Investieren in Sachsen-Anhalt

Die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur Sachsen-Anhalts. Wir begleiten Sie als Partner - bei der Standortsuche, bei Förder- und Finanzierungsfragen, im Umgang mit Behörden und bei allen Fragen der Projektrealisierung. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.

Die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH (IMG) ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sachsen-Anhalts.

Als Dienstleister im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft vermarkten wir den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt und entwickeln touristische Konzepte. Die Ansiedlung von Unternehmen im Land Sachsen-Anhalt wird aktiv von der IMG begleitet und unterstützt. Zum Anderen betreut die IMG im Auftrag des Landes die hier ansässigen Unternehmen.

 

Beste Lage

Wir öffnen Ihnen kurze Wege - die Märkte in ganz Europa sind von hier aus ideal zu erreichen.

 

Ideale Perspektiven

Politische Stabilität und eine gute Förderstruktur machen in Sachsen-Anhalt Investitionen lohnend und sicher.

Hohe Potenziale

Motiviertes und gut ausgebildetes Fachpersonal, moderate Arbeitskosten und ein exzellentes wissenschaftliches Umfeld sorgen hier für einen Standort mit Qualität.

 

Exzellente Logistik

Ob auf dem Land, zu Wasser oder in der Luft - modernste Verkehrswege sind hier die schnelle Verbindung zu Beschaffungs- und Absatzmärkten.

 

Standortdatenbank

Finden Sie sofort den passenden Standort für Ihr Investment in Sachsen-Anhalt.
Jetzt in der Standortdatenbank suchen

 

 

Nachrichten aus Sachsen-Anhalt

Bernburg. Die Sauels Gruppe mit Sitz in Kempen hat sich für den Standort Sachsen-Anhalt entschieden und errichtet ein Schneide- und Verpackungszentrums von Fleisch- und Wurstwaren in Bernburg, die S&P Delikatessen GmbH. Dies wurde gestern Abend durch den Stadtrat Bernburg genehmigt.
Haseloff: Stärkung des Logistikstandortes Sachsen-Anhalt / Investitionsvolumen 700 Mio. Euro

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat heute in Halle gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Vorstands der Deutsche Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, den offiziellen Startschuss für den Umbau des Bahnknotens Halle gegeben.

„2017 spielt Halle in der Champions League der europäischen Logistikstandorte. Für den Schienengüterverkehr sind wir dann eine Top-Adresse“, betonte Haseloff. „Eine starke und leistungsfähige Wirtschaft gibt es nur dort, wo es auch eine starke und leistungsfähige Infrastruktur gibt. Deshalb investieren wir in Sachsen- Anhalt weiter in den Ausbau unserer Infrastruktur“, so der Ministerpräsident. Das Land sei schon heute ein Logistikstandort mit Zukunft.

Im Bereich des Personenverkehrs trage der Ausbau des Bahnknotens Halle zu einer besseren Verknüpfung von Nah- und Fernverkehr bei. So werde es mit der Fertigstellung des Bahnknotens auch eine direkte S-Bahn-Verbindung von Halle-Nietleben über Halle-Hauptbahnhof bis Leipzig geben. Um auch künftig einen attraktiven Schienenverkehr gewährleisten zu können, forderte Haseloff vom Bund mindestens eine Verstetigung der sogenannten Regionalisierungsmittel.

Der Bahnknoten Halle wird bis Ende 2017 umfassend umgebaut. Mit dem Bau des neuen Güterbahnhofes wird die Stadt zentraler Knoten für den Schienen-Güterverkehr in Mitteldeutschland. Zu den Umbauten gehören auch ein neues elektronisches Stellwerk und ein veränderter Gleisplan am Hauptbahnhof von Halle. Im Rahmen des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 8 wird die Saalestadt zudem an die schnellen Fernverbindungen angebunden, die von Berlin über Halle und Erfurt in den Süden Deutschlands führen. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 700 Mio. Euro.

Möllring: Enge Vernetzung in der Medizintechnik stärkt Wissenstransfer und Wettbewerbsfähigkeit.

Sachsen-Anhalt forciert die Vernetzung in der heimischen Medizintechnik. Im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft soll die tti Technologietransfer und Innovationsförderung Magdeburg GmbH einen Cluster Medizin- und Gesundheitstechnik aufbauen. Das Clustermanagement wird in den kommenden drei Jahren mit knapp 500.000 Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert.

„Wir wollen Unternehmen, die im Bereich Medizintechnik tätig sind, mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammenbringen“, betont Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring. „Durch die enge Vernetzung der Unternehmen untereinander und durch einen intensiveren Wissenstransfer sollen die Innovationsfähigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Medizintechnikbranche steigen.“

Dies unterstreicht der Geschäftsführer der tti, Dr. Günter Ihlow: „Die Kombination aus medizinischer Forschung und ingenieurtechnischer Umsetzung wird der heimischen Medizintechnikbranche viele neue Impulse geben“. Durch die Vernetzung der zumeist kleinen und mittelständischen Medizintechnik-Unternehmen mit Forschungseinrichtungen könne die Entwicklung neuer Diagnose- und Therapiemethoden sowie medizintechnischer Ausrüstung angestoßen werden. Zu den Partnern des Clusters zählt u.a. der vom Bund geförderte Magdeburger Medizintechnik-Forschungscampus STIMULATE, dessen interdisziplinäre Teams bildgestützte minimalinvasive Therapien und Werkzeuge für altersbedingte Erkrankungen wie Krebs, Schlaganfall, Demenz oder Herzinfarkt entwickeln.

Die Medizintechnik zählt zum Bereich Gesundheit und Medizin, der wiederum zu den fünf Leitmärkten der neuen Innovationsstrategie des Landes gehört. Bereits heute ist Sachsen-Anhalt ein wichtiger Standort für die Entwicklung und Herstellung innovativer medizintechnischer Produkte. Neben der Medizin- und Gesundheitstechnik fördert das Land derzeit die Clusterbildung in sechs weiteren Bereichen: Erneuerbare Energien, Biotechnologie, IT, Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft, Bioökonomie sowie Elektromobilität und Leichtbau.

Weitere Informationen zum Cluster sind auf der derzeit noch im Aufbau befindlichen Homepage http://www.medizintechnik-sachsen-anhalt.de/ zu finden.

Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) schätzt ein, dass sich der Auslandsumsatz der deutschen Dienstleistungswirtschaft auf dem Weltmarkt seit der Jahrtausendwende verdoppelt hat. Für 2014 wird ein Umsatz von 220 Milliarden Euro in diesem Segment erwartet.

Ein erfolgreicher Gang ins Ausland muss sorgfältig vorbereitet werden, damit die finanzielle Absicherung und das Vertrags- und Umsatzsteuerrecht ebenso wenig zum Stolperstein werden, wie die unterschiedlichen Vorschriften für Arbeitnehmerregistrierung, Zertifizierung oder Arbeitsschutz. Auch soziokulturelle Besonderheiten in den Zielmärkten müssen beachtet werden.

Der 6. Mitteldeutsche Exporttag will Anregungen für einen erfolgreichen Dienstleistungsexport geben. Unter anderem werden Ihnen Unternehmen aus der Region von ihren praktischen Erfahrungen berichten.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, aber anmeldepflichtig.

Das Mitteldeutsche Logistikforum wird seit dem Jahr 2006 in Leipzig jährlich organisiert. Das Ziel der Veranstaltung ist die stärkere Vernetzung der Logistikakteure und -unternehmen im Raum Mitteldeutschland. In diesem Jahr findet das 9. Mitteldeutsche Logistikforum am 17. und 18. September 2014 in der Universität Leipzig statt.

Im Rahmen mehrerer paralleler Vortragsreihen stellen Referenten aus dem Raum Mitteldeutschland neue Themen und Projekte der regionalen Logistikbranche vor.

Kontakt
Geschäftsführer
Dr. Carlhans Uhle
Tel:+49 391 568 99 0
Folgen Sie uns auf Twitter: @IMG_ST
Hugo-Junkers-Preis 2014
Hafenhinterland-Konferenz
Tourismus in Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt im Film
Sachsen-Anhalt Report INVEST
Immer das Neueste vom Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt erfahren Sie in unserem Sachsen-Anhalt Report INVEST.
Fotos vom Wirtschaftsstandort