q-Cells. Er brachte das Unternehmen 2006 an die Börse und sorgte vor seinem Ausscheiden Mitte 2009 dafür, dass Q-Cells mit dem Verkauf von Anteilen des Solarkonzerns REC eine halbe Milliarde Euro zuflossen. An Angeboten von anderen Firmen mangelte es ihm nach eigenen Aussagen danach nicht. "Ich wollte aber in der Solarbranche bleiben", sagt der heute 52-Jährige. Er entschied sich, eigene Wege zu gehen. Zusammen mit Ralf Wendt gründete er Second Solar. Wendt kommt von der ehemaligen Q-Cells-Tochter Calyxo, die Dünnschichtmodule auf Basis von Cadmiumtellurid (CdTe) herstellt. Schüning sieht in dieser Technologie die solare Zukunft. Die CdTe-Module ließen sich kostengünstig herstellen und würden selbst bei schwachem Licht oder hohen Außentemperaturen einen guten Wirkungsgrad erreichen. Kritik an der Umweltverträglichkeit der Module mit Cadmium - der Stoff ist sehr giftig - weist Schüning zurück. Mehrere Studien hätten die Unbedenklichkeit nachgewiesen, da Cadmium als Stoff fest eingebunden sei. Der amerikanische Solarkonzern First Solar setzt erfolgreich auf die Technik und ist in wenigen Jahren zum weltgrößten Solar-Unternehmen aufgestiegen. First Solar produziert auch in Frankfurt (Oder), leidet derzeit aber auch unter dem harten Wettbewerb auf dem Solarmarkt. "Es gibt weltweit eine Handvoll Unternehmen, die diese Technologie anwenden und beherrschen", so Schüning. Er will an den Erfolg von First Solar anknüpfen - der Unternehmensname Second Solar sei daher bewusst gewählt.

Für Halle als Firmensitz sprach laut Schüning vor allem die Forschungslandschaft. Vor Ort befinde sich das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP und es gebe viele qualifizierte Arbeitskräfte. Bis Mitte 2014 soll eine erste kleine Fabrik mit einer Kapazität von mehr als 25 Megawatt gebaut werden. Als Standort fasst Schüning das Gewerbegebiet in Halle-Queis ins Auge. "Wir schauen uns aber auch bereits bestehende Objekte an", sagt der Unternehmer. In der Region gibt es nagelneue Fabrikhallen von insolventen Solar-Firmen. Auch die Finanzierung des Projektes hält Schüning trotz Überkapazitäten im Weltmarkt für machbar. Bisher haben sich mit Fraunhofer Venture und der IBG Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt zwei Risiko-Kapitalgeber an Second Solar beteiligt. Für deutsche Solar-Unternehmen mit einer herkömmlichen Technologie sei es derzeit extrem schwer, frisches Kapital zu bekommen, sagt Schüning. Mit den von Second Solar verwendeten CdTe-Modulen wolle man jedoch preislich gegenüber chinesischen Solarzellen-Herstellern wettbewerbsfähig sein. Es sei angestrebt, mittelfristig Modulpreise von 50 Cent pro Watt zu erreichen. Zum Vergleich: Derzeit bieten große Solarfirmen sogenannte kristalline Solarmodule, die allerdings auch leistungsfähiger sind, für rund 80 Cent pro Watt an.

"Ziel ist es, dass unsere Solarmodule auch ohne staatliche Förderung für die Käufer finanziell attraktiv sind", sagt Schüning. Er spricht von der sogenannten Netzparität. Der Begriff bezeichnet den Zustand identischer Preise für selbst erzeugte im Vergleich zu eingekaufter elektrischer Energie.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Vom 2. bis 14. Mai 2012 findet bereits zum 17. Mal die Europawoche in Sachsen-Anhalt statt. Sie ist damit schon zu einer guten Tradition geworden.

Die Europawoche informiert über die europapolitischen Aktivitäten in den Landkreisen, Städten und Gemeinden Sachsen-Anhalts und stellt die vielfältigen europäischen Bezüge im täglichen Leben und in den Aktivitäten der Verbände und Vereine heraus. Überall im Land können Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch kommen, um ihre Erfahrungen und ihre Sichtweisen über Europa auszutauschen. Wie wird sich die Europäische Union unter dem Eindruck der europäischen Schuldenkrise und der Maßnahmen zur Stabilisierung des EURO weiterentwickeln? Brauchen wir mehr Europa? Und wenn ja, welches? Aktuelle Fragen wie diese werden uns auch weiterhin intensiv beschäftigen. Die Diskussion um die Zukunft der Europäischen Union soll daher einen Themenschwerpunkt in der Europawoche bilden.

Die Staatskanzlei fördert die Aktivitäten im Rahmen der Europawoche. Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA) unterstützt die Organisation und die Durchführung der Europawoche. Alle Informationen zur Anmeldung und zu Fördermöglichkeiten finden Sie auf www.europa.sachsen-anhalt.de und auf den Internetseiten der Auslandsgesellschaft www.agsa.de. Anträge sollten bis zum 24. Februar 2012 eingereicht werden.

Ein Jahr Energiewende und die Rohstoffsicherung in Sachsen-Anhalt stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung "Energie und Rohstoffe für morgen" am Montag, dem 20. Februar 2012, ab 13 Uhr, in der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK), in Halle.

Eingeladen sind interessierte Unternehmen aller Branchen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zu den Hauptreferenten der Tagung gehören die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Birgitta Wolff, und Prof. Dr. Dr. Jörg Hacker, Präsident der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften. Darüber hinaus werden Industrieunternehmer der Region aus der Praxis und Wissenschaftler zur Situation von Energie und Rohstoffen berichten.

"Eine sichere Energie- und Rohstoffversorgung gehört heute zu den wichtigsten wirtschaftlichen Standortfaktoren. Die Unternehmen im Süden Sachsen-Anhalts leisten hier einen wichtigen Beitrag, sind aber zunehmend von den politischen Rahmenbedingungen abhängig", erklärt IHK Geschäftsführer Dr. Jürgen Andrick den Hintergrund der Veranstaltung. Zur Tagung träfen hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aufeinander.

Die IHK-Organisation hat das Thema "Energie und Rohstoffe für morgen" in diesem Jahr als Jahresthema gewählt. Die IHK wird dazu zahlreiche Veranstaltungen organisieren, Stellungnahmen erarbeiten und im IHK Magazin berichten. Eine Anmeldung zur Auftaktveranstaltung ist unter der Telefonnummer 0345 2126-266 möglich.

Weitere Informationen sind erhältlich unter www.halle.ihk.de.

Veranstaltungen

Am 17. Februar 2012 findet ein Workshop zum Thema "Innovative Verarbeitungstechnologien" statt.
Ein Jahr Energiewende und die Rohstoffsicherung in Sachsen-Anhalt stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung "Energie und Rohstoffe für morgen" am Montag, dem 20. Februar 2012, ab 13 Uhr, in der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) in Halle.

Eingeladen sind interessierte Unternehmen aller Branchen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zu den Hauptreferenten der Tagung gehören die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Birgitta Wolff, und Prof. Dr. Dr. Jörg Hacker, Präsident der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften. Darüber hinaus werden Industrieunternehmer der Region aus der Praxis und Wissenschaftler zur Situation von Energie und Rohstoffen berichten.

"Eine sichere Energie- und Rohstoffversorgung gehört heute zu den wichtigsten wirtschaftlichen Standortfaktoren. Die Unternehmen im Süden Sachsen-Anhalts leisten hier einen wichtigen Beitrag, sind aber zunehmend von den politischen Rahmenbedingungen abhängig", erklärt IHKGeschäftsführer Dr. Jürgen Andrick den Hintergrund der Veranstaltung. Zur Tagung träfen hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aufeinander.

Die IHK-Organisation hat das Thema "Energie und Rohstoffe für morgen" in diesem Jahr als Jahresthema gewählt. Die IHK wird dazu zahlreiche Veranstaltungen organisieren, Stellungnahmen erarbeiten und im IHK Magazin berichten. Eine Anmeldung zur Auftaktveranstaltung ist unter der Telefonnummer 0345 2126-266 möglich.

Weitere Informationen sind erhältlich unter www.halle.ihk.de.

Hochkarätige Referenten aus Politik, Wirtschaft und der Automobilbranche werden bei der zweitägigen Veranstaltung auf die Herausforderungen, Chancen und technologischen Trends der automobilen Zukunft eingehen.

Dabei werden neben neuen Mobilitätskonzepten und der damit verbundenen Neugestaltung der urbanen Infrastruktur auch produktionsseitige Aspekte und die Einbindung der Zulieferunternehmen in die Innovations- und Entwicklungsprozesse beleuchtet.

Schirmherr des 5. ACOD-Kongresses ist Dr. Christoph Bergner, Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Länder, der auch das Eröffnungsgrußwort halten wird. Werksführungen bei BMW, Porsche und dem DHL HUB Leipzig, Fachvorträge, eine Podiumsdiskussion, eine begleitende Ausstellung sowie eine Abendveranstaltung bieten spannende Eindrücke, neue Erkenntnise und Platz für Diskussionen und Erfahrungsaustausch.

Seien Sie dabei, wenn am 28. und 29. Februar 2012 im Congress Center Leipzig, Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Automobilbranche interessante Einblicke in innovative Konzepte und Strategien der Automobilindustrie bieten!

Anmeldeschluß: 10. Februar 2012

Am 1. und 2. März 2012 findet die Tagung "Anlagenbau der Zukunft" statt, zu der das Fraunhofer IFF Magdeburg, die VDMA-Landesverbände Nordost/Sachsen-Thüringen, der VCI Nordost und der FASA e. V. alle zwei Jahre einladen.

Im Rahmen der Tagung werden Trends, Strategien und Zukunftsszenarien des Anlagenbaus diskutiert. Den Herausforderungen - Globalisierung, Kostensenkung, Rationalisierung und Automatisierung - gilt es gerecht zu werden.

Ziel der Tagung ist es, einem breiten Fachpublikum aus Wirtschaft und Wissenschaft ein Forum zu bieten, auf dem anwendungsbereite Lösungen vorgestellt und neue Anwendungsfelder aufgezeigt werden.

Mehr Informationen finden Sie hier.

06.03.2012
Die ist die weltweit größte Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik für die Arbeits- und Lebenswelt.

Die Messe bietet eine internationale Plattform zum Erfahrungsaustausch über aktuelle Trends der Branche, zum Networking und für Produktpräsentationen. 2010 präsentierten über 3.487 Aussteller aus 73 Ländern ihre Angebote und Produkte den mehr als 319 500 Besucherinnen und -besuchern.

Ausführliche Informationen zur Präsentation des Landes Sachsen-Anhalt finden Sie hier.

Mit diesem begehrten Preis prämiert die Initiative Mittelstand bereits zum neunten Mal die innovativsten und mittelstandsgeeignetsten IT-Lösungen und -Produkte.

Wenn auch Sie eine smarte IT-Innovation zu bieten haben, möchte der Moderator des Events und offizieller Innovationsbotschafter Markus Brock Sie dazu einladen, sich für den INNOVATIONSPREIS-IT 2012 zu bewerben - in 40 Kategorien, darunter zum Beispiel CRM, Industrie & Logistik, Green-IT oder Web 2.0 & Social.

Die feierliche Preisverleihung findet - wie schon die Jahre zuvor - im Rahmen der weltweit größten Computermesse CeBIT statt. Dieses Mal auf dem Stand der IBM, der Schirmherrin für den INNOVATIONSPREIS-IT 2012. Für große Publicity ist also gesorgt!

Auf was warten Sie noch? Bewerben Sie sich und starten Sie durch!

Bewerben können Sie sich hier!

Prof. Dr. Birgitta Wolff
Ministerin
für Wissenschaft
und Wirtschaft
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Kontakt
Geschäftsführer
Dr. Carlhans Uhle
Tel:+49 (0) 391 568 99 0
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