Am 12. April: Schnuppertag für Jugendliche in die Ausbildungsvielfalt der Deutschen Bahn.
Die Lange Nacht der Wissenschaft 2014 lädt am 17. Mai wieder zu einer spannenden Reise durch die Forschungslandschaft Magdeburgs ein. Auf kleine und große Entdecker wartet ein vielseitiges Programm, unter anderem das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft.

Am Samstag, den 17. Mai 2014, findet unter der Schirmherrschaft von Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, die 9. Lange Nacht der Wissenschaft in Magdeburg statt. Mehr als 30 Einrichtungen laden an diesem Tag von 18.00 bis 1.00 Uhr in ihre Labore und Hörsäle ein, um Besuchern die breite Forschungslandschaft Magdeburgs zu präsentieren. Es warten wieder mehr als 200 Programmpunkte und Aktionen, wie spektakuläre Experimente, Führungen und Expertengespräche mit Wissenschaftlern und Forschern verschiedener Institutionen. Zum Beispiel können Besucher fliegende Drohnen bestaunen, die Molekularküche besuchen, eine Reise auf der MS Wissenschaft zum Wissenschaftsjahrthema "Digitale Gesellschaft" machen und Teil einer großen Fotoaktion werden.

Wie Forscher den Nährstoffgehalt von Weizen mit einer fliegenden Drohne bestimmen, können Besucher im VDTC des Fraunhofer-Instituts bestaunen. Dazu hat das Institut extra ein Versuchsfeld angelegt. An Bord der Drohne ist eine Kamera montiert, die Aufnahmen von dem Getreide macht - allerdings keine gewöhnlichen Fotos. Sie "schaut" vielmehr direkt in die Pflanze hinein und liefert den Forschern Informationen über deren Inhaltsstoffe. Mithilfe dieser Technik könnten Landwirte zukünftig ihre Erträge steigern. Im Max-Planck-Institut geben MPI-Doktorandin Melanie Fachet und Molekularkoch Lars Ginsberg Antworten auf Fragen rund um die Molekularküche, zum Beispiel wie man heißes Eis aus essbarem Tapetenkleister herstellt. Was muss man sich unter Mozzarella-Tomate "andersherum" vorstellen?

Ein weiteres Highlight anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaft wird das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft am Wissenschaftshafen sein, das die Ausstellung "Digital unterwegs" präsentiert. Hier erfahren Besucher, wie Forscher die digitale Revolution mit neuen Lösungen vorantreiben. Die MS Wissenschaft ist im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf einer Tour durch 38 Städte und legt in Magdeburg vom 16. bis 19. Mai 2014 an.

Erstmals können Besucher das erst kürzlich eingeweihte Institutsgebäude des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) auf dem Gelände des Universitätsklinikums besichtigen. Die Wissenschaftler zeigen in ihren Laboren, wie sie an Alterskrankheiten wie Demenz und Alzheimer forschen.

Die große Fotoaktion "Wie digital ist Magdeburg?" lädt zum Mitmachen ein. Die stadtweite Fotoaktion knüpft an das Motto des bundesweiten Wissenschaftsjahrs "Digitale Gesellschaft" an. Ziel ist es, insgesamt 3.000 Fotos bis zur Wissenschaftsnacht zu sammeln. Kreative Fotos sollen deutlich machen, was "Digitale Gesellschaft" für jeden einzelnen Magdeburger bedeutet. Interessierte Teilnehmer sind aufgerufen, ihre Fotos auf die Plattform www.wissenschaft.magdeburg.de/fotoaktion zu laden. "Fotos im Netz" ist ein Trendthema der digitalen Gesellschaft. Die Fotoaktion soll herausstellen, dass wir alle Teil der digitalen Gesellschaft sind und diese vom Mitmachen lebt. Unter allen Teilnehmern werden tolle Sachpreise verlost.

Erstmalig wird es in diesem Jahr einen handlichen "Pocketplaner" für alle Besucher geben, der die umfangreichen Programmpunkte und Aktionen der Langen Nacht der Wissenschaft übersichtlich darstellt. Ab dem 09. April können sich Besucher unter www.wissenschaft.magdeburg.de schon einmal vorab auf Entdeckungsreise durch das Onlineprogramm begeben, um die mehr als 200 spannenden Programmpunkte zu erkunden.

Pünktlich um 17.30 Uhr beginnt die Eröffnungsveranstaltung im Wissenschaftshafen. Ab 18.00 Uhr starten dann die Shuttlebusse vom Knotenpunkt Wissenschaftshafen auf ihre drei Routen und bringen die Besucher bequem von einer Einrichtung zur nächsten. Bis 1.00 Uhr nachts sind die Busse im Einsatz. Das Busticket für die Lange Nacht der Wissenschaft ist in diesem Jahr kostenfrei.

CAMPUS DAY trifft auf 9. Lange Nacht der Wissenschaft
Bereits am Vormittag  heißt ab 10.00 Uhr es an den beiden Hochschulen der Stadt: Probieren vor dem Studieren. Im Rahmen des CAMPUS DAY können Schülerinnen und Schüler Magdeburg als facettenreichen und liebenswürdigen Studienstandort kennenlernen.

Die Lange Nacht der Wissenschaft

Die Lange Nacht der Wissenschaft gewährt den Besuchern Einblicke in Wissenschaftsfelder und aktuelle Forschungsthemen, die der Öffentlichkeit gewöhnlich nicht so leicht zugänglich sind. Die städtischen Aktivitäten zur Langen Nacht der Wissenschaft werden im Büro des Oberbürgermeisters vom Team Wissenschaft in Zusammenarbeit mit der freshpepper eventplanung und eingebrand. Agentur für Markenkommunikation koordiniert. Unterstützt wird die 9. Lange Nacht der Wissenschaft von der Stadtsparkasse Magdeburg, dem Mitteldeutschen Rundfunk, den Städtischen Werken Magdeburg und den Magdeburger Verkehrsbetrieben sowie weiteren Partnern. Schirmherr ist Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt.

Weitere Informationen zum Programm gibt es auf www.wissenschaft.magdeburg.de und auf Facebook unter www.facebook.com/LNDW.Magdeburg.

Für Rückfragen:

Büro des Oberbürgermeisters, Team Wissenschaft Janine Lehmann, Tel. 03 91/5 40 26 36, janine.lehmann@ob.magdeburg.de

 

Am 10. April findet bundesweit der jährliche »Tag der Logistik« statt. Auch das Fraunhofer IFF in Magdeburg beteiligt sich im Rahmen seiner »Gastvortragsreihe Logistik« mit einer öffentlichen Veranstaltung und lädt dazu alle Interessierten herzlich ein.

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen - die Logistik gehört zu den wichtigsten
Wirtschaftszweigen in Deutschland. Dass das früher nur Eingeweihten bekannt war, ist verwunderlich. Immerhin haben nach Schätzungen der Bundesvereinigung Logistik BVL im Jahr 2013 über 2,8 Millionen Menschen mehr als 230 Milliarden Euro Umsatz in der Branche erwirtschaftet.

Logistik hält unsere Welt am Laufen, permanent finden um uns herum logistische
Prozesse statt. Häufig genügt ein Blick auf die Straße, um sich davon zu überzeugen.
Wir haben uns nur so daran gewöhnt, dass wir die vielen kleinen und großen Abläufe
kaum noch wahrnehmen. Doch die gefüllten Regale im Supermarkt, die einfache
Bestellung von Kleidung im Internet oder die schnelle Lieferung von Medikamenten am Nachmittag, all dies sind Hinweise darauf, dass unsere Logistik reibungslos funktioniert.

Erst wenn einmal ein Paket nicht pünktlich ankommt oder wegen einer fehlenden
Teilelieferung die Produktion stillsteht, merkt man, wenn etwas nicht stimmt.
Viele Beteiligte arbeiten daran, damit das nicht passiert. Transportdienstleister
verbessern ständig ihre Prozesse, um Waren schneller ans Ziel zu bringen. Forscher
entwickeln immer neue Technologien für mehr Transparenz, für effizientere Abläufe
und für mehr Sicherheit in der Logistik. Und produzierende Unternehmen passen ihre
Produktion und Lieferketten so aneinander an, dass die reibungslos ineinandergreifen.
Das Fraunhofer IFF in Magdeburg, die zentrale Einrichtung für die Logistikforschung in
Sachsen-Anhalt, lässt in seiner jährlichen öffentlichen »Gastvortragsreihe Logistik«
interessierte Zuhörer in die Welt dieser Branche hineinschnuppern. Unter dem Titel
»Logistik als Arbeitsfeld der Zukunft« berichten einmal pro Woche Unternehmen und
Wissenschaftler einem überwiegend jungen Publikum über bemerkenswerte Projekte,
spannende Vorhaben und preisgekrönte Ideen aus der Logistik.

Den Auftakt macht am 10. April 2014, dem bundesweiten »Tag der Logistik«, ein
Vortrag des Datenforschers Mayolo Alberto Lopez Castellanos. Er erklärt, wie
Unternehmen ihre teilweise sehr komplexen Lieferketten selbst analysieren und
abschätzen können, welche Auswirkungen mögliche Komplikationen auf ihre
Logistikleistung haben. Seine Arbeit erhielt den Wissenschaftspreis der BVL 2013.

Was: »Tag der Logistik« am Fraunhofer IFF in Magdeburg
Vortrag: Agent Based Simulation Approach to Assess Supply Chain
Complexity and its Impact on Performance (BVL Wissenschaftspreis
2013),
Dr.-Ing. Mayolo Alberto Lopez Castellanos, ALSO IS GmbH
Wann: 10. April 2014, 17.00 Uhr
Wo: Experimentelle Fabrik, Sandtorstr. 23, 39106 Magdeburg

Hintergrund:
Der »Tag der Logistik« ist eine Initiative der Bundesvereinigung Logistik BVL, mit der die große Vielfalt der Aufgaben der Branche bekanntgemacht werden soll. Mittlerweile
zum siebten Mal geben unter der Überschrift »Logistik macht‘s möglich« bundesweit
Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung allen Interessierten kostenlos
Einblick in ihre Betriebe. Logistik-Institute öffnen ihre Pforten und stellen
Forschungsprojekte vor, Bildungsinstitute präsentieren ihre Angebote zur Logistik.
Bundesweit finden in diesem Jahr etwa 340 Veranstaltungen dieser Art statt, neun
davon in Sachsen-Anhalt.

Kaltes Frühjahr und Hochwasser beeinträchtigten die wirtschaftliche Entwicklung / Zieschang: Nach einem schwierigen 2013 blicken wir optimistisch auf 2014.

„Das Jahr 2013 war in jeder Hinsicht durchwachsen. Das kalte und nasse Frühjahr sowie das Junihochwasser spiegeln sich auch im Bruttoinlandsprodukt wider. Zudem war eine generelle Investitionszurückhaltung spürbar. Im Ergebnis haben wir 2013 einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um real 1,2 Prozent zu verzeichnen.“ Das sagte heute Wirtschaftsstaatssekretärin Dr. Tamara Zieschang auf einer gemeinsamen Pressekonferenz von Ministerium und Statistischem Landesamt in Magdeburg, auf der die ersten Schätzungen zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 2013 vorgestellt wurden.

„Die Zahlen machen deutlich: Es gibt kein Muster ‚Rückgang in Ostdeutschland und Wachstum in Westdeutschland‘. Vielmehr war die Wirtschaftsstruktur des Landes und die Entwicklung einzelner Branchen ausschlaggebend für das Ergebnis. Die Chemische Industrie, die Bauwirtschaft und die Land- und Forstwirtschaft sind überdurchschnittlich starke Bereiche der Wirtschaft Sachsen-Anhalts. Und gerade hier hatten wir die größten Einbrüche zu verzeichnen, die mit Blick auf das Bruttoinlandprodukt besonders zu Buche schlagen.“, so Zieschang weiter.

Auch der Präsident des Statistischen Landesamtes, Manfred Scherschinski, äußerte sich wenig überrascht über die wirtschaftliche Entwicklung im vergangenen Jahr. „Schon im Jahresverlauf wurde deutlich, dass der schwierige Start ins Wirtschaftsjahr 2013 nicht aufgeholt werden kann“, sagte Scherschinski.

Während das Bruttoinlandsprodukt in Sachsen-Anhalt um 1,2 Prozent abnahm, lag das Wirtschaftswachstum bundesweit bei 0,4 Prozent. Damit blieb Sachsen-Anhalt 2013 hinter der Entwicklung in Deutschland und den ostdeutschen Bundesländern zurück. Gründe für dieses Ergebnis sind neben großen Einbußen in der Landwirtschaft die erheblichen Umsatzrückgänge in der Chemischen Industrie (-5,7 Prozent) und im Baugewerbe (-2,4 Prozent). Die sehr guten Umsatzentwicklungen im Maschinen- und Anlagenbau mit einem Zuwachs von 3,6 Prozent und in der Ernährungswirtschaft mit einem Plus von 5,5 Prozent konnten dies nicht auffangen. 

Zum Jahr 2014 äußert sich Zieschang optimistisch: „Die Prognosen sind gut. Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle rechnet in seinem Konjunkturbarometer für Ostdeutschland mit einem moderaten Produktionszuwachs. Wir legen verstärkt den Fokus auf das produzierende Gewerbe, denn hier haben wir viele leistungsstarke und innovative mittelständische Unternehmen. Auf diesen Stärken müssen wir weiter aufbauen und genau diesen Unternehmen müssen wir den Rücken stärken. Wir benötigen mehr Investitionen unserer bestehenden Unternehmen. Denn sie sind die Grundlage für neue Ideen, Innovationen und schließlich mehr Wachstum. Mit der ‚Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur‘ (GRW) und der FuE-Förderung haben wir hierfür passgenaue Förderinstrumente.“

Der Flughafen Leipzig/Halle wird künftig mit dem japanischen Kansai International Airport zusammenarbeiten.

Das sieht ein von der Mitteldeutschen Flughafen AG und der New Kansai International Airport Company Ltd. am 24. März in Osaka unterzeichnetes Abkommen für eine strategische Partnerschaft vor. Die Partnerschaft mit Kansai ist die erste in Japan und die dritte Kooperation des Flughafens Leipzig/Halle mit einem asiatischen Airport: Seit 2010 besteht bereits eine Zusammenarbeit mit dem chinesischen Schenzhen Bao’an International Airport, im Sommer 2012 kam die strategische Kooperation mit Shanghai Pudong International Airport hinzu.
 
Die Airports in Leipzig/Halle und Kansai sind schon heute die jeweils zweitgrößten Frachtflughäfen in Deutschland und Japan. Ziel der Partnerschaft ist eine weitere Stärkung ihrer Position in der globalen Luftfracht. „Dafür planen wir gemeinsame Marketing- und Verkaufsaktivitäten entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Transportkette“, sagte Markus Kopp, Vorstand der Mitteldeutschen Flughafen AG.
 
Inhalt der strategischen Partnerschaft sind neben einem vertieften Informationsaustausch und gegenseitigen Personalbesuchen die Kooperationen in der Kundenakquise und im Umweltmanagement. Kopp betonte, der Flughafen Leipzig/Halle sei nicht nur ein bedeutender Arbeitgeber der Region, sondern stehe für die europäische Logistikwirtschaft zunehmend auch international als Beispiel für Qualität, Effizienz und Leistung.
 
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich würdigte die Rolle des Flughafens Leipzig/Halle als Herzstück des mitteldeutschen Logistikstandortes. „Durch die Erweiterung der Europäischen Union ist Sachsen mit seiner geographischen Lage ein erstklassiges Logistikkreuz in der Mitte Europas geworden“, hob Tillich hervor.
Im letzten Jahr wurden rund 888.000 Tonnen Fracht über den Flughafen Leipzig/Halle abgewickelt.
 
Über den Kansai International Airport
Der japanische Kansai International Airport befindet sich auf einer künstlich erbauten Insel rund fünf Kilometer vor der Küste Senschus in der Bucht von Osaka. Der Flughafen verfügt über zwei Start- und Landebahnen mit einer Länge von jeweils 4000 Metern und ist der erste Flughafen Japans mit einer 24-Stunden-Betriebserlaubnis. Das Drehkreuz Kansai hat sich damit als wichtiger Frachtflughafen im asiatisch-pazifischen Raum etabliert. 2013 wurden am Kansai International Airport rund 700.000 Tonnen Fracht umgeschlagen.
 
Über den Flughafen Leipzig/Halle
Der Flughafen Leipzig/Halle verfügt über eine 24-Stunden-Betriebserlaubnis für Frachtflüge sowie eine direkte Anbindung an das transeuropäische Autobahn- und Schienennetz. Das Start- und Landebahnsystem umfasst zwei parallele Runways mit einer Länge von je 3.600 Metern, die auch unter CAT III b-Bedingungen unabhängig voneinander genutzt werden können. Zudem steht am Airport ein modernes Abfertigungsterminal für Großtiere, das Animal Export Center, sowie eine Veterinärgrenzkontrollstelle zur Verfügung. Seit 2008 betreibt DHL am Standort ihr europäisches Drehkreuz. Der Leipzig/Halle Airport ist seit 2009 zudem Heimatflughafen der AeroLogic, eines Joint Ventures der DHL Express und Lufthansa Cargo. Aktuell werden im Frachtverkehr vom Flughafen Leipzig/Halle aus rund 60 Ziele in über 30 Ländern angeflogen.

 

(Quelle: www.mdf-ag.com)

Die Landesplanung erfolgt künftig weniger bürokratisch und nur noch über drei Verwaltungsinstanzen.

„Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist eine Straffung der Strukturen unvermeidlich“, sagte Sachsen-Anhalts Minister für Landesentwicklung und Verkehr, Thomas Webel, heute in Magdeburg. Bereits auf seiner nächsten Sitzung in zwei Tagen werde sich der Landtag mit dem Entwurf des neuen Landesentwicklungsgesetzes für das Land Sachsen-Anhalt (LEnG LSA) befassen.

Nach den Worten Webels enthält die Gesetzesnovelle alle bewährten Regelungen der alten Fassung. Beibehalten werden z.B. die Zuständigkeiten in der Fläche nämlich bei den Landkreisen, kreisfreien Städten und Regionalen Planungsgemeinschaften. Neu sei vor allem, dass die Verwaltung künftig unbürokratischer arbeiten könne, da einige Strukturen straffer organisiert würden, erläuterte der Minister. Das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr übernehme die Aufgaben, die früher vom Landesverwaltungsamt durchgeführt wurden.

Darüber hinaus soll die Bürgerbeteiligung gestärkt werden. So ist nun eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit sowohl auf Landesebene (Landesentwicklungsplan) als auch auf der Ebene der Regionalplanung (Regionale Entwicklungspläne) festgelegt worden. Auch bei Raumordnungsverfahren ist jetzt eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit vorgesehen.

Als weiteres Kernelement des neuen Landesentwicklungsgesetzes soll ein landesweit abgestimmtes Flächenmanagement für Sachsen-Anhalt in die Novelle aufgenommen werden. Grundlage dafür ist das neue webbasierte Amtliche Raumordnungs-Informationssystem (ARIS), das die bisherigen Einzelregister ablöst. Es wird die raumbedeutsamen Planungen, Maßnahmen, Tatbestände und Entwicklungen aller Ebenen und Bereiche im Land Sachsen-Anhalt nachweisen.

Dieses landeseinheitliche, integrierte Informationssystem wird als Grundlage der Wirtschaftspolitik, der Umwelt- und Agrarstrukturpolitik, der Energiepolitik, der Schulpolitik, der Baupolitik und der Verkehrspolitik sowie nicht zuletzt der Maßnahmen zur Bewältigung der Herausforderungen der erwähnten demographischen Entwicklung dienen.

 

 

Durchschnittliche Pünktlichkeit der S-Bahn vorbildlich. City-Tunnelstationen bei Reisenden und Touristen sehr beliebt.

Seit der Inbetriebnahme des City-Tunnels Leipzig am 15. Dezember vergangenen Jahres haben die S-Bahn Mitteldeutschland und die Stationen mit Weihnachtsmarkt und Einkaufssonntag, Fußballfans und vielen Schaulustigen ihren ersten „Stresstest“ bestanden. Seit Anfang Januar bewähren sich die rund 600 Zugfahrten auf sechs S-Bahn-Linien im 430 Kilometer langen Streckennetz im täglichen Praxiseinsatz. Eine durchschnittliche Fünf-Minuten-Pünktlichkeit von 97 Prozent zeugt von einem stabilen Betrieb. Das ist ein Spitzenwert in deutschen S-Bahnnetzen. Die Tunnelstationen haben sich zu einem touristischen Hingucker entwickelt.

Sven Morlok, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, zeigt sich zufrieden mit den ersten hundert Arbeitstagen des City-Tunnels: „Der Freistaat und die Deutsche Bahn AG haben Anfang 2010 erfolgreich die Weichen neu gestellt und das Großprojekt City-Tunnel auf Erfolgskurs gebracht. Nachdem Kosten und Termin zuletzt wie versprochen eingehalten werden konnten, setzt sich der Erfolgskurs nach der gelungenen Inbetriebnahme im letzten Dezember nun mit einer positiven 100-Tage-Bilanz fort. Die Vision für die Neuordnung des Mitteldeutschen Schienennahverkehrs ist Wirklichkeit und gelebter Alltag geworden.“

„Das war ein gelungener Start in ein komplexes neues Verkehrssystem, welches sich nun auch unter Alltagsbedingungen bewährt. Ohne das zuverlässige Zusammenwirken von Infrastruktur, Servicedienstleistern und Vertrieb würde es nicht so gut funktionieren“, unterstreicht Frank Klingenhöfer, Vorsitzender der Regionalleitung bei DB Regio Südost. „Die technischen Anlagen der Verkehrsstationen im City-Tunnel arbeiten bis auf wenige Ausnahmen zu unserer Zufriedenheit. Bei den Fahrgastinformationsanzeigen, Rolltreppen, Aufzügen und den komplexen Systemen der technischen Gebäudeausrüstung gab es bisher kaum gravierende Störungen oder Ausfälle. Allerdings mussten bei den Prozessen zur schnellen Störungsbeseitigung erst praktische Erfahrungen gewonnen werden“, erläutert Michael Müer, Leiter des Regionalbereichs Südost bei der Station&Service AG.

Ein wenig getrübt wird die positive Bilanz auch durch einzeln auftretende Fahrzeugstörungen und Vandalismusschäden, wobei sich die Stillstandszeiten der Fahrzeuge bis zur Beseitigung der Gewährleistungsmängel durch den Hersteller nachteilig auf die Fahrzeugverfügbarkeit auswirken. Ebenso hat sich im Praxisbetrieb herausgestellt, dass es insbesondere auf den S-Bahnlinien S 3/S 5X im Abschnitt Leipzig Hbf. tief–Halle (Saale) Hbf. bei einzelnen Zügen zu Überbesetzungen kommt. Auch an der Wegeleitung und an den elektronischen Anzeigetafeln der Stationen sind noch Verbesserungen notwendig.

„Als Aufgabenträger freuen wir uns über den gelungenen Start. Allerdings sind wir mit den Verantwortlichen der Bahn im intensiven Kontakt, um die erforderlichen Nachjustierungen sowohl hinsichtlich des Betriebsablaufs als auch der Anlagenverfügbarkeit so schnell wie möglich umzusetzen“, erläutert Oliver Mietzsch, Geschäftsführer des Zweckverbandes für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL).

Die Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO) und die Brunsbüttel Ports GmbH unterzeichneten heute anlässlich eines Arbeitstreffens in Hamburg eine neue Kooperationsvereinbarung.

Die Elbe verbindet als Wasserstraße die Oberelberegion mit der Unterelberegion. Per Binnenschiff erfolgen Gütertransporte zwischen den sächsischen Binnenhäfen, dem Hamburger Hafen und dem Hafen Brunsbüttel. Für die stetig wachsenden Gütermengen im Hinterlandverkehr des Hamburger Hafens bietet das Binnenschiff für den Transport von Massen- und Stückgut große Entwicklungspotenziale. Die Unterelbe-Oberelbe Hafenkooperation hat sich das Ziel gesetzt, den Anteil der Binnenschiffstransporte zu steigern und gemeinsame Transport- und Logistikkonzepte gegenüber der Industrie und Verladern zu vermarkten.

Hafen Hamburg Marketing e.V. unterstützt als Marketingorganisation des Hamburger Hafens die Mitgliedsunternehmen Brunsbüttel Ports und Sächsische Binnenhäfen Oberelbe bei ihren Vorhaben. Das Binnenschiff stärker in multimodalen Transport- und Logistikketten einzusetzen bringt mehr Ladung und Beschäftigung an den Hafenstandorten an Unter- und Oberelbe. Beide Regionen sind auf Grund ihrer guten Infrastruktur bestens für Umschlag- und Logistikleistungen aufgestellt. Angesichts des enormen Potentials dieser Regionen sollen durch die Hafenkooperation die Verbindungen zur verladenden Wirtschaft noch enger verzahnt werden und die seit 2009 bestehende Vereinbarung zwischen Unter- und Oberelbehäfen erweitert werden.

„Die Binnenhäfen an der Oberelbe sind ein wichtiger Standortfaktor für Industrie und Handel in unserer Region. Die Elbe verbindet unsere Region zum einen mit dem Hafen Hamburg, unserem Tor zur Welt, und andererseits mit unserem  Kooperationspartner  Brunsbüttel Ports an der Unterelbe. Hier bieten sich vor allem für Spezialsegmente, z.B. für den Windenergieanlagen-Bereich, gute Entwicklungsperspektiven“, betont Dipl.-Ing. Heiko Loroff, Geschäftsführer der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe GmbH und Geschäftsführer der Cesko-sake pristavy s.r.o., und ergänzt: „In diesem Zusammenhang fordern wir auch die nachhaltige Unterhaltung der Wasserstraßen zwischen der Region Unterelbe/Hamburg und der mitteldeutschen Kernregion, um die Potentiale der prosperierenden Wirtschaftsräume entlang der Elbe mit einer bedarfsgerechten Infrastruktur zu stärken. Das Binnenschiff sollte als umweltfreundlicher Verkehrsträger einen größeren Anteil am Gesamt-Transportvolumen einnehmen.“

Frank Schnabel, Geschäftsführer Brunsbüttel Ports  bestätigt: „Die beiden Wirtschaftsregionen Unter- und Oberelbe  haben in Kombination mit der direkten Anbindung an den Überseehafen Hamburg mit seinen weltweiten Linienverbindungen beste Voraussetzungen zur Umsetzung eigener Transport- und Logistikkonzepte. Wir freuen uns über die Fortsetzung der Kooperation mit der SBO und werden unsere guten Geschäftsbeziehungen in diese Region im Rahmen der neuen Kooperationsvereinbarung intensivieren und ausbauen.“

Die Logistikregion an der Oberelbe spielt aufgrund der verkehrsträgerübergreifenden Anbindung an das Wasser-, Schienen- und Straßennetz eine bedeutende Rolle im Hinterland des Hamburger Hafens. Binnenschiffe mit Stückgut, Anlagenkomponenten und Massengütern auf der Elbe, tägliche Güterzugverbindungen aus Dresden und Riesa sowie das gut ausgebaute Autobahn- und Fernstraßennetz verbinden die Region schnell und zuverlässig mit Hamburg und der Unterelbe-Region. Wichtigster Verkehrsträger im Containerverkehr ist die Bahn. Allein zwischen den Inlandsterminals in Sachsen und dem Hamburger Hafen verkehren wöchentlich nahezu 60 Containerzüge. Aus der Oberelbe-Region werden vor allem Waren aus dem Bereich chemische Industrie, Maschinenbau und Automotive nach Hamburg transportiert. In umgekehrter Richtung spielen Verbrauchsgüter die größte Rolle.

An der Unterelbe ist vor allem der Elbehafen Brunsbüttel mit seiner strategisch günstigen Lage an der Elbmündung und dem Eingang zum Nord-Ostsee-Kanal mit Umschlaganlagen sowohl für Massengut als auch für Projektladung von großer Bedeutung. Jährlich werden in den Brunsbütteler Häfen deutlich über 10 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Der Elbehafen Brunsbüttel ist ein hochflexibler Universalhafen mit einem Tiefgang von bis zu 14,80 m. Durch den trimodalen Terminalanschluss werden optimale Transportverbindungen mit den Verkehrsträgern LKW, Bahn, Seeschiff und Binnenschiff gewährleistet. Die Brunsbüttel Ports ist Teil der SCHRAMM group, die unter anderem auch eigene Binnenschiffe betreibt.

Um die Zusammenarbeit zwischen den beiden Hafenregionen an der Unterelbe und Oberelbe weiter zu entwickeln, wurde jetzt im Rahmen eines Arbeitstreffens in Hamburg die Fortsetzung der 2009 begonnenen Zusammenarbeit vereinbart. Neben Projektladungen aus der Region Oberelbe, die per Binnenschiff nach Brunsbüttel transportiert werden, sind für die Elbe-Partner auch weitere Transport- und Logistikprojekte denkbar. Zu den Binnenhäfen der SBO-Gruppe gehören die Häfen Roßlau, Torgau, Riesa und Dresden sowie Decin und Lovosice in Tschechien. Die erfolgreiche Kooperation ist u.a. das Ergebnis einer intensiven Netzwerktätigkeit von Mitgliedern des Hafen Hamburg Marketing e.V. und wurde durch den Verein unterstützt und begleitet.

„Für die Häfen an der Elbe ergibt sich durch die Zusammenarbeit eine ganze Reihe von Vorteilen. Vor allem können sie Synergien nutzen und gegenüber der Wirtschaft gemeinsame Transportketten und Logistikprojekte anbieten“, sagt Stefan Kunze, Leiter der Hafen Hamburg Marketing e.V. Repräsentanz in Dresden und zweiter Vorsitzender der Elbe Allianz e.V. Hafen Hamburg Marketing pflegt in der Region die Kontakte zu nahezu allen Unternehmen, die seeseitigen Außenhandel betreiben oder entsprechende Transportketten organisieren und steuern, zu Verbänden, Institutionen und Behörden und engagiert sich in Interessenverbänden zur Förderung der Binnenschifffahrt auf der Elbe, wie z.B. der Elbe Allianz e.V.

 

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Klaus Finsterwalder stach mit seinem Sohn Michael sowie Wirtschaftsminister Hartmut Möllring, Verkehrsminister Thomas Webel und Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand den Spaten in die Erde. Dies war der Beginn des ersten Bauabschnitts für den Neubau des größten Logistikzentrums in Halle/Saale.

„Finsterwalder zählt schon jetzt zu den größten Logistikern und wichtigsten Arbeitgebern in Sachsen-Anhalt“, sagte Wirtschaftsminister Möllring. „Der Bau des neuen Logistikzentrums schreibt die Erfolgsgeschichte des Unternehmens fort. Die Millioneninvestition ist ein positives Signal für die Stadt Halle und für die gesamte heimische Logistikbranche.“

„Das Land konzentriert sich auf eine effiziente Vernetzung des Verkehrs auf Straße, Schiene, dem Wasser und in der Luft. Das ist die Voraussetzung für gut funktionierende Transportketten“, betonte Verkehrsminister Thomas Webel. Intelligente Logistik benötige Investitionen wie hier in Halle, damit Mitteldeutschland seine Chancen auf diesem Gebiet weiter erfolgreich nutzen könne.
Erstellung Bebauungsplan.

Was vor 5 Jahren mit dem Ankauf von Ackerflächen begann, wird nun mit dem Bau eines Logistikzentrums vollendet. Im Jahr 2009 hatte das Unternehmen eine Absichtserklärung gegenüber der Stadt Halle unterzeichnet und sich zur Erstellung eines Bebauungsplanes und Schaffung von Industrieflächen verpflichtet. Es folgten 4 Jahren intensivster Untersuchungen und Begutachtung der Flächen. Unter anderem wurden Feldhamsterkartierungen vorgenommen und eine faunistische Sonderuntersuchung durchgeführt. Eine Verkehrs- und auch lärmtechnische Untersuchung waren ebenfalls Bestandteil der Prüfverfahren. Des Weiteren verpflichtete sich das Unternehmen zur Durchführung externe Umwelt- und Ausgleichsmaßnahmen. Der Abriss des ehem. DRK Gebäudes in der Dölauer Straße 91 inkl. Tiefenenttrümmerung und die Renaturierung der über 10.000 m² großen Fläche konnte mit Hilfe der Stadt Halle bewältigt werden.

Dazu wurden mehrere tausend Kubikmeter Mutterboden vom Acker der Baufläche abtransportiert um ihn als Untergrund für die Aufforstung der DRK Abbruchfläche wiederzuverwenden. Die Aufforstung der beräumte Fläche erfolgte mit einem standortgerechten Eichen- und Hainbuchenwald. Auf der Baufläche selbst wird eine zweireihige Alleebepflanzung entlang der gesamten Grundstücksgrenze (Europachaussee & Grenzstraße) inkl. Unterpflanzung dem Gebiet einen umweltfreundlichen Charakter verleihen.

Neubau Logistikflächen
Finsterwalder Transport und Logistik GmbH beginnt an diesem Tag offiziell mit den Bauarbeiten für den Logistikneubau. Doch bereits vor einigen Wochen haben die Bagger begonnen, das Erdreich herzurichten. Der Grund dafür waren die ungewöhnlich milden Temperaturen für dieses Jahreszeit. So dass die Projektplaner den eigentlichen Baustart vorgezogen haben. Die Fertigstellung soll im Herbst 2014 erfolgen. Dann steht hier ein hochmoderner Logistikneubau, welcher für sämtliche, verpackte Güter geeignet ist. Neben der eigentlichen Lagertätigkeit, beschäftigt Finsterwalder auch Personal für Zusatztätigkeiten, so genannte Mehrwertdienstleistungen, am Produkt der jeweiligen Kunden.

Der Neubau selbst ist ausgestattet mit einer Regalanlage für über 30.000 Paletten. Diese Regalanlage wird durch induktionsgeführte Flurfördertechnik bestückt. Ein immer wieder imposantes Schauspiel, wenn der Fahrkorb des Regalstaplers in sekundenschnelle mit der Ware und dem Mitarbeiter sich in schwindelerregende 10,30m Höhe begibt um die richtige Palette ein- bzw. auszulagern. Auf einer Zwischenebene über den 30 Rampentoren, der sogenannten Mezzanine, entsteht ein Kommissionierbereich. Das dieser Logistikbereich sich im gleichen Lager wie die Ware befindet, erspart eine Menge Zeit im Kommissionierprozess, da die Regalstapler die Mezzanine direkt bedienen können.

Zu den technischen Ausstattungen gehört weiterhin ein nach WGK tauglicher Industriefußboden. Auch ein ESFR Sprinkleranlage gehört zum Standard. Die Fertigstellung des Objektes ist für September 2014 geplant. Dann steht dem Unternehmen Finsterwalder eine hochmoderne Logistikanlage zur Verfügung.

Ansprechpartner für weitere Informationen:
Finsterwalder Transport und Logistik GmbH
Sven Köcke
Sprecher der Unternehmensgruppe
Delitzscher Straße 72 - 06112 Halle/Saale
Telefon: 0345 1228 131
E-Mail: sven.koecke@finsterwalder.com
www.finsterwalder.com

Wirtschaftsminister Hartmut Möllring und Verkehrsminister Thomas Webel setzen den Ersten Spatenstich für das neue Finsterwalder-Logistikzentrum in Halle.

Wirtschaftsminister Hartmut Möllring und Verkehrsminister Thomas Webel werden am Donnerstag den Ersten Spatenstich für das neue Logistikzentrum der Finsterwalder Transport und Logistik GmbH in Halle setzen. Am Knoten Europachaussee/Grenzstraße investiert das Unternehmen rund 15 Millionen Euro.

Zur Berichterstattung sind Sie herzlich eingeladen am

Donnerstag, 20. März 2014, 14 Uhr,
Bauplatz für das neue Logistikzentrum,
Einfahrt neben Grenzstraße 13, 06112 Halle (Saale).





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Geschäftsführer
Dr. Carlhans Uhle
Tel:+49 (0) 391 568 99 11
Logistik. Initiative
Pressereferentin
Luisa Kittner
Tel:+49 391 568 9972
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