Investieren in Sachsen-Anhalt

Die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur Sachsen-Anhalts. Wir begleiten Sie als Partner - bei der Standortsuche, bei Förder- und Finanzierungsfragen, im Umgang mit Behörden und bei allen Fragen der Projektrealisierung. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.

Die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH (IMG) ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sachsen-Anhalts.

Als Dienstleister im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft vermarkten wir den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt und entwickeln touristische Konzepte. Die Ansiedlung von Unternehmen im Land Sachsen-Anhalt wird aktiv von der IMG begleitet und unterstützt. Zum Anderen betreut die IMG im Auftrag des Landes die hier ansässigen Unternehmen.

 

Beste Lage

Wir öffnen Ihnen kurze Wege - die Märkte in ganz Europa sind von hier aus ideal zu erreichen.

 

Ideale Perspektiven

Politische Stabilität und eine gute Förderstruktur machen in Sachsen-Anhalt Investitionen lohnend und sicher.

Hohe Potenziale

Motiviertes und gut ausgebildetes Fachpersonal, moderate Arbeitskosten und ein exzellentes wissenschaftliches Umfeld sorgen hier für einen Standort mit Qualität.

 

Exzellente Logistik

Ob auf dem Land, zu Wasser oder in der Luft - modernste Verkehrswege sind hier die schnelle Verbindung zu Beschaffungs- und Absatzmärkten.

 

Standortdatenbank

Finden Sie sofort den passenden Standort für Ihr Investment in Sachsen-Anhalt.
Jetzt in der Standortdatenbank suchen

 

 

Nachrichten aus Sachsen-Anhalt

Rottleberode: Unternehmen schafft 66 neue Arbeitsplätze
RoboCup bietet großes Potenzial für Fachkräftenachwuchs in Mitteldeutschland, sagt Gesamtprojektleiter RoboCup German Open Dr. Ansgar Bredenfeld.

Es war ein WM-Finale der Spitzenklasse. Spannung herrschte auf beiden Seiten. Letztendlich mussten sich das Nao-Team von der HTWK Leipzig 5:1 dem Team rUNSWift aus Australien geschlagen geben. Die Leipziger erreichten damit den zweiten Platz der RoboCup Weltmeisterschaften 2014 in Brasilien in der Kategorie Soccer (Standard-Plattform-Liga). Selbst gebaute, halbhohe  Roboter traten dabei gegeneinander im Fußball an.

Noch erfolgreicher war eine Nachwuchs-Mannschaft aus Magdeburg: Das Team des Werner-von-Siemens-Gymnasiums verteidigte seinen Weltmeister-Titel in der Kategorie Rettung von Menschen aus Gebäuden, einer neueren Disziplin des RoboCups.

Insgesamt spricht das Ergebnis für die Region Mitteldeutschland, so die Sicht des Cluster IT Mitteldeutschland e. V., dem Branchenverein der regionalen IT-Wirtschaft und Unterstützer der RoboCup German Open. Schon seit Jahren ist Mitteldeutschland eng mit dem Wettbewerb RoboCup verbunden. Traditionell wird der Wettbewerb RoboCup German Open in Magdeburg ausgerichtet.

Nun finden die Weltmeisterschaften 2016 sogar in Leipzig statt, wie aktuell bekannt wurde. Dr. Ansgar Bredenfeld, Gesamtprojektleiter von RoboCup German Open berichtet im Interview über die Bedeutung des Wettbewerbs für die Region.

Die aktuellen RoboCup Weltmeisterschaften in Brasilien gingen mit einem für Deutschland beziehungsweise Mitteldeutschland erstklassigem Ergebnis aus – wie ordnen Sie dies ein?

Dr. Bredenfeld: Das Abschneiden der deutschen Mannschaften beim RoboCup in Brasilien zeigt einmal mehr das hohe Niveau, auf dem die Forscherteams der Universitäten und Forschungseinrichtungen und die Schülerteams beim RoboCup Junior agieren. Erneut ist das Abschneiden der Teams weltmeisterlich. Besonders die Erfolge aus Mitteldeutschland, die Titelverteidigung des Siemens-Gymnasiums aus Magdeburg beim RoboCup Junior Rescue B und das Erreichen des zweiten Platzes des Forscherteams der HTWK Leipzig in der Standard Platform Liga sind herausragende Ergebnisse.

Seit Jahren werden die RoboCup German Open in Magdeburg ausgetragen – welche Bedeutung hat der Wettbewerb für die regionale IT-Branche?

Dr. Bredenfeld: Die RoboCup German Open wird seit 2001 jährlich ausgetragen, es sei denn wir haben eine WM im eigenen Land. Seit 2008 findet die German Open mit großer Unterstützung der Landeshauptstadt Magdeburg und überregionaler und regionaler Sponsoren als eigenständige Veranstaltung auf der Messe Magdeburg statt und hat sich dort etabliert. Insbesondere mit dem Schwerpunkt auf Förderung des technischen Nachwuchses konnten in den letzten Jahren in der Region neue Teams motiviert werden, teilzunehmen.

Langfristig ergibt sich hierdurch ein Potential für technisch sehr gut ausgebildete junge Menschen, sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Studierende, die dann hoffentlich in der Region bleiben.

Im Jahr 2016 sollen die RoboCup Weltmeisterschaften in Leipzig ausgetragen werden. Inwieweit kommt dies der Region Mitteldeutschland zu Gute?

Dr. Bredenfeld: RoboCup-Veranstaltungen haben sich zweifellos als sehr gutes Instrument erwiesen, junge Menschen für Technik und IT zu gewinnen. Nicht nur die Teilnahme an Wettbewerben sondern insbesondere das damit verbundene Entstehen von Arbeitsgemeinschaften an Schulen oder im außerschulischen Bereich schafft ein Umfeld, in dem sich junge Menschen nachhaltig und über einen längeren Zeitraum intensiv mit Technik und IT befassen. Hier sehe ich in Mitteldeutschland im Vergleich mit anderen Region in Deutschland noch ein sehr großes Wachstumspotential, dessen Nutzung eine Chance für die regionale IT-Wirtschaft darstellt.

Die RoboCup German Open in Magdeburg werden vom Cluster IT Mitteldeutschland e. V., dem mitteldeutschen Branchenverein der IT-Wirtschaft, unterstützt. Wo sehen Sie die Bedeutung des Engagements solcher Vereine und Vertreter aus der Wirtschaft für den Wettbewerb?

Dr. Bredenfeld: Ich freue mich, dass der Cluster IT Mitteldeutschland seit Jahren den RoboCup in Magdeburg unterstützt. Verbände und Vereine sind in der Lage, durch ihre Multiplikatorenfunktion Signale zu setzen und Unternehmen aus ihrer Branche zu motivieren, Initiativen wie den RoboCup nicht zuletzt finanziell zu unterstützen. Ich freue mich besonders, dass es gerade durch die konzertierte Aktion vieler Akteure gelungen ist, die RoboCup Weltmeisterschaft für das Jahr 2016 auf die Leipziger Messe zu holen.

Ich hoffe sehr, dass es in den kommenden Jahren gelingen wird, noch viele Schulen und Universitäten in Mitteldeutschland zu gewinnen, sich aktiv am RoboCup zu beteiligen.

 

Pressekontakt:

Cluster IT Mitteldeutschland e.V.

Große Ulrichstraße 52
06108 Halle (Saale)

Telefon.:  +49 345 - 6 78 95 90
Telefax:   +49 345 - 6 78 95 92


E-Mail:   presse@it-mitteldeutschland.de
Internet: 
www.it-mitteldeutschland.de

 

1. Halbjahr 2014: Rund 121,2 Millionen Euro aus der GRW bewilligt

Vor Beginn des neuen Förderregimes zum 1. Juli dieses Jahres haben viele Unternehmen in Sachsen-Anhalt noch neue Investitionen angeschoben. Im ersten Halbjahr 2014 haben sich 78 Unternehmen für einzelbetriebliche Investitionen mit einem Volumen von insgesamt rund 602,7 Millionen Euro entschieden. Damit verbunden ist die Schaffung von mindestens 2.237 neuen Arbeitsplätzen. Das Land unterstützt die Investitionen mit rund 121,2 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW). Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2013 sind 136 Unternehmensinvestitionen im Volumen von rund 695,7 Millionen Euro mit rund 148,3 Millionen Euro aus der GRW gefördert worden. Damit verbunden war die Schaffung von 3.144 neuen Arbeitsplätzen.

„Viele Unternehmen nutzen die gute wirtschaftliche Lage und investieren in die Erweiterung ihrer Unternehmen. Die hohe Investitionsneigung kommt mittelbar auch dem heimischen Handwerk zugute. Bei den jüngsten Investitionsentscheidungen dürfte die Umstellung des Förderregimes eine nicht unwesentliche Rolle gespielt haben. Aber: Auch wenn wir die Fördersätze nun, wie von der EU vorgegeben, leicht abgesenkt haben, bleibt unsere Förderkulisse für Unternehmensinvestitionen auch in den kommenden Jahren noch sehr attraktiv", betont Wirtschaftsminister Hartmut Möllring. So verfügt Sachsen-Anhalt, abgesehen von den Regionen direkt an der polnischen Grenze, weiterhin über die deutschlandweit höchsten GRW-Fördersätze.

Angesichts der hohen Nachfrage nach der Investitionsförderung würdigte Möllring die professionelle Arbeit der Investitionsbank (IB), welche die GRW-Richtlinie für das Land umsetzt: „Die IB hat innerhalb kürzester Zeit eine Vielzahl an Förderanträgen sorgfältig geprüft und schnell entschieden. Das war ein echter Kraftakt, der sich aber für das Land gelohnt hat. So können in den kommenden Monaten viele Investitionen in Sachsen-Anhalt umgesetzt werden."

Der Großteil der 78 Vorhaben, die im ersten Halbjahr 2014 aus der GRW gefördert wurden, sind Erweiterungsinvestitionen (81%). Dabei sind sowohl kleine und mittlere, als auch große Unternehmen vertreten. So erweitert etwa Thyssen Krupp Presta für 33,4 Millionen Euro die Betriebsstätte in Schönebeck (Salzlandkreis) und schafft dort 167 neue Arbeitsplätze. Die Paradiesfrucht GmbH aus Salzwedel (Altmarkkreis Salzwedel) investiert gut 10,1 Millionen Euro und schafft 50 neue Jobs. Und die ECH Elektrochemie Halle GmbH investiert rund zwei Millionen Euro und schafft zehn neue Arbeitsplätze.

Unter den 78 geförderten Vorhaben sind neun Investitionen ausländischer Unternehmen mit einem Volumen von rund 223,7 Millionen Euro, durch die etwa 530 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Die GRW-Förderung für diese neun Investitionen beläuft sich auf ca. 20,8 Millionen Euro.

Hintergrund:

Die seit dem 1. Juli dieses Jahres geltenden neuen Fördersätze ergeben sich aus der GRW-Fördergebietskarte, die von der EU-Kommission im Frühjahr beschlossen worden ist. Danach ist Sachsen-Anhalt einheitlich als so genanntes „prädefiniertes C-Fördergebiet" eingestuft (Höchstfördersätze siehe Tabelle). In der vergangenen EU-Strukturfondsperiode 2007-2013 gab es in Sachsen-Anhalt aufgrund von EU-Vorgaben regional verschiedene Höchstfördersätze.

Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt

Die heutige Automobilbranche lebt von Kooperationen. Was wäre ein OEM ohne Zulieferer? Wie weit käme eine Innovation ohne Zusammenarbeit von Universitäten und Unternehmen, um neueste Forschung und praktisches Know-how gemeinsam einzusetzen?
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) e.V. und der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) e.V. bringen auch in diesem Jahr wieder führende Vertreter der Luftfrachtlogistik und deren Nutzer zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und Trends der Branche zu diskutieren – in diesem Jahr in Kooperation mit dem Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV).

Das 2. BDI/BDL‐Branchengespräch Luftfracht 2014 wird stattfinden am:

Freitag, den 05.09.2014

von 10:30 – 12:30 Uhr

am Flughafen Köln/Bonn

Bitte merken Sie sich den Termin schon jetzt in Ihrem Kalender vor.

Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung zählt zu den „Top-Fünf-Messen“ weltweit in dieser Branche. Im September 2014 ist es wieder soweit – mehr als 1.300 Aussteller aus nahezu 30 Ländern präsentieren Innovationen im Bereich Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge und zugehöriger Peripherie für die spanabhebende Metallbearbeitung.

http://www.messe-stuttgart.de/amb/

 

Kontakt
Geschäftsführer
Dr. Carlhans Uhle
Tel:+49 391 568 99 0
Standortmanagement-Spezialist gesucht
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Standortmanagement-Spezialisten.
Folgen Sie uns auf Twitter: @IMG_ST
Hugo-Junkers-Preis 2014
Hafenhinterland-Konferenz
Tourismus in Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt im Film
Sachsen-Anhalt Report INVEST
Immer das Neueste vom Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt erfahren Sie in unserem Sachsen-Anhalt Report INVEST.
Fotos vom Wirtschaftsstandort