Pressemitteilungen

Ergebnisse

1 - 10 von 899
|<<  1 2 3 4 5  >>|

Februar 2012

- Europäischer Nachwuchspreis mit 15.000 EUR dotiert - Einreichung der Unterlagen bis zum 30. Juni 2012
Als neuer PLAYBOY-Lizenzpartner vermarktet die Halloren Schokoladenfabrik AG ab sofort exklusive PLAYBOY Pralinés in Deutschland.

Halloren ist Deutschlands älteste Schokoladenfabrik und bestätigt durch diese neue Partnerschaft seine Reputation als Anbieter innovativer Confiserieartikel.

PLAYBOY ist das erfolgreichste Männer-Lifestyle-Magazin in Deutschland. "Alles was Männern Spaß macht" ist die zentrale Botschaft, die Themenvielfalt und Berichterstattung abwechslungsreich, kultivierend und Maßstäbe setzend. PLAYBOY bezieht Stellung zu den wichtigen Themen der Zeit ohne die Unterhaltung zu vernachlässigen. Die redaktionelle Kompetenz des PLAYBOYs spiegelt sich in erotischer Fotographie und anspruchsvollem Journalismus wider und ist eine überzeugende Marke im Event- und Onlinesegment.

Carina Rey, Stv. Verlagsleiterin der PLAYBOY Deutschland Publishing GmbH: "Wir haben mit Halloren einen Partner gefunden, der Premiumphilosophie lebt und über große Kompetenz im Pralinenbereich verfügt."

"Wir nehmen diese Herausforderung sehr gern an und sind sicher, den hohen Anforderungen eines Livestyle-Produkts gerecht zu werden" sagt Klaus Lellé, Vorstandsvorsitzender der Halloren Schokoladenfabrik AG. "Die Marke PLAYBOY passt zur strategischen Premium-Ausrichtung unseres Unternehmens und ergänzt unser Confiserie-Portfolio als Hersteller feinster Schokoladenspezialitäten".

Die exquisiten PLAYBOY Pralinés werden auf der am Sonntag beginnenden Internationalen Süßwarenmesse (ISM) in Köln am Messestand (Halle 10, Gang E 041-049) der Halloren Schokoladenfabrik ausgestellt. Präsentiert werden zwei Editionen: For Girls only..." mit den Geschmacksrichtungen Cappuccino, Himbeer-Prosecco und Nougat, "For Men only..." Whisky, Mocca-Rum und Espresso.

Quelle: Halloren Schokoladenfabrik AG

Erst Anfang der Woche gab das Solarunternehmen Q-Cells aus Bitterfeld-Wolfen bekannt, dass es nach hohen Verlusten sein gesamtes Eigenkapital aufgezehrt hat.

In diesem schwierigen Marktumfeld baut der ehemalige Q-Cells-Vorstand Hartmut Schüning dennoch eine neue Solarfirma auf. In den kommenden drei Jahren soll für einen zweistelligen Millionenbetrag eine erste Produktionsstätte entstehen. Sitz des Unternehmens mit dem Namen Second Solar Century ist Halle.

Schüning kennt sich in der Solarbranche bestens aus. Sechs Jahre leitete er die Finanzgeschäfte von Q-Cells. Er brachte das Unternehmen 2006 an die Börse und sorgte vor seinem Ausscheiden Mitte 2009 dafür, dass Q-Cells mit dem Verkauf von Anteilen des Solarkonzerns REC eine halbe Milliarde Euro zuflossen. An Angeboten von anderen Firmen mangelte es ihm nach eigenen Aussagen danach nicht. "Ich wollte aber in der Solarbranche bleiben", sagt der heute 52-Jährige. Er entschied sich, eigene Wege zu gehen. Zusammen mit Ralf Wendt gründete er Second Solar. Wendt kommt von der ehemaligen Q-Cells-Tochter Calyxo, die Dünnschichtmodule auf Basis von Cadmiumtellurid (CdTe) herstellt. Schüning sieht in dieser Technologie die solare Zukunft. Die CdTe-Module ließen sich kostengünstig herstellen und würden selbst bei schwachem Licht oder hohen Außentemperaturen einen guten Wirkungsgrad erreichen. Kritik an der Umweltverträglichkeit der Module mit Cadmium - der Stoff ist sehr giftig - weist Schüning zurück. Mehrere Studien hätten die Unbedenklichkeit nachgewiesen, da Cadmium als Stoff fest eingebunden sei. Der amerikanische Solarkonzern First Solar setzt erfolgreich auf die Technik und ist in wenigen Jahren zum weltgrößten Solar-Unternehmen aufgestiegen. First Solar produziert auch in Frankfurt (Oder), leidet derzeit aber auch unter dem harten Wettbewerb auf dem Solarmarkt. "Es gibt weltweit eine Handvoll Unternehmen, die diese Technologie anwenden und beherrschen", so Schüning. Er will an den Erfolg von First Solar anknüpfen - der Unternehmensname Second Solar sei daher bewusst gewählt.

Für Halle als Firmensitz sprach laut Schüning vor allem die Forschungslandschaft. Vor Ort befinde sich das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP und es gebe viele qualifizierte Arbeitskräfte. Bis Mitte 2014 soll eine erste kleine Fabrik mit einer Kapazität von mehr als 25 Megawatt gebaut werden. Als Standort fasst Schüning das Gewerbegebiet in Halle-Queis ins Auge. "Wir schauen uns aber auch bereits bestehende Objekte an", sagt der Unternehmer. In der Region gibt es nagelneue Fabrikhallen von insolventen Solar-Firmen. Auch die Finanzierung des Projektes hält Schüning trotz Überkapazitäten im Weltmarkt für machbar. Bisher haben sich mit Fraunhofer Venture und der IBG Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt zwei Risiko-Kapitalgeber an Second Solar beteiligt. Für deutsche Solar-Unternehmen mit einer herkömmlichen Technologie sei es derzeit extrem schwer, frisches Kapital zu bekommen, sagt Schüning. Mit den von Second Solar verwendeten CdTe-Modulen wolle man jedoch preislich gegenüber chinesischen Solarzellen-Herstellern wettbewerbsfähig sein. Es sei angestrebt, mittelfristig Modulpreise von 50 Cent pro Watt zu erreichen. Zum Vergleich: Derzeit bieten große Solarfirmen sogenannte kristalline Solarmodule, die allerdings auch leistungsfähiger sind, für rund 80 Cent pro Watt an.

"Ziel ist es, dass unsere Solarmodule auch ohne staatliche Förderung für die Käufer finanziell attraktiv sind", sagt Schüning. Er spricht von der sogenannten Netzparität. Der Begriff bezeichnet den Zustand identischer Preise für selbst erzeugte im Vergleich zu eingekaufter elektrischer Energie.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Vom 2. bis 14. Mai 2012 findet bereits zum 17. Mal die Europawoche in Sachsen-Anhalt statt. Sie ist damit schon zu einer guten Tradition geworden.

Die Europawoche informiert über die europapolitischen Aktivitäten in den Landkreisen, Städten und Gemeinden Sachsen-Anhalts und stellt die vielfältigen europäischen Bezüge im täglichen Leben und in den Aktivitäten der Verbände und Vereine heraus. Überall im Land können Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch kommen, um ihre Erfahrungen und ihre Sichtweisen über Europa auszutauschen. Wie wird sich die Europäische Union unter dem Eindruck der europäischen Schuldenkrise und der Maßnahmen zur Stabilisierung des EURO weiterentwickeln? Brauchen wir mehr Europa? Und wenn ja, welches? Aktuelle Fragen wie diese werden uns auch weiterhin intensiv beschäftigen. Die Diskussion um die Zukunft der Europäischen Union soll daher einen Themenschwerpunkt in der Europawoche bilden.

Die Staatskanzlei fördert die Aktivitäten im Rahmen der Europawoche. Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA) unterstützt die Organisation und die Durchführung der Europawoche. Alle Informationen zur Anmeldung und zu Fördermöglichkeiten finden Sie auf www.europa.sachsen-anhalt.de und auf den Internetseiten der Auslandsgesellschaft www.agsa.de. Anträge sollten bis zum 24. Februar 2012 eingereicht werden.

Ein Jahr Energiewende und die Rohstoffsicherung in Sachsen-Anhalt stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung "Energie und Rohstoffe für morgen" am Montag, dem 20. Februar 2012, ab 13 Uhr, in der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK), in Halle.

Eingeladen sind interessierte Unternehmen aller Branchen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zu den Hauptreferenten der Tagung gehören die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Birgitta Wolff, und Prof. Dr. Dr. Jörg Hacker, Präsident der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften. Darüber hinaus werden Industrieunternehmer der Region aus der Praxis und Wissenschaftler zur Situation von Energie und Rohstoffen berichten.

"Eine sichere Energie- und Rohstoffversorgung gehört heute zu den wichtigsten wirtschaftlichen Standortfaktoren. Die Unternehmen im Süden Sachsen-Anhalts leisten hier einen wichtigen Beitrag, sind aber zunehmend von den politischen Rahmenbedingungen abhängig", erklärt IHK Geschäftsführer Dr. Jürgen Andrick den Hintergrund der Veranstaltung. Zur Tagung träfen hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aufeinander.

Die IHK-Organisation hat das Thema "Energie und Rohstoffe für morgen" in diesem Jahr als Jahresthema gewählt. Die IHK wird dazu zahlreiche Veranstaltungen organisieren, Stellungnahmen erarbeiten und im IHK Magazin berichten. Eine Anmeldung zur Auftaktveranstaltung ist unter der Telefonnummer 0345 2126-266 möglich.

Weitere Informationen sind erhältlich unter www.halle.ihk.de.

Ministerpräsident Haseloff: Existenzgründungen sind wichtig für gesunde Wirtschaftsstruktur

"Zu einer gesunden Wirtschaftsstruktur gehören nicht nur etablierte Unternehmen, sondern auch neu gegründete Firmen. Sie geben der gesamten Struktur innovative Impulse und verleihen ihr Stabilität." Das betonte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff heute in Zeitz bei der 14. Verleihung des Existenzgründerpreises "Zeitzer Michael".

Haseloff bezeichnete den Wettbewerb als lobenswertes Projekt, um Eigeninitiative zu fördern und zu belohnen. Er trage zudem dazu bei, ein unternehmerfreundlicheres Klima zu schaffen.

Der "Zeitzer Michael" zeige, dass den Gründerinnen und Gründern der Erfolg nicht in den Schoß falle. Sie müssten hart arbeiten und viele Hindernisse überwinden, um sich mit ihrer Idee am Markt zu behaupten. Anhand konkreter Beispiele wecke der Zeitzer Gründerpreis Verständnis für die Belange junger Unternehmerinnen und Unternehmer, unterstrich der Ministerpräsident.

Die Landesregierung wolle mit der Existenzgründungsoffensive ego eine neue Unternehmenskultur im Land schaffen und Menschen zur Gründung eines Unternehmens motivieren, hob der Regierungschef hervor. Haseloff verwies auf die zahlreichen Projekte der Initiative, die sich an unterschiedliche Zielgruppen wendeten. Ziel seien beispielsweise Gründungen aus Hochschulen, aber auch aus der breiten Bevölkerung heraus.

Zur professionellen Begleitung ihrer Vorhaben stehe Gründern ein landesweites Netz von ego-Piloten zur Verfügung mit mindestens einem Ansprechpartner auf Landkreisebene, machte Haseloff deutlich. Über das Pilotennetzwerk seien zwischen 2004 und November 2011 landesweit fast 10.300 Unternehmensgründungen unterstützt worden. In diesem Zusammenhang seien über 1.600 weitere Vollzeit-Arbeitsplätze entstanden. Davon entfielen auf den Burgenlandkreis 910 Gründungen und 218 zusätzliche Arbeitsplätze.

Hintergrund

Der "Zeitzer Michael" wird getragen von der Stadt Zeitz, dem Burgenlandkreis und der Beschäftigungsinitiative "Pakt für Arbeit Zeitz". Der Preis wird jährlich an eine(n) Existenzgründer/in aus Zeitz und Umgebung vergeben, der/die die ersten Schritte der Selbstständigkeit mit Bravour gemeistert hat. In diesem Jahr werden außerdem fünf Sonderpreise an weitere Jungunternehmer/innen verliehen. Alle Preise werden privat gesponsert.

Lage weiter grundsolide – Risiken bestehen fort

Nachdem sich die Stimmung in der regionalen Wirtschaft im Herbst deutlich eingetrübt hatte, stabilisiert sich das Konjunkturklima im vierten Quartal 2011 wieder. Der Konjunkturklimaindex, in den die Einschätzungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Lage und zu ihren Geschäftserwartungen eingehen, liegt per Saldo mit 11,8 Punkten nahezu unverändert weiter deutlich im positiven Bereich. Damit zeigt sich die Wirtschaft im Süden Sachsen-Anhalts in robuster Verfassung. Allerdings klaffen Lage und Erwartungen immer weiter auseinander.

"Auch wenn das konjunkturelle Bild wegen der weiterhin guten Lage einerseits und den pessimistischen Erwartungen andererseits durchaus zwiespältig ist, werten wir das Ergebnis unter dem Strich positiv", fasst Christof Wockenfuß, Leiter Standortpolitik der IHK, die Entwicklung zusammen. Zur Begründung: "Erstens reflektieren die Lagewerte das reale Bild in den Unternehmen; und das ist bei den meisten Antwortenden richtig gut. Fakten schlagen Spekulationen. Zweitens werden stabile Beschäftigungs- und Investitionspläne gemeldet. Zudem sind keineswegs alle Zukunftsindikatoren so negativ, wie die im Grundsatz pessimistischen Erwartungen." Allerdings, so Wockenfuß weiter, sei nicht zu verhehlen, dass die Kluft zwischen Lage und Erwartungen als Indiz für erhebliche konjunkturelle Risiken gesehen werden könne. Hier spiele auch die ungelöste Staatsschuldenkrise im Euroraum eine Rolle.

IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Brockmeier nimmt Grundsätzliches in den Blick und bricht eine Lanze für Marktwirtschaft und Wettbewerb: "Das verbreitete Gerede von der angeblichen Krise des Kapitalismus ist schwer erträglich. Dass nun offenbar selbst Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos von diesem Bazillus befallen sind, macht das Ganze nur schlimmer." Brockmeier betonte, dass die Ursache der aktuellen Krise kein Markt-, sondern ein Staatsversagen sei - konkret: "ein Regel-, Kontroll- und Sanktionsversagen ersten Ranges". Die Marktwirtschaft sei es, die Unternehmer dazu zwinge, von den Bedürfnissen anderer - nämlich ihrer Kunden - auszugehen. Allein dies habe bereits moralisches Gewicht. Zudem hätten die Arbeitnehmer als Kunden stets das letzte Wort. "Dies weist auf eine moralische Kategorie der Marktwirtschaft, nicht auf eine Krise!"

Die Ergebnisse des IHK-Konjunkturberichtes im Einzelnen:

Das Geschäftsklima in der Industrie, das sich noch im dritten Quartal spürbar eingetrübt hatte, hellt sich wieder auf. Der Geschäftsklimaindex für die Branche steigt von 15,4 auf 22,7 Punkte auf ein deutlich überdurchschnittliches Niveau. Zudem wollen die Industriebetriebe wieder mehr investieren. Die verbesserte Stimmung geht einher mit wieder anziehenden Auftragseingängen aus dem Ausland und entsprechend verbesserten Exporterwartungen.

Das Baugewerbe profitiert vom milden Winter. Der Saldo aus positiven und negativen Einschätzungen steigt von 36,9 Punkten im Vorquartal auf für ein viertes Quartal bemerkenswert hohe 50,7 Punkte. Zugleich trüben sich die Geschäftserwartungen stark ein, da viele Arbeiten lediglich vorgezogen wurden und die Auftragseingänge besonders aus dem öffentlichen Bereich stark rückläufig sind.

Das Geschäftsklima im Dienstleistungsgewerbe bleibt weitgehend stabil. Die Beschäftigungspläne entwickeln sich eher schwach, während das Investitionsklima deutlich besser ist als in der Gesamtwirtschaft. Die personenbezogenen Dienstleister können vom guten Konsumklima profitieren. Auf höherem Niveau etwas ungünstiger entwickelt sich die Stimmung bei den unternehmensbezogenen Dienstleistern.

Die Stimmung im Handel ist uneinheitlich. Insgesamt nützt der Branche das gute Konsumklima. Die Stimmung hellt sich auf. Die Verbesserung des Geschäftsklimas drückt sich jedoch im Wesentlichen in einer deutlich verbesserten Lage im Großhandel aus, der auch mit steigenden Verkaufspreisen rechnet. Der Einzelhandel hat hingegen unter einem sehr schlechten Geschäft mit Winterbekleidung und anderen Saisonartikeln zu leiden.

Das Verkehrsgewerbe ist die einzige Branche, in der sich die Stimmung gegen den Trend in der Gesamtwirtschaft deutlich verschlechtert. Der Geschäftsklimaindex für die Branche fällt bis in den negativen Bereich. Besonders ungünstig ist die Stimmung im Güterverkehr. Hier machen sich hohe Dieselpreise, Verzögerungen beim Ausbau wichtiger Land- und Wasserwege und ein allgemein steigender Kostendruck bemerkbar.

Quelle: IHK Halle-Dessau

Januar 2012

Sachsen-Anhalts ITK-Branche ist wachstumsstark. Sie gilt als technologieintensive Querschnittsbranche und Innovationsmotor im Land.

Die ITK-Branche in Sachsen-Anhalt umfasst über 500 hochinnovative, meist überregional tätige Unternehmen, in denen ca. 13.000 Menschen beschäftigt sind. Die Branche hat sich mittlerweile zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt und weist ein dynamisches Wachstum auf.

Die IT-Wirtschaft nimmt am Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt einen hohen Stellenwert ein. Für die hier ansässigen Industrieunternehmen sind die Dienstleistungen, Technologien und Lösungen der sachsen-anhaltischen IT-Unternehmen unverzichtbar. Ohne diese Hightech-Innovationen sind zahlreiche Prozesse, wie zum Beispiel ein umfassender Datenschutz oder die Modernisierung im Gesundheitssystem, undenkbar.

Die CeBIT ist als wichtigste Kongress-Messe der ITK-Branche eine hervorragende Plattform, um die aus Sachsen-Anhalt stammenden innovativen IT-Lösungen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Im Vorfeld zur CeBIT möchten wir Ihnen am 27. und 28. Februar 2012 auf einer kleinen Rundreise durch Sachsen-Anhalt IT-Unternehmen vorstellen, die durch innovative Hightech-Lösungen überzeugen.

Ein Rückantwortformular finden Sie anbei. Den vorläufigen Ablaufplan erhalten Sie auf Anfrage. Die Teilnahme an der Pressereise ist für Sie kostenlos. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Frauke Flenker-Manthey, Tel.: 0391 567 7076 oder flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de.

Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme an der Pressereise freuen und erwarten Ihre Anmeldung bis spätestens 20. Februar 2012. Bitte fügen Sie dem Rückantwortfax auch eine Kopie Ihres Presseausweises bei. Alternativ können Sie sich auch per E-Mail anmelden.

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff wird am Donnerstag, 2. Februar 2012, in Zeitz an der 14. Verleihung des Existenzgründerpreises „Zeitzer Michael“ teilnehmen und ein Grußwort sprechen.

Der "Zeitzer Michael" wird jährlich an eine(n) Existenzgründer/in aus Zeitz und Umgebung vergeben, der/die die ersten Schritte der Selbstständigkeit mit Bravour gemeistert hat. Dazu kommen Sonderpreise. Der "Zeitzer Michael" wird verliehen von der Stadt Zeitz, dem Burgenlandkreis und der Beschäftigungsinitiative "Pakt für Arbeit Zeitz".

Die Preisverleihung findet statt am Donnerstag, 2. Februar 2012, 18.00 Uhr, Schloss Moritzburg, Zeitz.

Am kommenden Freitag, 3. Februar 2012, wird in Dessau-Roßlau das 800-jährige Anhalt-Jubiläum mit einem Festakt offiziell eröffnet.

Am Festakt werden neben Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff auch Landtagspräsident Detlef Gürth, Oberbürgermeister Klemens Koschig und zahlreiche Vertreter der Landesregierung teilnehmen. Haseloff wird zu den Gästen sprechen. Festredner ist der Historiker und Präsident der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, Prof. Dr. Christoph Stölzl. Im Anschluss an den Vortrag findet ein Festkonzert der Anhaltischen Philharmonie Dessau statt. Der Festakt beginnt um 17.00 Uhr im Anhaltischen Theater Dessau.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen am

Freitag, 3. Februar 2012,
17.00 Uhr,
Anhaltisches Theater Dessau,
Friedensplatz 1a,
06844 Dessau
.


Hintergrund

2012 feiert die Region Anhalt ihren 800. Geburtstag. Das Fürstentum Anhalt entstand 1212 durch Erbteilungen der Askanier, als Fürst Heinrich I. von Anhalt diese Bezeichnung für seine Linie nach der Burg im Selketal im Harz zur Unterscheidung von anderen askanischen Linien gebrauchte. Im Festjahr sind zahlreiche Veranstaltungen geplant. Unter anderem wird die niederländische Königin Beatrix am 25. April 2012 gemeinsam mit Bundespräsident Christian Wulff die Ausstellung "Dutch Design - Huis van Oranje" im Schloss Oranienbaum eröffnen.

Informationen zum Jubiläum und allen geplanten Veranstaltungen finden sich im Internet unter www.anhalt800.de

Standortmarketing
Internationale Presse
Mandy Bunge
Tel:+49 391 567 70 70
Standortmarketing
Pressereferentin
Luisa Kittner
Tel:+49 391 567 70 70
Sachsen-Anhalt Report INVEST
Immer das Neueste vom Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt erfahren Sie in unserem Sachsen-Anhalt Report INVEST.
Fotos vom Wirtschaftsstandort