Am 23. Mai 2013, 11.00 Uhr,
in Rostock, Tagungsrotunde der HanseMesse.
Diskutieren Sie mit uns in drei Sessionen mit hochrangigen Vertretern aus der Verkehrspolitik, von Fähr- und Containerreedereien, Häfen, Transport- und Logistikunternehmen und Verladern aus dem gesamten Ostseeraum über aktuelle Trends und Entwicklungen in den Hauptsegmenten des Ostsee- und Hinterlandverkehrs. Im Fokus stehen die Transportketten entlang des bottnischen Korridors von und nach Nordskandinavien. Spezialthema ist die Ernährungsgüterwirtschaft – namhafte Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern berichten über ihre Logistikkonzepte.
Wir freuen uns, Sie auf der 5. Branchenkonferenz, die zusammen mit dem 10. Baltischen Verkehrsforum stattfindet, sowie zu unserer anschließenden Abendveranstaltung begrüßen zu können.
Volker Schlotmann Michael Kremp
Minister für Energie, Infrastruktur Vorstandsvorsitzender
und Landesentwicklung Logistikinitiative
Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern
Programm
Informationen und Anmeldung
Logistikinitiative Mecklenburg-Vorpommern
- Geschäftsstelle -
Schlossgartenallee 15
19061 Schwerin
Tel: +49-385-59 225 39
Weitere Informationen finden Sie unter: www.neue-verwaltung.de
Vom 04. bis 07. Juni 2013 laufen auf dem Gelände der Messe München wieder alle Fäden zusammen. Die transport logistic ist das wichtigste internationale Drehkreuz der Logistikbranche. Dort treffen sich auf Entscheiderebene alle Marktteilnehmer aus Industrie und Handel und der Transport- und Logistikbranche.
Bei der Direktcompoundier-Tagung zum Schkopauer Innovationstag am 13. Juni 2013 werden die neuesten Entwicklungen der Zukunftstechnologie „Direktcompoundierung“ und überzeugende Anwendungsbeispiele aus der Praxis vorgestellt.
Material- und Energiekosteneinsparung sind die entscheidenden Kriterien für eine weltmarktfähige Wirtschaftlichkeit, denen Hersteller von Kunststoff-Formteilen gerecht werden müssen. Die Direktcompoundierung, bei der die Compound-Herstellung und die Formgebung in einem einzigen Schritt erfolgen, erweist sich dabei zunehmend als Schlüsseltechnologie, die der Kunststoffbranche und ihren Auftraggebern neue Spielräume für die Zukunft eröffnet. Neben den Kosten sind Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften und größtmögliche Flexibilität in der Fertigung weitere wichtige Punkte des komplexen Anforderungskanons, die mit der Direktcompoundierung erreicht werden können.
Bereits seit mehr als 10 Jahren gibt es spezielle Maschinen für die Direktcompoundierung, sogenannte Spritzgießcompounder (IMC), die sich für Anwendungsgebiete mit komplexen Materialmischungen bewährt haben. Ergänzend zu dieser ausgefeilten „IMC-Technologie“ wird seit kurzem die „DCIM-Technologie“, die einen einfachen Einstieg in die Direktcompoundier-Technologie gestattet, eine Nachrüstung konventioneller Standard-Spritzgießmaschinen ermöglicht und für vergleichsweise einfache Compounds zuverlässig funktioniert, als kostengünstige Lösung angeboten.
Die Veranstaltung gibt einen Überblick über den aktuellen Stand auf dem Gebiet der Direktcompoundierung. Praktiker stellen aktuelle technische Entwicklungen und konkrete Anwendungsbeispiele vor und erläutern, wie Hersteller und Materialzulieferer für verschiedenste Compoundieraufgaben die optimalen technologischen Verfahren finden und ihrer Materialverantwortung gerecht werden können.
An die Vorträge schließen sich technische Vorführungen an. Die Direktverarbeitung wird sowohl an einer nachgerüsteten Standard-Spritzgießmaschine (DCIM) als auch an einem Spritzgießcompounder (IMC) demonstriert. Ergänzt wird die Veranstaltung durch eine Fachausstellung aus der Kunststoffbranche. Sie möchten auch Aussteller auf dem Schkopauer
Innovationstag werden? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!
Die Veranstaltung wendet sich an Kunststoffverarbeiter, Maschinenbauer, Entwickler und Anwender. Der Fokus der vorgestellten technischen Lösungen liegt auf der Herstellkostensenkung bei technischen Spritzgießteilen. Die Moderation erfolgt durch das in der Kunststoffszene bekannte Ingenieurbüro Wobbe-Bürkle-Partner.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.gisa.de
Weitere Informationen finden Sie unter: www.gisa.de
Die Digitalisierung hat unseren Alltag bereits durchdrungen. Jedermann kann beliebige Informationen zu jedem Zeitpunkt an jedem Ort der Welt abrufen. Doch die Digitalisierung industrieller Prozesse steht erst am Anfang. Warum ist das so und welche Lösungsansätze gibt es bereits?
Wir möchten Sie herzlich einladen, Ihre Erfahrungen, Erfolgsbeispiele und innovativen Ideen den Teilnehmern des Industriearbeitskreises »Kooperation im Anlagenbau« vorzustellen. Folgende Aspekte stehen im Mittelpunkt des Themas »Einsatz mobiler Endgeräte zur Optimierung der Prozesse im Anlagenlebenszyklus«:
- Welche neuen mobilen Endgeräte sind heute bereits im Einsatz und unterstützen welchen Prozess im Anlagenlebenszyklus?
- Welche Hürden und Lösungen gibt es bei der Einführung mobile Endgeräte?
- Welche Anforderungen gibt es an die Mitarbeiter beim Einsatz neuer Werkzeuge und Technologien und welche Qualifizierungskonzepte sind zielführend?
- Wie erfolgt der Datentransfer vom mobilen Endgerät in die Werkzeuge (ERP, CAD…)?
- Welche Best Practice Beispiele gibt es?
Die Vorträge sollen vordergründig Erfahrungsberichte sein und somit zum Wissensaustausch und zur Diskussion mit den Teilnehmern des IAK beitragen.
Bereits zum 19. Mal treffen sich Entscheider der Branche verfahrenstechnischer Anlagenbau um offen, vielfältig und auch kontrovers aktuelle Themen des Anlagenbaus zu diskutieren und gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.
Nähere Informationen erhalten Sie im Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.
Die Digitalisierung hat unseren Alltag bereits durchdrungen. Jedermann kann beliebige Informationen zu jedem Zeitpunkt an jedem Ort der Welt abrufen.
Doch die Digitalisierung industrieller Prozesse steht erst am Anfang. Warum ist das so und welche Lösungsansätze gibt es bereits?
Die Entwicklung und Einführung neuer mobiler Endgeräte ist auf dem Vormarsch. Doch bei der Integration mobiler Endgeräte in die Prozesse des Anlagenbaus sind noch große Hürden zu überwinden.
Zum Thema »Einsatz mobiler Endgeräte zur Optimierung der Prozesse im Anlagenlebenszyklus« treffen sich Entscheider und Kenner der Branche, um angeregt über die Möglichkeiten und Trends im Anlagenbau zu diskutieren.
Anmelden können Sie sich online unter
http://www.wissenschaftstage.iff.fraunhofer.de oder mit der im Flyer enthaltenen Faxvorlage, der Sie auch nähere Details zu den Anmeldemodalitäten entnehmen können.
Bei der Cargo handelt es sich um ein interaktives Messekonzept, bestehend aus Produktpräsentationen der Aussteller, Fahraktionen und Vorführungen. Die Messe öffnet jeweils von 9 bis 18 Uhr auf dem Gelände der Rennstrecke in Oschersleben, 30 Kilometer von Magdeburg entfernt. Bisher haben sich unter anderem Logistikfirmen wie Krone und Luible angemeldet. Aber auch Hersteller wie Iveco und Zulieferer wie Michelin werden vertreten sein. Krone und Linde planen dabei Produktneuvorstellungen, wie sie sonst nur auf der IAA zu sehen sind.
Nach dem Motto „Messe meets Racing“ finden parallel auf der Rennstrecke zahlreiche Seitenwagenrennen statt. Für Fans historischer Fahrzeuge gibt es außerdem ein Büssing-Treffen zu bestaunen, anlässlich des 110. Geburtstags von Büssing sind auch hier viele Attraktionen zu erwarten. Vereine aus der Region wie der MSC Oschersleben betreiben Aufklärung zum Thema Sicherheit im Rahmen eines Präventionstages. Dabei handelt es sich um eine Weiterführung des Konzeptes „Biker starten sicher“. Hier werden durch Zuschaueraktionen des THW und ADAC sowie der Verkehrswacht sicherheitstechnische Inhalte praktisch vermittelt. Das THW Oschersleben wird dabei mit seiner Jugendeinheit vor Ort sein und zeigen, wie das Projekt „Partner unter Blaulicht“ Rettungsketten in der Börde-Region bildet und schwierige Einsätze meistert. Aber die „Cargo“ ist eine Messe für die ganze Familie, denn auch für die kleinen Besucher gibt es einiges zu erleben – Modellbauer präsentieren die Miniaturwelt der LKW-Giganten und das DRK stellt seine Riesenrutsche zur Verfügung. Auf dem Showtruck der Messe werden über den ganzen Tag interessante Informationen und Aktionen rund um das Thema Mobilität und „Cargo“ vermittelt, am Samstag gehört die Bühne dann ab 18 Uhr Bands der Region.
Um die Veranstaltung wissenschaftlich zu umrahmen wurde in diesem Jahr ein Kongress zum Thema „Mobilität-Sicherheit-Zukunft“ ins Leben gerufen. Hier werden renommierte Referenten aus ganz Deutschland die Trends der Branche in theoretischen Schlüsselvorträgen und praktisch gehaltenen Workshops näher erörtern. Interessierte können gegen eine Gebühr von 49,- Euro an diesem Kongress teilnehmen. Der Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Thomas Webel, wird ebenfalls vor Ort sein und den Kongress eröffnen, anschließend startet er einen Messerundgang, um das abwechslungsreiche Programm der Cargo zu erleben.
Weitere Informationen zur Cargo erhalten Sie auf der neuen Internetpräsenz der Nutzfahrzeug- und Logistikmesse unter www.cargo-oschersleben.de. Hier ist es ebenfalls möglich, sich als Fachbesucher oder Kongressteilnehmer zu registrieren.
Veranstaltungen
Oktober 2013
Juli 2013
Vom 03. bis 05. Juli 2013 treffen sich für 2,5 Tage Vertreter der Logistikbranche in der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt zu einer öffentlichkeitswirksamen Konferenz. Die internationale Konferenz, mit dem Schwerpunkt auf Osteuropa, ist die Plattform für den Erfahrungsaustausch mit ost- und westeuropäischen Wirtschaftsunternehmen der Logistikbranche.
Weiterführende Informationen erhalten Sie in Kürze.
Juni 2013
Bei der Cargo handelt es sich um ein interaktives Messekonzept, bestehend aus Produktpräsentationen der Aussteller, Fahraktionen und Vorführungen. Die Messe öffnet jeweils von 9 bis 18 Uhr auf dem Gelände der Rennstrecke in Oschersleben, 30 Kilometer von Magdeburg entfernt. Bisher haben sich unter anderem Logistikfirmen wie Krone und Luible angemeldet. Aber auch Hersteller wie Iveco und Zulieferer wie Michelin werden vertreten sein. Krone und Linde planen dabei Produktneuvorstellungen, wie sie sonst nur auf der IAA zu sehen sind.
Nach dem Motto „Messe meets Racing“ finden parallel auf der Rennstrecke zahlreiche Seitenwagenrennen statt. Für Fans historischer Fahrzeuge gibt es außerdem ein Büssing-Treffen zu bestaunen, anlässlich des 110. Geburtstags von Büssing sind auch hier viele Attraktionen zu erwarten. Vereine aus der Region wie der MSC Oschersleben betreiben Aufklärung zum Thema Sicherheit im Rahmen eines Präventionstages. Dabei handelt es sich um eine Weiterführung des Konzeptes „Biker starten sicher“. Hier werden durch Zuschaueraktionen des THW und ADAC sowie der Verkehrswacht sicherheitstechnische Inhalte praktisch vermittelt. Das THW Oschersleben wird dabei mit seiner Jugendeinheit vor Ort sein und zeigen, wie das Projekt „Partner unter Blaulicht“ Rettungsketten in der Börde-Region bildet und schwierige Einsätze meistert. Aber die „Cargo“ ist eine Messe für die ganze Familie, denn auch für die kleinen Besucher gibt es einiges zu erleben – Modellbauer präsentieren die Miniaturwelt der LKW-Giganten und das DRK stellt seine Riesenrutsche zur Verfügung. Auf dem Showtruck der Messe werden über den ganzen Tag interessante Informationen und Aktionen rund um das Thema Mobilität und „Cargo“ vermittelt, am Samstag gehört die Bühne dann ab 18 Uhr Bands der Region.
Um die Veranstaltung wissenschaftlich zu umrahmen wurde in diesem Jahr ein Kongress zum Thema „Mobilität-Sicherheit-Zukunft“ ins Leben gerufen. Hier werden renommierte Referenten aus ganz Deutschland die Trends der Branche in theoretischen Schlüsselvorträgen und praktisch gehaltenen Workshops näher erörtern. Interessierte können gegen eine Gebühr von 49,- Euro an diesem Kongress teilnehmen. Der Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Thomas Webel, wird ebenfalls vor Ort sein und den Kongress eröffnen, anschließend startet er einen Messerundgang, um das abwechslungsreiche Programm der Cargo zu erleben.
Weitere Informationen zur Cargo erhalten Sie auf der neuen Internetpräsenz der Nutzfahrzeug- und Logistikmesse unter www.cargo-oschersleben.de. Hier ist es ebenfalls möglich, sich als Fachbesucher oder Kongressteilnehmer zu registrieren.
Die Digitalisierung hat unseren Alltag bereits durchdrungen. Jedermann kann beliebige Informationen zu jedem Zeitpunkt an jedem Ort der Welt abrufen. Doch die Digitalisierung industrieller Prozesse steht erst am Anfang. Warum ist das so und welche Lösungsansätze gibt es bereits?
Wir möchten Sie herzlich einladen, Ihre Erfahrungen, Erfolgsbeispiele und innovativen Ideen den Teilnehmern des Industriearbeitskreises »Kooperation im Anlagenbau« vorzustellen. Folgende Aspekte stehen im Mittelpunkt des Themas »Einsatz mobiler Endgeräte zur Optimierung der Prozesse im Anlagenlebenszyklus«:
- Welche neuen mobilen Endgeräte sind heute bereits im Einsatz und unterstützen welchen Prozess im Anlagenlebenszyklus?
- Welche Hürden und Lösungen gibt es bei der Einführung mobile Endgeräte?
- Welche Anforderungen gibt es an die Mitarbeiter beim Einsatz neuer Werkzeuge und Technologien und welche Qualifizierungskonzepte sind zielführend?
- Wie erfolgt der Datentransfer vom mobilen Endgerät in die Werkzeuge (ERP, CAD…)?
- Welche Best Practice Beispiele gibt es?
Die Vorträge sollen vordergründig Erfahrungsberichte sein und somit zum Wissensaustausch und zur Diskussion mit den Teilnehmern des IAK beitragen.
Bereits zum 19. Mal treffen sich Entscheider der Branche verfahrenstechnischer Anlagenbau um offen, vielfältig und auch kontrovers aktuelle Themen des Anlagenbaus zu diskutieren und gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.
Nähere Informationen erhalten Sie im Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.
Vom 04. bis 07. Juni 2013 laufen auf dem Gelände der Messe München wieder alle Fäden zusammen. Die transport logistic ist das wichtigste internationale Drehkreuz der Logistikbranche. Dort treffen sich auf Entscheiderebene alle Marktteilnehmer aus Industrie und Handel und der Transport- und Logistikbranche.
Mai 2013
Am 23. Mai 2013, 11.00 Uhr,
in Rostock, Tagungsrotunde der HanseMesse.
Diskutieren Sie mit uns in drei Sessionen mit hochrangigen Vertretern aus der Verkehrspolitik, von Fähr- und Containerreedereien, Häfen, Transport- und Logistikunternehmen und Verladern aus dem gesamten Ostseeraum über aktuelle Trends und Entwicklungen in den Hauptsegmenten des Ostsee- und Hinterlandverkehrs. Im Fokus stehen die Transportketten entlang des bottnischen Korridors von und nach Nordskandinavien. Spezialthema ist die Ernährungsgüterwirtschaft – namhafte Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern berichten über ihre Logistikkonzepte.
Wir freuen uns, Sie auf der 5. Branchenkonferenz, die zusammen mit dem 10. Baltischen Verkehrsforum stattfindet, sowie zu unserer anschließenden Abendveranstaltung begrüßen zu können.
Volker Schlotmann Michael Kremp
Minister für Energie, Infrastruktur Vorstandsvorsitzender
und Landesentwicklung Logistikinitiative
Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern
Programm
Informationen und Anmeldung
Logistikinitiative Mecklenburg-Vorpommern
- Geschäftsstelle -
Schlossgartenallee 15
19061 Schwerin
Tel: +49-385-59 225 39
Vortragende sind Michael Clausecker, Dr.Anton Hofreiter MdB, Gerald Hörster, Präsident Eisenbahn-Bundesamt und Jean-Eric Paquet, Director European Mobility Network, DG for Mobility and Transport, Europäische Kommission.
Darüber hinaus können sich erstmalig in diesem Jahr auch Frauen in Führungspositionen, die nicht oder nicht mehrheitlich Anteilseigner eines Unternehmens sind, für einen Managerinnenpreis bewerben. Honoriert werden Unternehmerinnen, geschäftsführende Gesellschafterinnen, Managerinnen sowie Unternehmensnachfolgerinnen, die ihren Betrieb erfolgreich führen und durch eine individuelle Geschäftsidee überzeugen.
Das entscheidende Kriterium ist nicht allein der wirtschaftliche Erfolg. Gesucht werden auch Unternehmerinnen und Führungsfrauen, die mit Kreativität, Motivation und Engagement ihre Träume und Visionen verwirklicht haben, mit ihrem Produkt-, Dienstleistungs- und Serviceangebot den Nerv der Zeit und ihrer Kunden treffen und zukunftsorientiert wirtschaften.
Zum Auftakt des Wettbewerbs laden wir Sie herzlich zu einem Pressegespräch ein am
Mittwoch, 8. Mai 2013, um 10.00 Uhr,
BPC DIE UNTERNEHMERinnen AKADEMIE,
Konferenzraum, 5. Etage,
Schleinufer 18,
39104 Magdeburg.
Ihre Gesprächspartner werden sein: Hartmt Möllring, Minister für Wissen-schaft- und Wirtschaft, Traudel Gemmer, Präsidentin des AMU und Geschäftsführerin der BPC – DIE UNTERNEHMERinnen AKADEMIE, Marie-Luise Hanisch, AMU-Präsidiumsmitglied, Juryvorsitzende und Existenzgründungsberaterin der IHK Magdeburg, Ramona Miedl, Unternehmerin und Preisträgerin 2012.
Auf der im Jahr 2010 initiierten Veranstaltung werden alljährlich
herausragende studentische Abschlussarbeiten des Themenbereiches Logistik durch eine Jury prämiert, der fachkundige Vertreter aus Wirtschaft und Forschung angehören.
Neben der Präsentation der Abschlussarbeiten wird den Teilnehmern ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten, das sowohl Besichtigungen regionaler Unternehmen und Forschungseinrichtungen beinhaltet als auch die persönliche Kontaktaufnahme zu Vertretern namhafter Logistikunternehmen ermöglicht. Teilnehmende Studenten profitieren von der einzigartigen Plattform, um professionelle Kontakte untereinander und zu potentiellen Arbeitgebern zu knüpfen; die Unternehmen wiederum können Logistik-Fach- und Führungskräfte von Morgen persönlich kennenlernen. Erstmalig wird die Veranstaltung in diesem Jahr in Magdeburg stattfinden, organisiert
von der studentischen Regionalgruppe Sachsen-Anhalt der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. und unterstützt von der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg sowie dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.
Konferenztermin:
2. Mai 2013 – Vorabendprogramm;
3. Mai 2013 – Konferenztag
Veranstalter:
Studentische BVL-Regionalgruppe Sachsen-Anhalt (www.bvl.de/studisanhalt)
Gastgeber:
Universität Magdeburg, Institut für Logistik und Materialflusstechnik, Prof. Dr.-Ing. Hartmut Zadek
Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) Magdeburg,
Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr. h. c. mult. Michael Schenk
Veranstaltungsort:
Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF)
Tagesaktuelle Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es im Internet
unter www.bvl.de/msk.
Ansprechpartner
Lino Meier
Mitglied der studentischen BVL-Regionalgruppe Sachsen-Anhalt
Telefon: 0160 91294325
E-Mail: lino.meier[at]st.ovgu.de




